Zu den populärsten Funktionen von Windows 7 gehören die neuen Fenster-Tools Aero Peek, Shake und Snap. Es handelt sich dabei zwar nicht um exklusive Ultimate-Funktionen, jedoch sollte diese praktische Art des Fenster-Handlings auch für XP- und Vista-Nutzer möglich sein.
Aero Peek für alle: Unter Win 7 können Sie mit der Maus an das rechte Ende der Taskleiste fahren, dann werden alle offenen Fenster transparent. Alternativ gehen Sie auf eine Taskleistenschaltfläche und dann auf das Vorschaubild. So machen Sie alle Fenster bis auf das gewählte transparent. Mit der Vollversion Winshake bekommen Sie diese Funktion auch für XP und Vista. Installieren und starten Sie das Tool. Mit einem Klick des Scrollrads am rechten Ende der Taskleiste machen Sie alle Fenster transparent, ein weiterer Klick zeigt sie wieder an. Für den zweiten Aero-Peek-Modus klicken Sie mit dem Scrollrad auf die Taskleistenschaltfläche oder die Titelleiste eines Fensters. Sie können ein Fenster auch halbtransparent machen, indem Sie mit der mittleren Maustaste auf das „X“ in dessen Titelleiste klicken.
Aero Shake für alle: Unter Windows 7 können Sie ein Fenster mit der Maus an der Titelleiste greifen und schütteln. Dadurch werden alle anderen Fenster minimiert. Mit Winshake erreichen Sie das Gleiche unter XP und Vista, indem Sie die Titelleiste eines Fensters mit der mittleren Maustaste doppelt anklicken.
Aero Snap für alle: Bei Windows 7 können Sie jedes Fenster an den Bildschirmrand ziehen. An den oberen Rand gezogen, wird das Fenster zum Vollbild. An den rechten oder linken Rand gezogene Fenster werden automatisch auf halbe Bildschirmgröße skaliert. Unter XP und Vista können Sie diese Funktion nachrüsten, indem Sie das kostenlose Tool Aerosnap einrichten.
Vorherige Seite
Seite 8 von 8
Nächste Seite


28.10.10
Totzdem bleibt es nur XP. Und es bleibt 32 bit. Sehr irreführend der Titel. Und noch mehr speicherhungrige Proggis auf dem Rechner...
Antwort schreiben
28.10.10
XP-Mode legal nur dann in Windows 7 Home Premium integrieren, wenn man eine Lizenz für Windows 7 Pro oder Ultimate hat, in diesen Lizenzen ist aber der XP-Mode enthalten und es wäre gar keine andere Lösung notwendig. Was macht das für einen Sinn?
Antwort schreiben
28.10.10
Antwort schreiben
29.10.10
Zitat: FPetersEs ist für Win7-User gedacht, welche nebenbei noch eine XP-Lizenz zur Verfügung haben.
Grundsätzlich braucht man ja eine Lizenz, um eine XPM-VM zu installieren, in diesem Fall also für das OS XP. Bei W7-Pro/W7 Ult.-Lizenzinhabern wird diese XP-Lizenz von M$ quasi frei zur Verfügung gestellt.
Praktisch gesehen: es wird ein XP-Paket gratis zur Verfügung gestellt, jedoch nur in Form eines virtuellen XP. Das heißt, es ist nicht eigenständig als Hostsystem installierbar.
Beim "kleinen" W7-HP ist jedoch (bedingt durch Auslesen einer Produkt-ID-Datei) kein XPM möglich, also nix gratis machbar. Hat man aber neben dem neuen W7-HP noch die alte XP-CD mit dem Produktkey rumliegen, kann auch der XPM für den "kleinen" W7-User technisch und rechtlich installiert werden.
Das gleiche gilt übrigens auch für Vista-User, welche zusätzlich noch die XP-Lizenz besitzen.
Alles klar?
Antwort schreiben
02.11.10
Verwenden Sie bitte die Adresse pcwelt-praxis.de/vpc. Ein Teil der Kurz-URLs funktioniert auf pcwelt.de zurzeit nicht.
Antwort schreiben