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5 Quick-Tipps gegen Viren & Co.

26.10.2014 | 10:10 Uhr |

Viren, Würmer und Trojaner bedrohen immer noch die Windows-PCs. Mit diesen fünf einfachen Tipps machen Sie es den Biestern aber deutlich schwerer, sich auf Ihren Rechner einzunisten.

1.      Installieren Sie ein Internet-Sicherheitspaket

Empfehlenswert ist etwa G Data Internet Security PC-WELT Edition, das Sie als Vollversion auf den Heft-DVD der Print-Ausgabe der PC-WELT am Kiosk oder in unserem Online-Shop finden.

2.      Schalten Sie den Schutz nicht aus

Wenn Sie ihn doch mal ausschalten müssen, dann denken Sie unbedingt daran, den Schutz wieder zu aktivieren. Denn wie das Sicherheits-Team von Microsoft auf der Virus Bulletin Konferenz in Berlin im Oktober 2013 verriet: Viren findet Microsoftunter andern dann am häufigsten, wenn das Internet-Sicherheitspaket deaktiviert wurde.

3.      Kontrollieren Sie, den Update-Stan d

Denn ein Viren-Schutz ohne neueste Updates ist fast genauso schlecht, wie ein deaktivierter Viren-Schutz, wie Microsoft ebenfalls auf der Sicherheitskonferenz (siehe Punkt 2) verriet.

4.      Kostenlose Antiviren-Software ist besser als keine

Wer kein komplettes und unter Umständen teures Internet-Sicherheitspaket installieren möchte, kann auch auf gute kostenlose Antiviren-Tools zurückgreifen. Zu den empfehlenswerten Gratis-Tools zählen, Avast FreeAntivirus , AVG Free Antivirus , Avira Free Antivirus , oder Panda Cloud AntivirusFree Edition .

5.      Antiviren-CD auf USB-Stick bringen

Wenn sich der PC einen Virus eingefangen hatte, lohnt es sich immer, den PC auch von einer Antiviren-CD aus zu starten und scannen zu lassen. So findet man zuverlässiger Rootkits, die sich unter einem laufenden Windows verstecken können. Solche Antiviren-CD gibt es von den meisten Antiviren-Herstellern. Wer aber kein CD-Laufwerk in seinem Rechner hat, der muss auf ein Antiviren-USB-Stick setzten. Einen solchen Stick erstellen Sie mit dem Tool Kaspersky USB Rescue Disk Maker .

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