Der Drucker streikt. Das kostet Nerven und unter Umständen auch richtig viel Geld. Doch die häufigsten Druckerfehler lassen sich leicht vermeiden. Wir sagen wie.
Fällt der Drucker aus, kann das richtig Stress verursachen. Angefangen von dem persönlichen Ärger und der verlorenen Zeit, die man mit der Fehlersuche verbringt. Bis hin zu finanziellen Verlusten, weil Aufträge nicht rausgeschrieben werden können oder wichtige Unterlagen für das nächste Meeting fehlen.
In einer aktuellen Studie von Dokulife in Zusammenarbeit mit Druckerhersteller Brother wurden unter anderem auch die häufigsten Gründe, warum das Druckgerät nicht druckt, ermittelt. Doch die häufigsten Druckerfehler lassen sich leicht vermeiden. Unsere Schwesterpublikation Channelpartner hat in Zusammenarbeit mit Brother die Fehlerursachen analysiert und gibt Tipps wie Sie und Ihre Kunden diese Fehler vermeiden können.
Spannende Fakten zum Thema Drucker
Schwarzweiß-Laserdrucker werden in Büroumgebungen auf häufigsten genutzt.
Der Großteil der Druckjobs haben einen Umfang von zwei bis drei Seiten.
Je größer das Unternehmen, desto häufiger werden Arbeitsgruppengeräte genutzt.
Die Sparmaßnahmen beim Drucken sind je nach Unternehmensgröße sehr unterschiedlich.
Bei kleineren Unternehmen ist oft das Führungspersonal bei der Gerätebeschaffung involviert.
Bei mittleren Unternehmen unterscheiden sich die Beschaffungswege für Hardware und Verbrauchsmaterial sehr stark.
Bei großen Unternehmen ist der Anteil der externen Dienstleister am höchsten, insbesondere bei Installation und Wartung.
Tinte und Toner werden am häufigsten im Versandhandel geordert.
Auch bei privaten Konsumenten gibt es unterschiedliche Bezugsquellen für Hardware und Supplies.
Druckqualität ist immer noch das wichtigste Kaufkriterium.
Die größte Fehlerquelle beim Drucken ist das Papier-Handling.
Je größer das Unternehmen, desto länger dauert die Behebung von Störungen.
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04.10.12
Die übelste Fehlerursache ist, wenn der Zyklus-Zähler abgelaufen ist, bevor man ihn dank russischer Hack-Software resettet hat! Jeder Tintendrucker (andere wohl auch?) hat einen Lebensalter-Zähler. Nach 45'000 Ausdrtucken wird der Drucker gesperrt und ist dann Schrott. Lässt sich für einen Nichtbastler nichtmehr reaktivieren.
Wenn man bevor dieser Lebenszykluszähler abgelaufe ist den Zähler auf Null zurücksetzt arbeitet der Drucker gut und gerne nochmal so lange wie bisher störungsfrei weiter.
Angeblich dient dieser Zykluszähler dazu, dem Überlaufen des Tintenresteschwämmchens vorzubeugen.
Das ist aber ganz offensichtlich eine platte Lüge, denn bei leichter Anstrengung der grauen Hirnzellen, leuchtet sofort ein, daß Tinte, die vor Monaten überlief, schon längst angetrocknent sein wird!
Till
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04.10.12
Man sollte bei den herstellern auch einfach nach drei wochen den strom für die produktion sperren oder stoppen, dann wissen sie was los ist, den etwas verkaufen das nach einer gewissen arbeit sperrt ist doch von vornerein ein betrug.... die geldgierigen HUNDE...
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04.10.12
Gruß kingjon
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04.10.12
[COLOR=Silver]Manchmal hat eine Einstellung auch Sinn.[/COLOR]
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17.11.12
...und andere Hersteller sind mit Sicherheit nicht besser.
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17.11.12
Toi, toi, toi. Meiner ist nun schon 1 Jahr drüber. Hoffentlich noch länger ...
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17.11.12
Mein Epson ist auch "pünktlich" kaputt gegangen...
Gruß kingjon
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17.11.12
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17.11.12
2x sollen = ?
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17.11.12
Zufall.
Und die Auflösung deinerseits? :grübel:
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17.11.12
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18.11.12
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19.11.12
Gruß kingjon
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02.02.13
Zitat: kingjon
Der [B]C80[/B] war zwar nicht günstig im Anschaffungspreis, aber ein Spitzenprodukt von Epson eben auch nicht.
Mein R285 ist jetzt seit 4 Jahren ununterbrochen im Dienst und akzeptiert klaglos auch die günstigen Patronen.
Die waren beim Photo 700 noch nicht gechipt.
Der hat umgerechnet 300.- EUR gekostet und 10 JAhre gehalten ohn an Qualität zu verlieren.
Eine ausgelaufene Schwarzpatrone (man lernt nie aus ;)) hat ihn dann zum Elektronikmüll befördert.
Ansonsten lief mein kleiner OKI LED-Drucker über 9 Jahre und der Samsung ML1210 läuft jetzt sei 11 Jahren.
Zum Thema:
Die Hauptursachen der Druckerausfälle werden im Bericht aber nur gestreift.
Viel häufiger alles die genannte treten Sensorblockierungen und geschwärzte Indexbänder auf.
Die Sensoren bekommt man mit einer Blockrückwand bei ausgeschaltetem Drucker wieder frei, das Indexband mit Glasreiniger und Küchenpapier.
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09.06.13
Mein Drucker hat sich nach zweieinhalb Jahren zu Wort gemeldet. Das Mindesthaltbarkeitsdatum der Schwarzpatrone sei abgelaufen. Er druckt aber weiter. Es ist ja auch noch genug Tinte drin. Man bot mir an, eine neue zu bestellen. Das ist Service. Aber nur so lange, man auch gefragt wird.
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09.06.13
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09.06.13
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09.06.13
Gruß Torsten
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09.06.13
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09.06.13
Glimmen trifft es hier wohl eher. ;)
Mir fällt gerade ein, dass ich diesen Monat noch nicht gedruckt habe, wird höchste Zeit, sonst muß ich die Köpfe vorzeitig wechseln...
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