Das große Win-7-Paket
5. Offline-Dateien: Netzwerkinhalte lokal verfügbar machen
Microsoft bietet mit dem Programm Sync Toy ein nützliches Tool zur Synchronisierung von Ordnern an, das diese Funktion ersetzt. Das Tool eignet sich für alle Versionen von Windows. Nachdem Sie das englischsprachige Tool installiert und gestartet haben, können Sie ohne große Umstände ein neues Ordnerpaar erzeugen: Sie klicken auf „Create New Folder Pair“, wählen dann als „Left Folder“ den gewünschten Ordner auf der Netzwerkfreigabe und als „Right Folder“ ein lokales Verzeichnis, in das die Daten übertragen werden sollen. Im nächsten Dialog gehen Sie auf „Contribute“. Damit sorgen Sie dafür, dass alle Dateien vom linken in den rechten Ordner kopiert werden – ohne Dateien bei Ihnen zu löschen, wenn sie auf dem Netzlaufwerk entfernt wurden. Schließlich geben Sie dem Ordnerpaar noch einen Namen (etwa „Wichtige Dokumente vom Server“). Mit einem Klick auf „Run“ starten Sie die erste Synchronisierung. Analog legen Sie beliebige weitere Ordnerpaare an.
Sie können die Synchronisierung mit den Netzlaufwerken immer dann duchführen lassen, wenn Sie sich beim Rechner anmelden. Dazu legen Sie eine neue geplante Aufgabe an. Unter Windows XP tun Sie das über „Start, Alle Programme, Zubehör, Systemprogramme, Geplante Tasks“. In Windows Vista oder Windows 7 schlagen Sie den Weg über „Start, Alle Programme, Zubehör, Systemprogramme, Aufgabenplanung“ ein. Als auszuführende Anwendung wählen Sie anschließend die Synctoycmd.exe aus dem Ordner „\Synctoy 2.1“. Als Startparameter geben Sie -R ein, um alle hinterlegten Ordnerpaare im Hintergrund zu synchronisieren, und als „Trigger“ wählen Sie „Bei Anmeldung“. Schließen Sie den Assistenten ab, um so die Aufgabe scharf zu schalten.



28.10.10
Totzdem bleibt es nur XP. Und es bleibt 32 bit. Sehr irreführend der Titel. Und noch mehr speicherhungrige Proggis auf dem Rechner...
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28.10.10
XP-Mode legal nur dann in Windows 7 Home Premium integrieren, wenn man eine Lizenz für Windows 7 Pro oder Ultimate hat, in diesen Lizenzen ist aber der XP-Mode enthalten und es wäre gar keine andere Lösung notwendig. Was macht das für einen Sinn?
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28.10.10
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29.10.10
Zitat: FPetersEs ist für Win7-User gedacht, welche nebenbei noch eine XP-Lizenz zur Verfügung haben.
Grundsätzlich braucht man ja eine Lizenz, um eine XPM-VM zu installieren, in diesem Fall also für das OS XP. Bei W7-Pro/W7 Ult.-Lizenzinhabern wird diese XP-Lizenz von M$ quasi frei zur Verfügung gestellt.
Praktisch gesehen: es wird ein XP-Paket gratis zur Verfügung gestellt, jedoch nur in Form eines virtuellen XP. Das heißt, es ist nicht eigenständig als Hostsystem installierbar.
Beim "kleinen" W7-HP ist jedoch (bedingt durch Auslesen einer Produkt-ID-Datei) kein XPM möglich, also nix gratis machbar. Hat man aber neben dem neuen W7-HP noch die alte XP-CD mit dem Produktkey rumliegen, kann auch der XPM für den "kleinen" W7-User technisch und rechtlich installiert werden.
Das gleiche gilt übrigens auch für Vista-User, welche zusätzlich noch die XP-Lizenz besitzen.
Alles klar?
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02.11.10
Verwenden Sie bitte die Adresse pcwelt-praxis.de/vpc. Ein Teil der Kurz-URLs funktioniert auf pcwelt.de zurzeit nicht.
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