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4NT 6.01: Alias und History speichern

07.06.2006 | 10:36 Uhr |

Der 4NT-Kommandointerpreter speichert die Befehls-History, Ordner-History, Alias- und Funktions-Definitionen nur, solange er aktiv ist. Beim nächsten Aufruf des Programms erhalten Sie zwar die in einer Startbatch (als Standard ist die Datei 4Start.BTM eingestellt) mit "history /a ...", "dirhistory /a ...", "alias ..." und "function ..." eingestellten Vorgaben wieder, die Definitionen des letzten 4NT-Fensters sind jedoch verschwunden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Anforderung:

Mittel

Zeitaufwand:

Mittel

Problem:

Der 4NT-Kommandointerpreter speichert die Befehls-History, Ordner-History, Alias- und Funktions-Definitionen nur, solange er aktiv ist. Beim nächsten Aufruf des Programms erhalten Sie zwar die in einer Startbatch (als Standard ist die Datei 4Start.BTM eingestellt) mit "history /a ...", "dirhistory /a ...", "alias ..." und "function ..." eingestellten Vorgaben wieder, die Definitionen des letzten 4NT-Fensters sind jedoch verschwunden.

Lösung:

4NT enthält ein kleines Zusatzprogramm, das die genannte Einstellung auch dann speichert, wenn das Hauptprogramm nicht läuft. Es kostet bescheidene 112 KB im RAM und heißt Shralias.EXE. Sie starten es am besten in der Standard-Startbatch mit der Zeile "shralias". Da dies zu einer Fehlermeldung führt, wenn das Hilfsprogramm bereits läuft, bietet 4NT eine spezielle Funktion, um vorher abzufragen, ob Shralias schon aktiv ist oder nicht:

if %_shralias EQ 0 shralias

Jetzt erfolgt der Aufruf des residenten Programms nur beim ersten Start von 4NT. Alle History-Funktionen gelten nun für die gesamte Windows-Sitzung. Ausnahme ist nur der "Set"-Befehl. Hier verwenden Sie "set /v ...", damit eine Variable bis zum nächsten Neustart erhalten bleibt.

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