Alle Smartphones ermöglichen den Zugriff auf das Internet. Das bedeutet aber auch, dass Handy-Nutzer ebenso leicht auf gefährliche Websites oder Inhalte geraten können wie PC-Anwender. Jeder weiß, welchen Schaden bösartige Web-Seiten auf einem Desktop anrichten können - vom Systemabsturz durch Malware bis hin zu unerbetenen Inhalten, die den Rechner zur Schnecke machen. Davon sind mittlerweile auch Mobiltelefone betroffen.
Das Risiko, unerwünschte Inhalte oder gefälschte Rechnungen zu erhalten sowie Datenverluste zu erleiden, bereitet laut McAfee-Report mittlerweile rund 86 Prozent der Mobilanwender Sorgen. Auch musste sich weltweit immerhin einer von sieben Nutzern schon einmal mit einem mobilen Virus herumschlagen. Um sich gegen solche Gefahren zu wappnen, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder installiert man einen mobilen Virenschutz oder man beschränkt sich in der Auswahl der besuchten Sites auf absolut vertrauenswürdige Anbieter.
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