04.07.2007, 08:00

Christian Löbering

3. Bauen ohne Risiko

Wenn Sie mit Werkzeug wie Winkel, Schraubendreher, Bohrer, Säge und Heißkleber umgehen können, schaffen Sie es auch, den Beamer aufzubauen. Nur wer alle Anschlüsse direkt im Gehäuse installieren will, braucht noch einen Lötkolben und etwas Löterfahrung. Das Löten ist aber nicht zwingend nötig. Ein normaler Bastler benötigt etwa 17 Stunden, um den Beamer zu montieren. Wenn Sie am Samstagmorgen beginnen, läuft am Sonntagabend schon der erste Film.
Dem Bausatz liegt eine umfangreich bebilderte und sehr detaillierte Anleitung bei, die Sie in jeder Phase exakt führt und Ihnen hilft, Fehlerquellen zu umgehen.
Sollten wider Erwarten bei der Montage Probleme entstehen oder die Bildqualität unerwartet schlecht ausfallen, dann gibt’s Unterstützung. Knipsen Sie einfach ein Foto vom Innenraum Ihres Beamers oder von der Projektion, und schicken Sie es per Mail an check@beamer-selbstbau.de. Die Anbieter des Bausatzes leisten kostenlosen Support per Mail. Der Beamer wurde ausgiebig getestet, trotzdem erfolgt der Aufbau natürlich auf eigene Gefahr.
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