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250-Euro-PC – Teil 1, Auswahl der Komponenten

20.01.2014 | 11:33 Uhr |

Einen voll Multimedia-tauglicher PC mit Solid State Drive für 250 Euro - wie soll das gehen? Wir zeigen es Ihnen Schritt für Schritt von der Komponentenauswahl bis zur Inbetriebnahme. Im ersten Teil stellen wir Ihnen die Komponenten inklusive einer meist etwas teureren Alternative vor, die wir für den Selbstbau verwenden.

Um einen brauchbaren PC mit SSD für 250 Euro zu bauen, müssen Sie zwangsläufig Kompromisse eingehen. Für das Geld lässt sich keine rechenstarke Spielemaschine bauen. Aber ein vollwertiger Multimedia-Rechner – der mit Einschränkungen auch für Spiele taugt – ist bei dem schmalen Budget auf jeden Fall drin.

Direkt zu Teil 2: Einbau der Komponenten unseres 250-Euro-PCs

Direkt zu Teil 3: Praxis-Test des 250-Euro-PCs

Die Kosten für Betriebssystem, Bildschirm, Maus, Tastatur haben wir allerdings ausgeklammert. Aber wenn Sie einen alten Rechner haben, können Sie zumindest die Eingabegeräte und den Monitor mit dem neuen PC weiter nutzen. Und falls die Windows-Lizenz schon zu alt (XP) oder an den alten PC gebunden ist – eine legale Windows-7-Lizenz bekommen Sie im Onlineversandhandel schon für rund 30 Euro. Doch nun zu der Bildergalerie der Komponenten unseres 250-Euro-PCs, zu denen wir – meist zu einem kleinen Aufpreis – eine Alternative vorschlagen, die sich für Sie lohnen könnte.

In den nächsten beiden Teilen zeigen wir Ihnen Schritt-für-Schritt den Einbau der Hardware sowie die Leistung des 250-Euro-PCs in der Praxis.

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