Ab Windows 7 funktioniert die eingebaute Laufwerksverschlüsselung Bitlocker auch auf externen USB-Laufwerken und -Sticks („Bitlocker To Go“). Über „Bitlocker aktivieren“ aus dem Kontextmenü von Laufwerken im Explorer lässt sie sich einfach einschalten. Verschlüsselte Daten gibt Windows 7 erst frei, wenn der Anwender das korrekte Kennwort eingetippt hat. Bitlocker ist allerdings, wie unter Vista, nur in der Ultimate-Variante verfügbar.
Verschlüsselung für alle: Sie können XP, Vista und Win 7 Home nachrüsten. Truecrypt kann auch komplette Laufwerke unknackbar chiffrieren. Ein Assistent hilft Ihnen bei der Arbeit. Im einfachsten Fall wählen Sie nach „Volume erstellen“ die mittlere Option zum Erzeugen eines verschlüsselten Laufwerks. Sie definieren es als sichtbar („Standard TrueCrypt volume“). Im weiteren Verlauf legen Sie das Kennwort fest und entscheiden, ob Sie das Volume später automatisch (per Schlüsseldatei) oder durch Eingabe eines Kennworts öffnen wollen. Zum Laden verwenden Sie „Volumes, Datenträger oder Partition auswählen“.
Wichtig: Der einzige Nachteil gegenüber Bitlocker zeigt sich bei Laufwerken mit FAT(32)-Dateisystem. Truecrypt kann sie nicht „In Place“ verschlüsseln, die Daten darauf würden dabei verloren gehen. Hier müssen Sie den Datenträger erst mit Truecrypt formatieren und dann befüllen.
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28.10.10
Totzdem bleibt es nur XP. Und es bleibt 32 bit. Sehr irreführend der Titel. Und noch mehr speicherhungrige Proggis auf dem Rechner...
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28.10.10
XP-Mode legal nur dann in Windows 7 Home Premium integrieren, wenn man eine Lizenz für Windows 7 Pro oder Ultimate hat, in diesen Lizenzen ist aber der XP-Mode enthalten und es wäre gar keine andere Lösung notwendig. Was macht das für einen Sinn?
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28.10.10
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29.10.10
Zitat: FPetersEs ist für Win7-User gedacht, welche nebenbei noch eine XP-Lizenz zur Verfügung haben.
Grundsätzlich braucht man ja eine Lizenz, um eine XPM-VM zu installieren, in diesem Fall also für das OS XP. Bei W7-Pro/W7 Ult.-Lizenzinhabern wird diese XP-Lizenz von M$ quasi frei zur Verfügung gestellt.
Praktisch gesehen: es wird ein XP-Paket gratis zur Verfügung gestellt, jedoch nur in Form eines virtuellen XP. Das heißt, es ist nicht eigenständig als Hostsystem installierbar.
Beim "kleinen" W7-HP ist jedoch (bedingt durch Auslesen einer Produkt-ID-Datei) kein XPM möglich, also nix gratis machbar. Hat man aber neben dem neuen W7-HP noch die alte XP-CD mit dem Produktkey rumliegen, kann auch der XPM für den "kleinen" W7-User technisch und rechtlich installiert werden.
Das gleiche gilt übrigens auch für Vista-User, welche zusätzlich noch die XP-Lizenz besitzen.
Alles klar?
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02.11.10
Verwenden Sie bitte die Adresse pcwelt-praxis.de/vpc. Ein Teil der Kurz-URLs funktioniert auf pcwelt.de zurzeit nicht.
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