Ratgeber Personensuchmaschinen
123people, spock, wink, pipl - Personensuche in Hülle und Fülle
Diese aus Österreich stammende Personensuchmaschine zeigt sofort an, wieviel Treffer es pro Contentkategorie ermittelt hat. Also für Weblinks, Bilder, Videos, Blogs und so weiter. Die Bilder werden nebeneinander in einer Thumbnailvorschau angezeigt. Ebenso werden Telefonnummern, Mails und Amazoneinträge angezeigt. In unserem Test klappte das aber nicht immer überzeugend, ein vorhandenes Buch zu einem Autor wurde zum Beispiel nicht ermittelt. Per Mail kann man sich über neue Einträge zur gesuchten Personen informieren lassen.
Spock/Intelius zählt zu den Klassikern unter den Personensuchmaschinen. Bei Spock kann man sich ebenfalls anmelden und per Mail informieren lassen, wenn jemand bei Spock Informationen zur eigenen Person ändert. Obwohl Spock eine US-Seite ist, klappt auch die Suche nach Namen mit deutschen Umlauten wie ä, ü, ö korrekt.
Wink ist ebenfalls eine englischsprachige Suchmaschine, die auch für den deutschsprachigen Raum knappe Ergebnisse liefert. Sie durchforstet zunächst ihre hinterlegte Profilsammlung sofern vorhanden. Wird sie darin nicht fündig, zeigt sie Google-Suchergebnisse an. Das eigene Profil können Sie bearbeiten.
Ist zwar eine in Deutschland weniger bekannte Suchmaschine, liefert aber mitunter überraschend gute Treffer, da sie auch viele "tiefer liegende" Dokumente im so genannten Deep Web auswertet. Deshalb ist Pipl in den USA durchaus populär.
Durchforstet derzeit 41 Social Networks wie Myspace, flickr, facebook, Youtube und Co.

