Sie möchten keine dunklen Gesichter bei Gegenlicht, doch Ihre Kamera bietet nur wenig Einstellmöglichkeiten? Dann sollten Sie das Motiv möglichst bildfüllend ablichten und eine mittlere oder lange Brennweite benutzen, sprich: Zoomen Sie möglichst nahe ran. Natürlich können Sie sich auch direkt vor das Motiv stellen. Dann nimmt der Bildsensor Ihrer Kamera nicht die Helligkeit der Sonne als Maßstab, sondern die des Gesichts. Bei seitlichem Sonnenlichteinfall sollten Sie eine Gegenlichtblende verwenden.
Möchten Sie Strukturen und selbst das kleinste Detail eines Motivs einfangen - beispielsweise bei einem Porträt -, sollten Sie auf Streiflicht setzen: Dabei postieren Sie sich und das Motiv so, dass das Licht in einem Winkel zwischen 40 und 90 Grad auf das Motiv fällt. Gegenstände wirken dadurch besonders plastisch.
Mehr Pepp: Besser als eine mittige Anordnung des Motivs ist eine Platzierung im Randbereich
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