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Die besten Passwort-Safes für Android

02.06.2016 | 11:20 Uhr |

Ein ideales Passwort besteht aus einer möglichst langen, zusammenhanglosen Kombination von Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen und lässt sich unmöglich erraten.

Selbst ein leistungsstarker Computer bräuchte Jahre, um alle theoretisch denkbaren Zeichenfolgen auszuprobieren. Damit selbst dann nicht allzu viel passieren kann, empfehlen Experten, ein und dasselbe Passwort niemals für den Zugang zu mehr als einem Dienst zu verwenden.

Die Kehrseite: Sichere Passwörter für all die Dienste und Konten von Amazon über Flickr bis Xing im Kopf zu behalten, übersteigt die Merkfähigkeit der allermeisten Menschen um ein Vielfaches.

Eine bewährte Lösung für dieses Dilemma: Ein Passwort-Manager, der die Zugangsdaten sicher aufbewahrt und bei Bedarf jederzeit parat hält. Die besten Apps zum Thema stellen wir Ihnen hier vor.

Passwort Tresor

Mit dem Passwort Tresor packen Sie alle Ihre Passwörter und Benutzerkonten in einen zentralen, virtuellen Safe.

Das Informationszeitalter kommt mit einem Haken: Wer Konten bei E-Bay, PayPal, Facebook und Co besitzt (also so ziemlich jeder), der muss sich einen Haufen Benutzernamen und Passwörter merken. Damit Sie in der so entstandenen Zahlen-und Buchstabensuppe nicht heillos die Übersicht verlieren, können Sie den Passwort Tresor zu Hilfe holen: Die App speichert alle Zugangsdaten verschlüsselt nach AES-256 und legt den Datensatz lokal auf dem Android-Gerät ab. Zugang bekommen Sie nur noch mit einem Master-Passwort. Das müssen Sie sich dann zwar auch wieder merken, alle anderen Codes können Sie aber wieder vergessen. Damit Sie im Fall der Fälle zusammen mit dem Smartphone nicht auch alle Zugangsdaten verlieren, erlaubt die App den Export: Wahlweise verschlüsselt auf den Server des Anbieters oder unverschlüsselt als XML-Datei. Diese sollten Sie am besten ausdrucken und gleich wieder vernichten.

Inklusive Passwort-Prüfung

Mit einem simplen Interface geht die Handhabe beim Passwort Tresor spielend von der Hand, per Baumstruktur fügen Sie neue Konten hinzu, die dürfen frei benannt werden und eine Passwort-Prüfung weist bei der Eingabe auf die Sicherheitsstufe der Zeichenfolgen hin. Achtung: Wer sein Master-Passwort vergisst, ist aufgeschmissen - Zugang zu Ihrem Tresor haben Sie bei der App ausschließlich selbst. 

Fazit zum Test der Android-App Passwort Tresor

Passwort Tresor ist eine leichtgewichtige App mit durchdachter Struktur und integriertem Sicherheits-Check.

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Dashlane Password Manager

Passwort-Safe mit reichlich Extras: Der Dashlane Passwort Manager kann mehr als Codes und Konten speichern.

Vielleicht kennen Sie das: Manchmal denkt man sich für die wichtigsten Internet-Konten komplexe und supersichere Passwörter aus - die man sich dann unmöglich merken kann. Damit Sie sich vor lauter Sicherheit nicht selbst vom Bankkonto oder dem liebsten Social-Media-Account ausschließen, können Sie das Merken auch dem Dashlane Passwort Manager überlassen, von Kreditkarten-Nummern über Passwörter bis hin zu Benutzernamen speichert die App alles per AES-256-Verschlüsselung zuverlässig ab. Ständiges Nachsehen wird dabei auch hinfällig: Die App kann die Anmeldung bei Webseiten (mit eigenem Browser) und Apps automatisch durchführen, bietet eine elektronische Geldbörse und informiert sogar über Einbruchsversuche auf Ihren Konten. Die App ist mit dem Google Athenticator kompatibel.

Im Notfall nichts verloren

Per Notfall-Kontakt schützen Sie sich bei der App vor dem Daten-Gau: So lässt sich eine E-Mail-Adresse als Not-Kontakt einrichten, von der aus Bekannte ausgewählte Passwörter und Zugangsdaten anfordern können. Gesichert wird der Prozess mit einer Wartezeit: Sollten Sie der Anfrage innerhalb eines wählbaren Zeitraums nicht widersprechen, werden die Daten automatisch preisgegeben.

Fazit zum Test der Android-App Dashlane Password Manager

Bei dieser App handelt es sich um einen modernen Passwort-Safe mit eigenem Browser, cleveren Recovery-Funktionen und starker Verschlüsselung.

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Password Safe and Repository

Password Safe and Repository speichert Passwörter, PINs sowie Kreditkartendaten und hilft auch beim Erstellen wirklich sicherer Zeichenfolgen.

Mit dieser App sperren Sie sich nicht selbst aus, wenn Ihnen mal das Passwort für Amazon, Facebook oder Ihr Bankkonto entfällt. Password Safe and Repository speichert Daten mit sehr sicherer AES-256-Verschlüsselung und hilft auch beim Erstellen guter Passwörter: Die beste Verschlüsselung ist nämlich wenig wert, wenn das Passwort kurz oder zu simpel ist. Die App hat sympathische Zusatzfunktionen im Gepäck: Zur Sicherheit lassen sich damit Datensätze auf Dropbox hinterlegen, ein „Zerstörungsmodus“ begrenzt optional die Anzahl möglicher Zugangsversuche und im Zuge besserer Übersicht lassen sich damit auch mehrere Datensätze anlegen. Sogar ein Ablaufdatum dürfen sie für einzelne Datenbänke bestimmen: Am festgelegten Tag entfernt die App dann gnadenlos alle im Datensatz abgelegten Zugangsdaten. Den Zugriff zur App können Sie per PIN, Wischmuster oder - am sichersten - per Passwort schützen.

Synchronisation und Safe-Browser

Die App kommt mit einem eigenen Browser daher, der Zugangsdaten und Passwörter automatisch eintragen kann. Wer häufig zwischen Konten wechselt, kann damit jede Menge Zeit sparen. Auch die Synchronisation mit Desktop-PCs oder einem Notebook ist möglich und wer mit vielen Datensätzen hantiert, freut sich über eine Favoriten-Funktion und die Möglichkeit, Einträge selbst zu benennen.

Fazit zum Test der Android-App Password Safe and Repository

Zuverlässige Verschlüsselung, erweiterte Sicherheits-Funktionen und Hilfe beim Erstellen starker Passwörter: Diese Gratis-App überzeugt mit einem breiten Funktionsspektrum.

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Keepass2Android

Die Android-App Keepass2Android ist ein Passwort-Manager, der Zugangsdaten für verschiedene Dienste speichern und über eine eigene Tastatur direkt in die meisten Apps eintragen kann.

Das Wörtchen Keepass im Namen der Android-App ist Programm: Die App Keepass2Android liest und schreibt Passwort-Datenbanken im kdbx-Format der gleichnamigen Desktop-Software, die für Windows, aber auch für Mac OS X und Linux zur Verfügung steht. Bewahrt der Nutzer seine Passwort-Datenbank in einer Cloud, etwa einer Dropbox, auf, hat er dann immer auf allen Geräten die aktuellsten Zugangsdaten parat. Die App bietet außerdem eine eigene virtuelle Tastatur, um Benutzerkennungen ohne Umweg über die Zwischenablage in eine App eintragen zu können.

Erleichterung Quick-Unlock

Um an die in der verschlüsselten Datenbank gesicherten Zugangsdaten heranzukommen, muss der Nutzer ein Kennwort eingeben, je nach persönlicher Wahl noch kombiniert mit einer Schlüsseldatei. Weil diese Tipperei auf Dauer umständlich ist, bietet die App einen „Quick-Unlock“. Nach einer ersten Eingabe des kompletten Kennworts genügt es später, nur noch die letzten drei Zeichen des Kennworts einzutippen. Der Nutzer kann die Datenbank aber jederzeit wieder komplett sperren. Praktisch: Die App bietet einen eigenen Passwort-Generator, der bei der Erstanmeldung zu irgendwelchen Diensten eingesetzt werden kann, um unknackbare Zugangsdaten zu erzeugen. Das Design ist funktionell, Einsteiger werden allerdings eine ausführliche Dokumentation vermissen.

Fazit zum Test der Android-App Keepass2Android

Keepass2Android bringt nahezu den vollen Funktionsumfang der Desktop-Software aufs Android-Gerät. Besonders die virtuelle Tastatur ist praktisch.

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Universal Password Manager

Die Android-App Universal Password Manager ist ein eher minimalistischer Passwort-Safe, dessen Datenbank aber immerhin plattformübergreifend und via Cloud verwendet werden kann.

UniversalPassword Manager oder kurz UPM gibt es nicht nur als Android-App, sondern auch für Windows, Mac OS X und Linux. Über einen Cloud-Speicher, wie ihn Dropbox, Google Drive und Co. bieten, kann auf allen Systemen ein und dieselbe Kennwort-Datenbank zum Einsatz kommen. Benutzer-ID und Passwort lassen sich nur via Zwischenablage oder Gedächtnis aus der Datenbank in ein entsprechendes Eingabefeld übertragen.

Keine Abkürzung

Tippt der Nutzer lange auf einen Datenbankeintrag, erscheint ein Dialog, über den er Benutzer-ID oder Passwort in die Zwischenablage kopieren oder wahlweise die zugehörige Url im Browser aufrufen kann. Das erfordert ein etwas umständliches Hin und Her via Taskliste. Angelegt sind Einträge sehr schnell, wir haben allerdings einen von einigen vergleichbaren Apps gebotenen Passwort-Generator vermisst. Das Layout ist sehr schmucklos, eine Dokumentation fehlt.

Fazit zum Test der Android-App Universal Password Manager

Der UPM ist etwas für Puristen: Er bewahrt Passwörter in einer verschlüsselten (auch in der Cloud ablegbaren) Datenbank auf, und stellt sie über die Zwischenablage zur Verfügung. Das war's.

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Password Safe Pro

Die Android-App Passwort Safe Pro ermöglicht eine strukturierte Aufbewahrung von Zugangs- und anderen Daten und erzeugt maßgeschneiderte Passwörter.

In der Android-App Password Safe Pro lassen sich Ordner, innerhalb der Ordner Gruppen und innerhalb der Gruppen einzelne Karten für die unterschiedlichen Zugänge anlegen. Welche Daten auf diesen Karten gespeichert werden, entscheidet der Nutzer selbst: Er kann für jede Karte individuell Felder für Zahlen, Texte, Telefonnummern, Kalenderdaten, E-Mail-Adressen oder Urls anlegen. So lassen sich Kreditkarten-Pins, Geheimnummern von Schließfächern und Zugänge zu Internetdiensten gleichermaßen im Password Safe Pro aufbewahren. Die App kann maßgeschneiderte Passwörter aus Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen generieren.

Gratis nur zehn Karten

Wer die App ernsthaft nutzen will, kommt mit den kostenlos erstellbaren zehn Karten nicht weit. Für derzeit 3,81 Euro lässt sich die volle Funktionalität der App nutzen. Die Entwickler haben auch einen korrespondierenden Client für Windows entwickelt, der aber ebenfalls kostenpflichtig ist. Die App sichert und synchronisiert die Zugangsdaten via Dropbox. Um Zugangsdaten in Eingabefelder zu übertragen, nutzt auch Password Safe Pro die Zwischenablage. Das Design ist ansprechend, in der App ist ein detailliertes Handbuch (in englischer Sprache) verlinkt.

Fazit zum Test der Android-App Password Safe Pro

Nicht nur für Internetdienste: Password Safe Pro sichert beliebige Daten, Telefonnummern und Pins. Wer mehr als zehn Zugänge darin aufbewahren will, muss jedoch in die Tasche greifen.

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Password Safe

Die Android-App Password Safe bewahrt die Zugangsdaten zu Internetdiensten in einer AES-verschlüsselten Datenbank auf. Die App selbst hat keine Zugriffsberechtigung für das Internet.

Wie praktisch alle Passwort-Manager bewahrt auch Password Safe die erfassten Datensätze in einer verschlüsselten Datenbank auf, die sich nur mit Hilfe eines vom Nutzer festgelegten Passworts öffnen lässt. Die 128-Bit-Verschlüsselung kann der Nutzer durch den In-App-Kauf der Pro-Version auf 256 Bit verdoppeln. Ein Datensatz besteht aus Kategorie, Titel, Benutzername, Passwort, Webseite und Kommentar. Übermitteln lassen sich die Daten via Zwischenablage, die nach einem wählbaren Zeitraum wieder geleert wird.

Kein Internet, keine Synchronisierung

Dass die App selbst keine Internet-Berechtigungen besitzt, macht sie einerseits sicherer, andererseits verkompliziert es die Nutzung auf mehreren Geräten: Der Nutzer muss dazu die Datenbank exportieren, an das andere Gerät senden und dort wieder importieren. Vermisst haben wir auch eine Möglichkeit zur Kommunikation mit einem Windows-Desktop oder wenigstens einer Desktop-Variante der App. Sehr nützlich hingegen ist der eingebaute Passwort-Generator, der Passwörter in einstellbarer Länge und aus wählbaren Zeichensätzen generiert. Das Design ist schick und funktional, die Dokumentation fällt recht knapp aus.

Fazit zum Test der Android-App Password Safe

Password-Safe ist eine Nur-Android-Passwortverwaltung, die auch in der Basisversion schon sinnvoll nutzbar ist.

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SecureSafe Passwort-Manager

Die Android-App SecureSafe Passwort-Manager sichert Zugangsdaten zu Internetdiensten, aber auch abfotografierte Dokumente auf einem Server des Schweizer Dienstanbieters.

Das Angebot von SecureSafe ist eine Kombination aus Passwort-Manager und sicherer Dokumentenablage. Über das Web lassen sich auch Dokumentdateien, etwa im PDF-Format, auf den Server laden, über die Android-App SecureSafe Passwort-Manager nur Zugangsdatensätze und abfotografierte Dokumente. Die App selbst ist gratis, der Dienst an sich wird kostenpflichtig, wenn der Nutzer mehr als 100 MB an Dokumenten oder mehr als 50 Passwörter dort sichern möchte. Für den Fall, dass der Nutzer sein Zugangspasswort vergisst, lässt sich das Konto mit Hilfe eines Wiederherstellungscodes retten, der am besten bei der ersten Anmeldung gesichert oder notiert werden sollte. Es gibt keine Möglichkeit, sein Kennwort ohne diesen Code zurückzusetzen.

Zur Ziel-Url per Antippen

Die App bietet eine sehr einfache Möglichkeit, personalisierte Internetdienste aufzurufen. Der Nutzer tippt einfach auf die in der App hinterlegte Url, die App kopiert dann das benötigte Passwort in die Zwischenablage und ruft direkt die Url im Browser des Gerätes auf. Den Benutzernamen muss der Anwender dann allerdings von Hand eintippen.
Positiv fiel uns der integrierte Passwort-Manager auf: Er erstellt Passwörter beliebiger Länge aus wählbaren Zeichensätzen, generiert auf Wunsch aber auch „merkbare“ Passwörter, die aus Silbenkombinationen mit eingeschobenen Ziffern bestehen. Vermisst haben wir eine ausführlichere Dokumentation.

Fazit zum Test der Android-App SecureSafe Passwort-Manager

Eine sichere Dokumenten- und Foto-Ablage, kombiniert mit einem Passwort-Manager bietet diese App. Abgelegt werden die Daten auf einem Server in der Schweiz.

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aWallet Password Manager

Die Android-App aWallet Password Manager speichert Zugangsdaten in einer komplex verschlüsselten Datenbank und bietet Im- und Exportfunktionen verschlüsselter und unverschlüsselter Daten.

Zugangsdaten, die in der Android-App aWallet Password Manager gesichert werden, können mit  AES-, Blowfish- und 3DES-Chiffren mit Schlüssellängen bis zu 256 Bit verschlüsselt werden. Standardmäßig verlangt die App allerdings nur ein mindestens vier(!)-stelliges Passwort. Sie bietet Kategorien für unterschiedliche Arten von Zugängen, etwa Computer-Logins, E-Mail-Konten oder Kreditkarten, bei denen dem jeweiligen Zweck entsprechend unterschiedliche Felder auszufüllen sind. Auf Internetberechtigungen – und damit auch die Möglichkeit, die Datenbank zwischen verschiedenen Geräten synchron zu halten – haben die Entwickler bewusst verzichtet. Wer darauf Wert legt, kann für 2,49 Euro die kostenpflichtige Alternative aWallet Cloud Password Manager installieren.

Export auch im Klartext

Die App kann CSV-Daten im- und exportieren. So exportierte Zugangsdaten liegen dann allerdings unverschlüsselt im Klartext auf der SD-Karte. Über „Daten sichern“ und „Daten wiederherstellen“ kann man die Daten aber auch verschlüsselt ablegen und wiederherstellen. In die Eingabefelder lassen sich die Passwörter per Zwischenablage übertragen. In den Einstellungen findet sich auch eine maximale Anzahl von Entsperr-Versuchen. Ist die gesetzt, wird die komplette Datenbank gelöscht, wenn ein Nutzer das Masterpasswort zu oft falsch eintippt. Das Design ist ansprechend, eine Dokumentation gibt’s auf der Website der Entwickler.

Fazit zum Test der Android-App aWallet Password Manager

Einerseits bietet die App komplexe Verschlüsselungs-Algorithmen, andererseits Möglichkeiten zu einem unverschlüsselten Export. Wer die App nutzt, sollte genau wissen, was er tut!
Vorteil: Unterschiedliche Datenfelder je nach Kategorie der zu sichernden Daten, komplexe Verschlüsselung

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Keeper Passwort-Manager

Die Android-App Keeper Passwort-Manager sichert Zugangsdaten auf dem Gerät und Dateien wie Fotos und Videos in der Cloud. Leistungsstark ist die Eingabe der Zugangsdaten.

Die Android-App Keeper Passwort-Manager bietet mehr als nur Passwort-Management: Sie kann auch Dateien verschlüsseln. Die werden dann allerdings in die Cloud geladen, auf den Server des Dienstanbieters. Als Passwort-Manager bietet sie nicht nur edie Möglichkeit, Zugangsdaten geordnet zu speichern, und einen Passwort-Generator, sondern auch einen internen Browser, über den sie mit den Zugangsdaten gespeicherte Urls direkt aufrufen kann. Die Kennwörter lassen sich von da aus dann einfach über die entsprechenden Schaltflächen in die Eingabefelder übertragen.

„FastFill“, um Daten in Apps einzutragen

Um Daten in Apps zu übertragen, bietet Keeper die Funktion „FastFill“, mit deren Hilfe sich die Zugangsdaten über eine spezielle virtuelle Tastatur in Eingabefelder beliebiger Anwendungen eintragen lassen. An einen Satz von Zugangsdaten lassen sich auch Dateien anhängen – die werden allerdings in der Cloud gesichert, was nach 30 Tagen kostenpflichtig wird. Das gleiche trifft auf die Synchronisierung mit mehreren Geräten zu, die ja ebenfalls Cloudspeicher voraussetzt. Wer Keeper nur auf einem Gerät nutzt und auf das Dateimanagement verzichten kann, kommt  mit der kostenlosen Variante aus.

Fazit zum Test der Android-App Keeper Passwort-Manager

Keeper erleichtert nicht nur das sichere Aufbewahren, sondern vor allem die Eingabe von Zugangsdaten, sowohl in Webanwendungen als auch in beliebige Apps.

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