10 Verkaufsargumente

Diese Vorteile bieten Nadeldrucker

Donnerstag den 02.01.2014 um 07:52 Uhr

von Armin Weiler

Der Epson FX-890 ist ein typischer Nadeldrucker
Vergrößern Der Epson FX-890 ist ein typischer Nadeldrucker
© Epson
Sie sind vom Aussterben bedroht, doch es gibt sie immer noch - die Nadeldrucker. Warum diese etwas in die Jahre gekommene Technik immer noch gefragt ist, haben wir für Sie zusammen gestellt.
Sie sind vom Aussterben bedroht, doch es gibt sie immer noch - die Nadel- und Matrixdrucker. Sie sind laut, oft langsam und das Schriftbild ist auch bei 24 Nadeln ausgefranst, von der sauberen Darstellung von Grafiken oder gar dem Druck in Farbe ganz zu schweigen. Warum diese etwas in die Jahre gekommene Technik trotzdem immer noch gefragt ist, haben wir für Sie zusammengestellt.

Da die Dinosaurier der Druckermodelle fast ausschließlich nur noch im Geschäftsumfeld eingesetzt und häufig mit branchenspezifischen Speziallösungen kombiniert werden, sind sie reine Fachhandelsprodukte. Auf den nächsten Seiten finden Sie die wichtigsten Anwendungsgebiete und Verkaufsargumente für Nadeldrucker.

Donnerstag den 02.01.2014 um 07:52 Uhr

von Armin Weiler

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (4)
  • chipchap 21:16 | 25.07.2012

    Zitat: kalweit
    .. ein MPS 1224C. Damit konnte man damals selbst Fachleute ins Staunen versetzen.


    Gab es da nicht noch einen Star-Drucker der schnell und günstig war:
    Star LC24.
    Und als Schwarz-Weiß gerät war der Epson LQ 1050 unschlagbar.
    Da hab ich mal einen zurechtgeschnittenen Schukarton bedruckt.
    Dank der Dickeneinstellung kein Problem.
    Und Seidenpapier hat er auch nicht zerrissen.

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  • kalweit 11:03 | 25.07.2012

    Zitat: chipchap
    Da hätte ich gern mal eine Modellbezeichnung,


    Ach, die Schreiberlinge wissen nur heute nicht mehr, dass sich die damaligen Zeichenangaben auf die reine Druckleistung des Kopfes im Daftmodus beziehen. Kleinigkeiten wie Zustellbewegungen des Kopfes, Zeilen- und Seitenvorschub kommen noch dazu, wodurch die ausgerechnete Seitenzahl auf einen Bruchteil zusammen bröckelt. Mein erster Drucker war ein MPS 1224C. Damit konnte man damals selbst Fachleute ins Staunen versetzen.

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  • chipchap 10:33 | 25.07.2012

    Die robusten Geräte sind weitgehend unempfindlich gegenüber Staub, Feuchtigkeit, extremen Temperaturen und Erschütterungen.
    Das halte ich für ein Gerücht.
    Gerade sehr tiefe Temperaturen haben schon manchen Druckkopf beim Nadeldrucker gekillt.
    Auch viel Staub macht den Geräten zu schaffen.

    Der einzige Existenzgrund für einen Nadeldrücker ist die direkte Kopie bei Mehrfachpapier.

    ... einer Seitenleistung von 46,5 Seiten pro Minute.
    Da hätte ich gern mal eine Modellbezeichnung, den Aufwickelmechanik und den Preis gesehen.

    Ein popeliger TM-U220 kostet mit allem Schnickschnack schon um die 300 Euro.
    Die Ausdrucke von Nadeldruckern sind äußerst haltbar, ähnlich den Dokumenten, die mit klassischen Schreibmaschinen angefertigt wurden.
    Vor allem, wenn man das Band bis zur Unleserlichkeit abnudelt.
    Das kann man dann auch in zehn Jahren immer noch (nicht) lesen.

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  • deoroller 03:07 | 25.07.2012

    Diese Vorteile bieten Nadeldrucker

    Meinen ersten Drucker gebe ich auch nicht her. Der ist mit C64 Interface ausgestattet, das immerhin 100 Mark extra gekostet hat, damals....

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