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10 geniale Tricks zu den beliebtesten Android-Apps

07.02.2016 | 15:33 Uhr |

Die Top-Apps aus dem Google Play Store werden millionenfach heruntergeladen und weltweit verwendet. Doch kaum ein Anwender nutzt tatsächlich das volle Funktionsspektrum aus. PC-WELT zeigt Ihnen die besten verborgenen Tricks zu den Programmen.

Apps wie Whatsapp , Facebook oder Shazam kennt jeder und hat auch (fast) jeder. Doch selbst diese populären Programme besitzen in den Tiefen ihrer Menüs Zusatzfunktionen, die man im täglichen Gebrauch übersieht oder die so versteckt sind, dass sie kaum zu finden sind. Zwar handelt es sich oftmals nicht um Features, die man jeden Tag benötigt. Doch in vielen Fällen und Situationen können sie dennoch sehr nützlich sein. PC-WELT hat eine Auswahl von zehn der beliebtesten Apps getroffen und präsentiert Ihnen auf den folgenden Seiten jeweils die besten Tipps, Tricks und verborgenen Funktionen dazu.

1. Whatsapp-Kontakte blockieren

Whatsapp hat sich in kürzester Zeit weltweit verbreitet und ist im Begriff, die SMS endgültig ins Reich der Dinosaurier zu schicken. Die App sieht einfach aus, hat es aber in sich. Bei der Installation liest sie Ihre Kontaktliste aus und vergleicht sie mit ihrer eigenen Datenbank. Jeder Eintrag, der sich bei Whatsapp angemeldet hat, wird anschließend in die Kontakte des Messengers übernommen.

Doch nicht von jeder dieser Personen möchten Sie auch Nachrichten erhalten oder angerufen werden. Sie können daher einzelne Kontakte gezielt blockieren: Tippen Sie den Namen in der Kontaktliste an und wählen Sie rechts oben im Menü „Mehr > Blockieren“. Whatsapp fragt dann noch einmal nach, ob Sie sicher sind; bestätigen Sie das mit „OK“. Der Name wird nun in der Liste grau angezeigt. Um die Blockierung wieder zu lösen, halten Sie einige Sekunden lang den Finger auf dem Kontakt, bis die Meldung „[Name] freigeben“ erscheint. Tippen Sie den Text dann kurz an.

Um in Whatsapp von unerwünschten Kontaktversuchen verschont zu bleiben, können Sie einzelne Personen aus Ihrer Kontaktliste blockieren.
Vergrößern Um in Whatsapp von unerwünschten Kontaktversuchen verschont zu bleiben, können Sie einzelne Personen aus Ihrer Kontaktliste blockieren.

Um die blockierten Kontakte zu verwalten, Blockierungen aufzuheben und weitere hinzuzufügen, bietet die App auch eine eigene Seite an. Sie finden sie unter „Einstellungen > Account > Datenschutz > Blockierte Kontakte“. Dort können Sie über das Icon rechts oben weitere Personen in den Kreis unerwünschter Chatter und Anrufer aufnehmen. Um die Blockade aufzuheben, tippen Sie den Kontakt wie oben beschrieben einige Sekunden lang an.

Auch interessant: Kaum bekannte Perlen - die besten Android-Apps

2. Facebook schneller machen

Fast for Facebook ist ein alternativer und spürbar schnellerer Facebook-Client. Einen Schönheitspreis gewinnt die Software allerdings nicht.
Vergrößern Fast for Facebook ist ein alternativer und spürbar schnellerer Facebook-Client. Einen Schönheitspreis gewinnt die Software allerdings nicht.

Die Facebook-App für Android ist ein umfangreiches Stück Software und beansprucht mehr als 40 MByte des Handy-Speichers. Entsprechend schwerfällig ist das Programm, was sich vor allem auf älterer und mit wenig Speicher bestückter Hardware bemerkbar macht.

Wenn die Facebook-App auf Ihrem Smartphone zu langsam läuft, weichen Sie auf eine Alternative aus. Fast for Facebook ist eine abgespeckte App eines unabhängigen Entwicklers, welche die wichtigsten Facebook-Funktionen in sich vereint, jedoch spürbar schneller reagiert. Allerdings ist das Design nicht so gefällig wie beim Original, zudem finanziert sich das Programm durch eingeblendete, nicht abschaltbare Werbung. Von der gleichen Firma gibt es auch den Fast Messenger with Facebook, eine ebenfalls schnellere Option zur Messenger-App des sozialen Netzwerks.

3. Apps sperren mit 360 Security

360 Security Antivirus Boost kann Apps mit individuellen Sperren versehen. So starten diese erst nach Eingabe eines Musters auf dem Bildschirm.
Vergrößern 360 Security Antivirus Boost kann Apps mit individuellen Sperren versehen. So starten diese erst nach Eingabe eines Musters auf dem Bildschirm.

360 Security – Antivirus Boost ist ein vielleicht etwas zu dickes All-Inclusive-Paket aus Virenscanner, Systemoptimierer und Security-Software. Etliche Funktionen des Programms sollten jedoch auf keinem Mobilgerät fehlen, nicht zuletzt zählt der Virenschutz dazu.

Aber auch noch eine weitere Sicherheitsfunktion von 360 Security ist durchaus sinnvoll, nämlich die Möglichkeit, für bestimmte Standard-Apps einen Zugriffsschutz einzurichten. Android bringt in seinen Einstellungen unter „Sicherheit > Displaysperre“ die Möglichkeit mit, den Zugriff auf das Telefon oder Tablet generell zu beschränken, etwa über eine Gesichtserkennung, eine PIN oder ein per Wischgeste eingegebenes Entsperrungsmuster. Auf die Dauer ist diese Authentifizierung jedoch lästig, zumal sie nach jedem Ausschalten des Displays erneut durchgeführt werden muss. Viele Anwender verzichten daher auf sie und lassen ihr Gerät ungeschützt.

Eine Alternative hält 360 Security bereit. Öffnen Sie links oben das Menü und tippen Sie auf „Appsperre“. Die Software präsentiert Ihnen nun eine Liste von installierten Apps, für die sie einen Zugriffsschutz einrichten kann. Dazu gehören mitgelieferte Android-Programme wie die Galerie oder Hangouts, aber auch Apps von Drittanbietern wie Skype oder Facebook. In der Voreinstellung sind sämtliche Programme markiert. Falls Sie für einzelne davon keinen Zugriffsschutz wünschen, löschen Sie das zugehörige Häkchen.

Tippen Sie nun unten auf „Sperren“ und ziehen Sie auf dem nächsten Bildschirm über die schwarzen Punkte ein Muster auf. Nachdem Sie dieses Muster noch einmal wiederholt haben, erscheint die Mitteilung „AppLock nicht aktiviert“. Nach Antippen von „Bestätigen“ werden Sie zu einem Android-Bildschirm geführt, wo Sie über den Schalter auf der rechten Seite „360 Security“ aktivieren. Schließen Sie die folgende Warnmeldung mit „OK“, und tippen Sie im Fenster „Sperre erfolgreich“ auf „Bestätigen“. Sobald Sie nun eine der aufgeführten Apps öffnen, müssen Sie zunächst das Muster zum Entsperren eingeben.

4. Suchen in Google Fotos

Google Fotos ist zweierlei, ein Speicherdienst und eine App. Der Speicherdienst ermöglicht Ihnen die Ablage von beliebig vielen Bildern und Videos, vorausgesetzt, die Auflösung der Fotos beträgt höchstens 16 Megapixel und die Filme erreichen maximal Full HD. Alles was darüber hinausgeht, wird zusätzlich komprimiert. Allerdings ist der verwendete Algorithmus so gut, dass sich praktisch kein Qualitätsverlust feststellen lässt.

Die App wiederum zeichnet sich vor allem durch zwei Funktionsbereiche aus: Sie bietet einfache Werkzeuge zum Bearbeiten an – zu erreichen durch Antippen eines Fotos –, und sie bringt Ordnung in die Bilderfluten. So können Sie sich die Motive nach Öffnen des Menüs rechts oben chronologisch nach Tagen, Wochen oder Monaten anzeigen lassen.

Ein häufig übersehenes Hilfsmittel ist dabei die Suchfunktion von Google Fotos. Anders als andere Programme dieser Art liest der Dienst nämlich nicht nur die Metadaten der Bilder aus – diese werden angezeigt, wenn Sie nach Antippen eines Fotos auf das kleine „i“ am unteren Bildrand gehen. Stattdessen versucht die Suche das Motiv zu erkennen und ordnet die Bilder verschiedenen Oberbegriffen zu. Außerdem ist die Funktion in der Lage, bekannte Gebäude wie etwa den Eiffelturm und Stadtansichten zu identifizieren, ohne dabei auf GPS-Daten angewiesen zu sein. Dazu benötigt die App allerdings Zeit, je nach Umfang der Bildersammlung einige Stunden bis hin zu einem Tag. Anschließend finden Sie die verschiedenen Oberbegriffe und zugeordneten Bilder nach Antippen des Lupensymbols bei „Fotos“.

5. Ins Internet gehen mit Skype

Skype bringt einen eigenen Internetdienst mit, den Sie an vielen Hotspots nutzen können. Der Messenger installiert zu diesem Zweck die App Skype Wifi.
Vergrößern Skype bringt einen eigenen Internetdienst mit, den Sie an vielen Hotspots nutzen können. Der Messenger installiert zu diesem Zweck die App Skype Wifi.

Microsoft Skype wird in erster Linie für kostenlose Videotelefonate übers Internet verwendet, ist aber auch ein beliebter Messenger-Dienst. Nur wenige Benutzer wissen jedoch, dass Skype Internetverbindungen über WLAN-Hotspots herstellen kann. Allerdings nicht kostenlos, je nach Betreiber des Hotspots werden unterschiedliche Gebühren fällig. Sie können die Funktion also nur dann nutzen, wenn Sie ein Skype-Guthaben besitzen.

Die entsprechende Funktion nennt sich Skype Wifi; Sie finden sie im Menü „Einstellungen“ im Bereich „Verbindung“. Wenn Sie sie zum ersten Mal anklicken, werden Sie gebeten, die App Skype Wifi zu installieren. Anschließend erscheint in den „Einstellungen“ der Befehl „Skype Wifi öffnen“. Durch Antippen starten Sie das neu eingerichtete Zusatzprogramm.

Skype Wifi prüft beim Start zunächst, ob die aktuelle WLAN-Verbindung die Abrechnung über Skype zulässt. Falls ja, zeigt es Ihnen die anfallenden Kosten an. Der Dienst rechnet minutengenau ab, das ist ein Vorteil gegenüber vielen Hotspot-Betreibern, die die Gebühren stundenweise erheben. Im Menü von Skype Wifi finden Sie unter „Einstellungen“ zudem eine Option, um die Verbindung bei Nichtbenutzung nach 30 Minuten automatisch zu trennen. Zudem können Sie sich informieren lassen, sobald Ihr Smartphone mit einem Skype-kompatiblen Hotspot verbunden ist. Den Zugriff auf die Standortdaten hingegen können Sie an dieser Stelle abschalten.

Siehe auch: So optimieren Sie Ihr Android-Smartphone

6. Hörbücher abspielen in Spotify

Der Musikdienst Spotify stellt auch zahlreiche Hörbücher bereit. Diese laufen in der werbefinanzierten Version jedoch nur im Shuffle-Modus.
Vergrößern Der Musikdienst Spotify stellt auch zahlreiche Hörbücher bereit. Diese laufen in der werbefinanzierten Version jedoch nur im Shuffle-Modus.

Der schwedische Musikdienst Spotify bietet aktuell Zugriff auf mehr als 30 Millionen Titel. Darunter sind auch etliche Hörbücher, beispielsweise die Sherlock-Holmes-Geschichten von Arthur Conan Doyle und Romane von Paul Auster, Harper Lee, Terry Pratchett, Sarah Kuttner oder Friedrich Ani. Sie zu finden ist jedoch nicht ganz einfach, weshalb der Dienst sogar eine kleine Audioanleitung ins Netz gestellt hat.

Um zu den Büchern zu gelangen, öffnen Sie links oben das Menü und gehen auf „Suchen“. Dort tippen Sie „Hörbücher“ ein. Als „Top-Ergebnis“ wird Ihnen nun „Hörbücher“ in der Kategorie „Künstler“ angezeigt. Nachdem Sie den Eintrag angetippt haben, wird Ihnen eine Liste mit nur einem Titel angezeigt, er heißt „Buch in voller Länge? So geht’s!“. Wenn Sie die kostenlose, werbefinanzierte Version von Spotify nutzen, tippen Sie nun auf „Shuffle“, um sich den kurzen Text anzuhören. Sie erfahren dabei, wie Sie auf dem Smartphone, Tablet oder dem PC ein Hörbuch aufrufen und sich die einzelnen Kapitel vorlesen lassen. Spotify hat Playlists gebildet, denen Sie folgen können und die Sie regelmäßig über Neuerscheinungen informieren.

Um ein Hörbuch abzuspielen, scrollen Sie nach unten zu „Künstlerplaylists“ und tippen auf „Hörbücher, Alle Titel“. Allerdings gelten hier die gleichen Regeln wie bei der Musik: In der kostenlosen Version müssen Sie die Auswahl des Titels nach Antippen von „Shuffle“ Spotify überlassen. Zunächst spielt der Dienst lediglich das Anfangskapitel ab. Um das komplette Buch anzuhören, tippen Sie den Titel an, um ihn in den Vordergrund zu holen. Danach tippen Sie rechts auf die drei kleinen Punkte und wählen „Zum Album gehen“. Wegen des Shuffle-Modus ist ein genussvolles Hören der Audiobücher über Spotify nur in der kostenpflichtigen Variante des Dienstes möglich.

7. Blitzlicht-Selfies mit Snapchat

Mit Snapchat verschicken Sie Fotos und Nachrichten, die beim Empfänger nach wenigen Sekunden automatisch wieder gelöscht werden. Sehr beliebt ist die App beispielsweise für das Verschicken von Selfies, wobei jedoch bei in den Abendstunden aufgenommenen Bildern oft nur Schemen zu erkennen sind, da die Frontkameras der Smartphones üblicherweise nicht über einen Blitz verfügen.

Snapchat bietet jedoch speziell für Selfies eine Art Software-Blitz an. Dabei wird der Bildschirm kurz strahlend weiß und erhellt damit Ihr Gesicht, gleichzeitig schießt das Programm das Foto. Um diese Funktion einzuschalten, tippen Sie oben auf das Geistsymbol und anschließend rechts oben auf das Icon für die „Einstellungen“. Wischen Sie zum Abschnitt „Mehr Möglichkeiten“, und tippen Sie auf „Verwalten“. Auf dem folgenden Bildschirm setzen Sie ein Häkchen hinter „Frontkamera Blitz“. Wenn Sie nun wieder zum Aufnahmemodus zurückkehren, sehen Sie links oben ein Blitzsymbol zum Zeichen, dass der Blitz aktiv ist. Durch Antippen können Sie die Funktion vorübergehend deaktivieren.

8. Shazam-Titel in Spotify abspielen

In Shazam finden Sie eine Option, um erkannte Titel automatisch in Spotify zu laden. Dort erscheint dann die neue Playlist „Meine Shazam-Titel“.
Vergrößern In Shazam finden Sie eine Option, um erkannte Titel automatisch in Spotify zu laden. Dort erscheint dann die neue Playlist „Meine Shazam-Titel“.

Wenn Sie im Radio oder Fernsehen ein Musikstück hören, das Sie nicht kennen, Ihnen aber gut gefällt, können Sie es mit Shazam identifizieren. Der Musikdienst führt eine riesige Datenbank im Internet und gleicht die Titel, die Sie ihm per Smartphone vorspielen, damit ab. Innerhalb weniger Sekunden wissen Sie, welche Musik gerade läuft. Darüber hinaus ist es sogar möglich, den aktuellen Titel in eine spezielle Playlist in Spotify aufzunehmen.

Öffnen Sie rechts oben das Menü, und tippen Sie auf „Einstellungen“. Auf dem nächsten Bildschirm finden Sie im Abschnitt „Musik-Streaming“ den Eintrag „Mit Spotify verbinden“. Tippen Sie ihn an und anschließend auf „Verbinden“. Weiter geht’s mit „Bei Spotify anmelden“ und der Eingabe Ihrer Daten. Auf dem folgenden Bildschirm wischen Sie nach unten und gehen auf „OK“. Hat alles geklappt, können Sie nun mit „Spotify öffnen“ direkt zum Musikdienst wechseln. Sobald Shazam nun ein neues Stück erkennt, wird in Spotify automatisch eine neue Playlist angelegt und der Titel als erster Eintrag eingefügt. Öffnen Sie links oben das Menü und tippen Sie auf „Deine Musik > Playlists“. Auf dem folgenden Bildschirm finden Sie dann „Meine Shazam-Titel“.

9. Firefox-Startseite anpassen

Mozilla Firefox ist einer der beliebtesten Browser in Deutschland. Die Android-ist gegenüber der PC-Version ein wenig abgespeckt, bietet aber dennoch Möglichkeiten zur Anpassung. Wenn Sie das Programm das erste Mal öffnen, präsentiert Ihnen der Browser einen vollgepackten, unübersichtlichen Bildschirm mit mehreren Registern. Öffnen Sie deshalb rechts oben das Menü, und rufen Sie die „Einstellungen“ auf. Gehen Sie dann auf „Anpassung -> Startbildschirm“. Sobald Sie eine der Ansichten aus der Liste antippen, öffnet sich ein Menü, in dem Sie sie als Standard definieren, ausblenden oder nach oben und unten verschieben können. Weiter unter auf diesem Bildschirm finden Sie eine Option, um die Anzeige von Seitenvorschlägen ein-und auszuschalten.

10. Kein Autoplay von Videos in Twitter

Twitter spielt gepostete Videos per Voreinstellung sofort ab, was aber Datenkapazität kostet. In den Einstellungen lässt sich der Selbststart jedoch abstellen.
Vergrößern Twitter spielt gepostete Videos per Voreinstellung sofort ab, was aber Datenkapazität kostet. In den Einstellungen lässt sich der Selbststart jedoch abstellen.

Mit Twitter können Sie nicht nur Kurznachrichten verschicken und bei anderen mitlesen, sondern auch Bilder und Videos teilen. In der Voreinstellung werden die eingebetteten Filme allerdings bereits beim Betrachten der Timeline automatisch abgespielt. Das wirkt nicht nur irritierend, sondern verbraucht auch kostbares Datenvolumen.

So schalten Sie die automatische Wiedergabe ab: Öffnen Sie rechts oben das Menü, und tippen Sie auf „Einstellungen > Allgemein > Video Autoplay“. Standardmäßig ist an dieser Stelle die Option „Mobile Daten und Wi-Fi nutzen“ aktiv, die Filme werden also auch bei einer Mobilfunkverbindung gestartet. Stellen Sie zumindest um auf „Nur Wi-Fi nutzen“, damit die Wiedergabe nur im WLAN automatisch anspringt. Besser ist es jedoch, den Spuk mit „Videos niemals automatisch abspielen“ komplett zu beenden.

Video: 10 Tricks zu Android 5.0 Lollipop
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