1. GRÖSSE

Mittwoch, 21.11.2001 | 13:10 von Annette Kniffler
Sichtbare Bilddiagonale: Lassen Sie sich nicht täuschen

Als Erstes sollten Sie sich darüber klar werden, wie groß Ihr neues TFT-Display sein soll. Die Hersteller geben die Bildschirmdiagonale in Zoll an, wie bei den herkömmlichen CRT-Monitoren (Cathode Ray Tube = Kathodenstrahlröhre).

Das ist jedoch irreführend: Die sichtbare Fläche eines 15-Zoll-TFT-Displays ist größer als die eines 15-Zoll-Röhrenmonitors - hier gehen nämlich noch die vom Gehäuse verdeckten Ränder ab.

Dennoch ist ein direkter Größenvergleich zwischen Flach- und Röhrenmonitor möglich: 15 TFT- entsprechen 17 CRT-Zoll - das ist für Büroarbeiten in der Regel ausreichend. Wollen Sie dagegen den Bildschirm auch für die Bildbearbeitung einsetzen, empfehlen wir Ihnen ein TFT-Display von 17 oder gar 18 Zoll Größe, das sind etwa 19 beziehungsweise 20 CRT-Zoll.

Übrigens: Die maximale Auflösung eignet sich in der Regel nicht als Kaufkriterium - Ausnahme: Notebooks. Sie beträgt bei 15-Zöllern meist standardmäßig 1024 x 768 Bildpunkte, bei 16-, 17- und 18-Zöllern 1280 x 1024 Punkte.

Tipp: Betreiben Sie Ihr Display bei maximaler Auflösung. Nur so nutzen Sie die volle Bildfläche bei bestmöglicher Konturschärfe.

Mittwoch, 21.11.2001 | 13:10 von Annette Kniffler
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