252015

1,1-GHz-Rechner von Tchibo

Von Panagiotis Kolokythas

Lebensmitteldiscounter verkaufen PCs und Supermarktketten Kleinautos. Die Verkäufer versuchen immer neue Absatzzweige für Produkte zu finden. Ihr Vorteil: Sie können große Mengen günstig beim Hersteller einkaufen und haben ein gut ausgebautes Filialsystem.

Schon seit einiger Zeit nutzt der Kaffee-Verkäufer Tchibo seine Infrastruktur, um jede Woche neue kaffeefremde Produkte anzubieten - und das mit Erfolg. Viele können es kaum erwarten, bis das "Tchibo"-Magazin mit den neuesten Schnäppchen erscheint. Jede Woche gibt es ein neues Schwerpunktthema: Mal "Alles für das Bad" und dann "Alles für die Küche" oder "Alles für den Winter".

Ab Mittwoch, den 17. Januar dürfen sich alle PC-Fans freuen. Denn dann gibt es mal "Alles für PC-Schnäppchenjäger". Und eins sei vorweg genommen: Das PC-Angebot von Tchibo kann sich durchaus sehen lassen. Während die Konkurrenz noch auf die teuren Intel-Prozessoren setzt, wagt es der "Viele-Sorten-Kaffee"-Anbieter einen AMD-Prozessor in seinen PC einzubauen und lässt die Gigahertz-Muskeln spielen. Der 1,1-Gigahertz-PC geht zum Preis von 1898 Mark über die Kaffeetheke.

Die PC-WELT hat für Sie den Rechner analysiert und getestet und sagt Ihnen, was der Rechner - auch im Vergleich mit dem Aldi-PC vom 22. November 2000 - taugt.

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