Ratgeber Windows
Schritt 9 & 10: Registry und Shell-Erweiterungen aufräumen
Aufräumen – Schritt 9: Registry-Verfettung behandeln
- Die Registry wächst, denn sie kann nur wachsen! Jede Installation fügt neue Einträge hinzu, während selbst gründliche Deinstallationen die Registry nicht mehr verkleinern. Die Inhalte werden zwar im Bestfall beseitigt, dennoch behält sie ihre Größe. Nach dem Löschen bleiben Löcher, die nicht neu beschrieben werden. Es gibt – zumeist kostenpflichtige – Programme für die Defragmentierung der Registry. Das heißt, das Tool entsorgt die Löcher in den Dateien, indem es die Dateien lückenlos neu schreibt. Kostenlos erledigt Ccleaner diese Aufgabe: Es optimiert die Registry und entfernt dabei fehlerhafte und nicht mehr benötigte Schlüssel.
- Die Registry wächst, denn sie kann nur wachsen! Jede Installation fügt neue Einträge hinzu, während selbst gründliche Deinstallationen die Registry nicht mehr verkleinern. Die Inhalte werden zwar im Bestfall beseitigt, dennoch behält sie ihre Größe. Nach dem Löschen bleiben Löcher, die nicht neu beschrieben werden. Es gibt – zumeist kostenpflichtige – Programme für die Defragmentierung der Registry. Das heißt, das Tool entsorgt die Löcher in den Dateien, indem es die Dateien lückenlos neu schreibt. Kostenlos erledigt Ccleaner diese Aufgabe: Es optimiert die Registry und entfernt dabei fehlerhafte und nicht mehr benötigte Schlüssel.
Aufräumen – Schritt 10: Shell-Erweiterungen aufräumen
Mit Shell-Erweiterungen integrieren sich Programme direkt in die Windows-Oberfläche. Einige der Erweiterungen bremsen das System aus oder machen zumindest das Kontextmenü unübersichtlicher. In der Regel entscheiden Sie bei der Installation der Software, ob und mit welchen Shell-Erweiterungen sie sich in den Explorer einklinken soll. Nachträglich hilft meist der Blick in die Programm-Optionen der Software, um die Kontextmenüs der Software wieder zu entsorgen. Andernfalls löschen Sie in Windows XP über die „Ordneroptionen“ des Explorers unter „Dateitypen“ einzelne Erweiterungen. Unter Vista hilft nur der Weg in die Registry oder das Löschen und Neuinstallieren der Software.
Mit Shell-Erweiterungen integrieren sich Programme direkt in die Windows-Oberfläche. Einige der Erweiterungen bremsen das System aus oder machen zumindest das Kontextmenü unübersichtlicher. In der Regel entscheiden Sie bei der Installation der Software, ob und mit welchen Shell-Erweiterungen sie sich in den Explorer einklinken soll. Nachträglich hilft meist der Blick in die Programm-Optionen der Software, um die Kontextmenüs der Software wieder zu entsorgen. Andernfalls löschen Sie in Windows XP über die „Ordneroptionen“ des Explorers unter „Dateitypen“ einzelne Erweiterungen. Unter Vista hilft nur der Weg in die Registry oder das Löschen und Neuinstallieren der Software.
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11.12.10
Naja, einige Tips mögen da ja hilfreich sein - aber: wie immer - es kommt darauf an.
1) Die Auslagerungsdatei (und meine ist 8 GB groß), die werd ich sicher nicht von der SSD woanders hinschieben. Das ist auch nicht nötig: ich hab da NUR das System und die Progs drauf, die "Win-Ordner" (Meine...etc) benutze ich nicht. Und die SSD ist 120 GB groß, das langt auch für "dicke" Auslagerungsdateien. Systemwiederherstellung ist deaktiviert, da vertrau ich meinem Image schon eher...:) Alle Daten kommen auf die zweite Festplatte.
2) "Aufräumen Schritt 8: Design-Schnickschnack abschalten" Tja, kann man so machen - viel Spaß macht Win 7 dannn aber nicht mehr... Meine Lösung gescheiter Core i7 und GraKa stemmt das mit links. Ist doch klar: die Hardware muß auch passen - wenn man nur langsam surfen will, dann langt ein Netbook - wenn man etwas Power und Speed möchte, muß der PC eben stärker sein.
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12.12.10
Keine gute Idee, da die Auslagerungsdatei eine Menge an Schreibzugriffen erzeugt, was auf die Lebensdauer der SSD geht.
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12.12.10
Wenn du den Schieberegler auf 1% schiebst sind das bei dir höchstens 1,2 GB die tun nicht weh,mir taugt die schon.
Ausserdem verwende ich das Systemabbild und den Systemreperaturdatenträger von Win7, finde das nicht schlecht.
Zur Auslagerungsdatei hat eh Kalweit schon was gesagt.
Ich sag mal wenn ich eine 2te Festplatte verbaut habe, lagere ich die von der Systemplatte aus,sonst nicht.
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12.12.10
Tja - Lebensdauer der SSD. Was man so machen sollte, hab ich gemacht - Defrag weg und, und.
Aber gerade zu der Auslagerungsdatei hab ich von durchaus ernstzunehmenden Leuten (die sich auch beruflich/studienmäßig mit IT beschäftigen) genau den gegenteiligen Rat erhalten: auf der SSD belassen.
Und ich kann ja nun nicht beides: drauflassen [B]und[/B] verschieben... Da gibts wie von vielem von 3 Experten (und das mein ich nicht ironisch!) 5 Meinungen dazu.
Sieh nur mal die UAC: ist bei mir abgeschaltet - bleibt bei mir abgeschaltet. Auch da könnte man ewig diskutieren. Aber irgendwie muß man sich entscheiden, wie so oft im Leben. Ein Restrisiko bleibt immer...
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12.12.10
Zitat: Hinti1
1) mir gehts da nicht um den Platz - ich hab genug. Ich habe nur (schon unter XP) die Erfahrung gemacht, das die Systemwiederherstellung in 3 von 5 Fällen nicht funktioniert - und sowas brauch ich nun nicht.
2) ich hab auf dem Haupt-PC 3 physische Festplatten: die SSD, 1x 1TB, 1x 2TB. warum ich die pagefile.sys trotzdem auf C belasse, hab ich ja schon geschrieben.
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12.12.10
Ich hab bei Win7 die Erfahrung gemacht das sie bei mir in 3 von 3 Fällen funtioniert hat.
Weiters habe ich System wiederherstellen mit Reperaturdatenträger mittels Systemabbild getestet hat super geflutscht.
Weiters Win 7 ist so schnell wieder neu aufgesetzt (2h mit meinen nötigen Sachen da suchen andere länger bei Fehlersuche) und Daten D und Downloads G bleiben eh unberührt und ich installier eh nicht 100 Programme zum zumühlen.
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12.12.10
Der SSD ist es egal, warum der Schreibzugriff erfolgt. Schreibzugriff ist Schreibzugriff - ergo kann nur eine Behauptung richtig sein. ;)
Welcher Experte hat dir übrigens geraten, eine Auslagerungsdatei von 8GB anzulegen?
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12.12.10
Ich muß aber vom meinen Erfahrungen ausgehen - so wie du von deinen. Und ich installier auch nicht nur das, was ich brauche, sondern das, was ich möchte. Bis jetzt haben alle PCs das ausgehalten...
Das grundsätzliche hab ich auch locker in 2 Stunden wieder drauf - und so oft crasht Win nun auch nicht. Also kann ich auf die Systemwiderherstellung verzichten - ich habe alles relevant im Backup. Und ich hab 1 Meter weiter rechts einen 2. PC, und 1 Meter links einen iMac. GANZ im Notfallwird schon noch einer funktionieren. Nur wenn der Strom ausfällt - tja...aberf dann kann ich (und die meisten anderen) praktisch nix mehr.
Außer das alte Telefon direkt an den Spltter anschließen - das geht selbst dann.
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12.12.10
Das hat mir überhaupt kein Experte geraten, Win hat die selbst so angelegt. Vielleicht weil ich 8 GB RAM hab. Und wie schon gesagt: ich hab viel Platz...
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12.12.10
...na, dann mach aus 4GB eine RAM-Disk und leg die Auslagerungsdatei da rein (+ eine zweite Auslagerungsdatei mit wenigen MB auf die zweite Platte, für den Fall dass die RAM-Disk zu spät startet). Schon bis du die Probleme los und der Rechner rödelt gleich noch einen Zahn schneller.
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12.12.10
Genau weil sonst stecken sie eh brach od.unnütz im PC.
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12.12.10
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