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Linux Foundation begrüßt 2016 bereits fast 40 neue Mitglieder

05.02.2016 | 12:55 Uhr |

Die Linux Foundation berichtet über geschlossene Partnerschaften, neue Mitglieder und gestartete Initiativen.

Die Linux Foundation berichtet , dass im neuen Jahr in den einzelnen Projekten der Stiftung bereits annähernd 40 neue Mitglieder zu verzeichnen sind. In der Veröffentlichung schreibt Jim Zemlin, Linux sei bei der Softwareentwicklung zum De-facto-Standard in Bereichen von Netzwerktechnologien über das Internet der Dinge bis hin zu Container-basierten Technologien avanciert. Die Projekte der Stiftung würden Entwickler, System-Administratoren und Open-Source-Spezialisten mit Industrieführern zusammenbringen.

Viele neue Projekte unter dem Schirm der Stiftung wurden im Jahr 2015 aufgelegt. Dazu zählt die Cloud Foundry Foundation, die mit den Neuzugängen Honeywell, ECS Team und Proximetry derzeit 55 Mitglieder hat. Die Cloud Native Computing Foundation, im Dezember 2015 ins Leben gerufen, hat 2016 AppFormix, Avi Networks, Datawise.io, Eldarion, Goldman Sachs und Plexistor als neue Mitglieder begrüßen können. Die im November gegründete Open API Initiative verzeichnet Sampo Software Oy als neues Mitglied, während die Open Container Initiative Facebook, Robin Systems Inc. und Symantec als neueste Mitglieder verbucht.

Auch bereits schon länger bestehende Projekte wie die AllSeen Alliance vermelden 2016 Zuwachs durch die Firmen ABHIRO, Affectio, Argenox Technologies, Avempace, CastleOS, Cozify, Elite Crest Technologies, Evey Innovation, Hager Group, Johnson Controls, Kidde, NetBeast, NXP Semiconductors und Ready for Sky. Die Open Platform for NFV kann das Electronics and Telecommunications Research Institute (ETRI), Openet, und die University of New Hampshire InterOperability Lab als neue Partner willkommen heißen, während das Yocto Project Linaro und TimeSys als Neuzugänge vermeldet.

Laut Jim Zemlin, Geschäftsführer der Linux Foundation, ermöglichen Mitgliederzuwächse, wie sie derzeit zu verzeichnen sind, »dass unter dem Schirm der Stiftung agierende Gemeinschaften finanziell gut ausgestattet sind und die Werkzeuge zur Verfügung haben, um skalierbare und hoch-interoperable Infrastrukturen zu erstellen«. [ Quelle: pro-linux.de ]

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