iRiver H 320

Montag den 07.03.2005 um 17:48 Uhr

von Andreas Perband

Mit dem H 320 setzt MP3-Spezialist iRiver den derzeitigen Maßstab für MP3-Festplatten-Player. Er gehört zum Besten, was derzeit auf dem Player-Markt erhältlich ist.

Ausstattung und Bedienung

Zwar zählt der elegante H 320 nicht zu den kleinsten und leichtesten Portables des Testfelds, dafür hat er eine Menge Features zu bieten. Beispielsweise das Farbdisplay, das in Verbindung mit der Benutzeroberfläche nicht nur eine sehr gute Bedienung gewährt, sondern auch für die Anzeige von Fotos und Texten geeignet ist. Hilfreich in diesem Zusammenhang: der USB-Host-Adapter. Er erlaubt die Überspielung von Fotos einer Digitalkamera - aber auch von Musik - ohne PC. Auf DRM-geschützte Musik ist der H 320 nicht vorbereitet, was der Hersteller per Update nachholen sollte. Direkte Aufnahmen funktionieren über Line, vom eingebauten Radio sowie über das interne und mitgelieferte Stereo-Mikrofon. Dabei lässt sich die Aussteuerung einstellen und über das Display des Players kontrollieren.

iRiver H 320: Zum Lieferumfang gehört ein
Extra-Batteriefach, mit dem sich die Spieldauer im mobilen Betrieb
beliebig erweitern lässt.
Vergrößern iRiver H 320: Zum Lieferumfang gehört ein Extra-Batteriefach, mit dem sich die Spieldauer im mobilen Betrieb beliebig erweitern lässt.
© 2014

Klangqualität

Die exzellente Klangqualität ist die besondere Stärke des H 320, was ausdrücklich auch für den Kopfhörerbetrieb gilt. Selbst Direktaufnahmen gelingen mit sehr gutem Ergebnis.

Weitere Informationen

Hersteller/Anbieter iRiver
Weblink url link http://www.iriver.de www.iriver.de _blank
Preis 380 Euro

Wertung

Ausstattung gut
Bedienung sehr gut
Messergebnisse sehr gut
Klang des mitgelieferten Kopfhörers gut
Preis/Leistung gut

Plus

Exzellente Audioqualität, USB-Host-Adapter

Minus

Keine DRM-Unterstützung

Fazit

Top-Player/-Recorder mit sehr gutem Klang unter allen Bedingungen, Farb-Display für Fotos, USB-Host, lange Akkulaufzeit, kein DRM.

Montag den 07.03.2005 um 17:48 Uhr

von Andreas Perband

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