Zukunftssicher
Asus P7P55D im Test
Ausstattung: Von den beiden 16x-PCIe-Slots der Asus P7P55D liefert nur einer die volle 16fache Bandbreite. Der andere Steckplatz arbeitet mit 4facher Geschwindigkeit. Sind beide Slots bestückt und in einem Grafikkartenverbund vereint - die Asus P7P55D unterstützt ATIs Crossfire X -, bleibt das Tempo bei 16x / 4x. Die Asus-Platine besitzt ferner einen eSATA-Anschluss, an dem sich ein externes Laufwerk betreiben lässt. Um die Sound-Wiedergabe kümmert sich der VIA-Chip VT1828S mit acht Kanälen.
Handhabung: Bei der Installation der P7P55D fiel uns auf, dass der Auto-Installer einen Virenscanner beinhaltet. Asus will also sicherstellen, dass Ihr System ausreichend geschützt ist. Für die Lüftertsteuerung packt Asus das Tool Fan Xpert bei, das sich sehr gut bedienen ließ. Das Booten vom USB-Laufwerk klappte anstandslos, und auch unseren USB-Stick mit Bart PE erkannte die Platine problemlos und schnell. Punktabzug gab's dagegen für den Stromverbrauch der Asus P7P55D. Im ausgeschalteten Zustand zog die Platine noch 2 Watt, was sehr viel ist. Im Idle-Modus und bei Last lag die Leistungsaufnahme im Mittelfeld.
Tempo: Bei unseren Geschwindigkeitstests sicherte sich die Asus P7P55D einen Platz im Mittelfeld. Sie erzielte gute Ergebnisse im Cinebench-Teil und hohe Werte beim PCMark Vantage, vor allem im HDD-Teil.
Asus P7P55D
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