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Xpertvision Geforce 7300 GT

10.07.2006 | 13:00 Uhr |

Was kann eine Grafikkarte, die ohne Kühlkörper und ohne Stromanschluss auskommt schon leisten? Ne ganze Menge - mehr Leistung benötigen Einsteiger derzeit kaum. Eine 80-Euro-Karte im Test.

3D-Leistung: Der Einsteiger-Grafikchip besitzt viel Kraft für aktuelle 3D-Spiele. Far Cry, Half-Life 2 und alle anderen 3D-Spiele von 2004 und 2005 kann diese Grafikkarte auf flüssige Bildraten beschleunigen. Abstriche müssen Sie nur bei sehr hoher Bildqualität machen. Hier müssen Sie eventuell auf 1280 x 1024 Pixel zurückschalten. Und bei aufwändigsten 3D-Krachern wie Fear markieren 26 Bilder/s schon bei 1024 x 768 Pixeln die Obergrenze in der Auflösung, wenn Sie hohe Bildqualität wünschen.

Ausstattung: Der Lieferumfang ist sparsam ausgefallen. Die bei preislich höher liegenden Modellen übliche Flut von Adaptern, Kabeln, Programmen und Spielen fehlt. Enthalten sind ein RGB-HDTV-Videoadapter (1 auf 4), ein DVD-Player sowie eine kurze Installationsanleitung.

Handhabung: Der große Kühlkörper genügt zum Wärmeabtransport – ohne Lüfter arbeitet die Karte lautlos.

Fazit: Passiv gekühlte, sparsam ausgestattete Grafikkarte mit genügend Leistung für Einsteiger.

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