Windows-Tuning
Norton Utilities 14
Handhabung: Der Werkzeugkasten präsentiert sich unter Windows nach der schnellen und einfachen Installation mit einer übersichtlichen Programmoberfläche. Zur linken stehen die vier Menüs „Optimieren“, „Überwachen“, „Windows-Tools“ und „Verwaltung“. Über die „Windows-Tool“ startet der Anwender ein Dutzend originäre Windows-Hilfsprogramme von der Computerverwaltung bis zum Systemmonitor. Unter „Verwaltung“ erhält der Benutzer Informationen über die Version, lädt mit Hilfe des Tools „Smart Update“ Aktualisierungen aus dem Internet, richtet die Norton Utilities in den „Einstellungen“ ein und restauriert eine Sicherung der Windows-Registry mit Hilfe des Tools „Wiederherstellen“. Erklärungen bedarf es dort nur zur Schaltfläche „Suche beginnen“ unter „Einstellungen“. Dann nämlich durchforstet das Programm die Registry und spürt Fehler auf. Die behebt der Benutzer anschließend mit einem Klick auf „Reparatur“.
Genau dieses Tool steht auch unter „Optimieren“, es heißt „Registrierung reinigen“. Dort hat der Benutzer außerdem Werkzeuge, um Festplatten und Registry zu defragmentieren oder zuverlässig die Spuren der Rechner- und Internetnutzung zu verwischen. Das Tool „Dienste optimieren“ hilft, bestimmte Server beim Systemstart abzuschalten. Wer dort die „Empfohlenen Dienste“ wählt, schaltet 21 von 135 Diensten aus und macht den Systemstart so um Sekundenbruchteile schneller. Mit „Minimale Dienste“ werden fast 50 Server nicht gestartet. Wird ein Dienst später benötigt, muss er dann zunächst geladen werden.
Leistung (50%): Note 3,0
Bedienung (35%): Note 2,0
Dokumentation (5%): Note 3,0
Installation/De-Installation (5%): Note 1,5
Systemanforderungen (5%): Note 2,0
| Anbieter: | Symantec |
|---|---|
| Weblink: | www.symantec.de |
| Preis: | 30 Euro |
| Betriebssysteme: | Windows XP, Vista |
| Plattenplatz: | ca. 60 MB |


