HTC 7 Mozart
| Hersteller: | T-Mobile |
|---|---|
| Kategorie: | Handy & Smartphone |
| Preise: | 72 Angebote ab 4€ |
| Testnote: | - |
| Leserwertung: |
Windows Phone mit 8-Megapixel-Cam
HTC 7 Mozart im Test
Das HTC 7 Mozart übertrumpft alle Windows Phones mit seiner 8-Megapixel-Kamera. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Wir verraten die Macken des HTC 7 Mozart.
Monolith in Metallic-Schimmer
Das HTC 7 Mozart ist aus einem Guss. Hierzu musste ein Aluminiumblock herhalten, aus dem der kleine Mozart gefräst wurde. Das kennen wir schon von älteren HTC-Modellen, beispielsweise dem HTC Legend. Damit jedoch auch die Antenne noch Empfang hat, kommt HTC nicht umhin, auch ein wenig Kunststoff zu verbauen. Insgesamt schadet das jedoch weder der Wertigkeit noch dem Aussehen.
Hochsensibles 3,7-Zoll-Display
Der Hosentaschen-Liebling bietet ein 3,7 Zoll großes LC-Display, das mit 800 x 480 Pixeln auflöst. Die kratzfeste Glasscheibe arbeitet kapazitiv - das heißt, Befehle werden per Berührung statt durch leichtes Drücken ausgelöst.
8-Megapixel-Kamera und Motivprogramme
Das Highlight auf dem HTC 7 Mozart stellt die 8-Megapixel-Kamera dar. Das Display dient als Sucher für die Cam. Sieben Motivprogramme etwa für Sport- und Makrofotografie sowie stimmungsvolle Beleuchtungssituationen sollen das Maximum an Bildqualität herausholen. Der Dual-LED-Blitz spendet mehr Leuchtkraft als die wesentlich häufiger in Handys verbauten einfachen LED-Lichter. Das zeigt sich beispielsweise dann, wenn man nur 1,5 Meter von seinem Motiv entfernt blitzt: Das Motiv ist überbelichtet. Bei Tageslichtaufnahmen wirken die Farben natürlich, die Schärfe ist gut. Nur selten kommt es zu Blau- oder Grünstich.
HTC bemüht sich, Schwächen bei der Bildqualität per Software auszugleichen: der HTC Fotoverbesserung. Sie entfernt Pickel aus Gesichtern oder erhöht Kontrast und Schärfe. Außerdem hellt sie dunkle Bereiche im Bild auf. Eine schöne Zusatz-Software, mit der sich HTC von den anderen Windows-Phone-7-Herstellern abzusetzen versucht. Videos lassen sich in 720p aufnehmen und direkt auf Videoportale laden. Helligkeitsschwankungen während der Aufnahme nimmt die Kamera allerdings übel. Und auch der Ton könnte lauter sein.
Zune - iTunes à la Micrososoft
Dank integriertem Dolby Mobile werden Songs auf dem HTC Mozart in Surround Sound abgespielt. Die mitgelieferten Ohrhörer liefern dabei ganz passablen Klang. Der Zune-Musikabspieler synchronisiert die Musik- und Videobibliothek zwischen PC und Handy und packt die Daten auf den 8 GB großen internen Flash-Speicher. Die Zune-Software für den PC ist allerdings etwas unübersichtlich. Ein Datentausch via USB, bei dem das Handy als Massenspeicher erkannt wird, wäre die schickere und einfacher Alternative.
Hauptmenü: gekachelt, nicht verziert
Die drei obligatorischen Windows-Phone-Buttons für Zurück, Home und Suchen liegen als Soft-Touch-Tasten unter dem Bildschirm. Im Wesentlichen erfolgt die Steuerung jedoch per Finger auf dem Display. Verschiedene Kacheln dienen bei Windows Phone 7 als Zugang zu Programmen und Anwendungen. Die persönliche Anpassung des Startbildschirms ist flugs erledigt. Sämtliche E-Mail-Konten sind gleich eingerichtet und Stück für Stück als neue Kachel auf dem Display abgelegt. Die Kacheln sind schnell nach Nutzungshäufigkeit sortiert. Allerdings kann die Reihe ganz schön lang werden, insbesondere dann, wenn man auch noch viele Market-Place-Anwendungen herunterlädt und auf den Startbildschirm packt.
Das HTC 7 Mozart ist aus einem Guss. Hierzu musste ein Aluminiumblock herhalten, aus dem der kleine Mozart gefräst wurde. Das kennen wir schon von älteren HTC-Modellen, beispielsweise dem HTC Legend. Damit jedoch auch die Antenne noch Empfang hat, kommt HTC nicht umhin, auch ein wenig Kunststoff zu verbauen. Insgesamt schadet das jedoch weder der Wertigkeit noch dem Aussehen.
Hochsensibles 3,7-Zoll-Display
Der Hosentaschen-Liebling bietet ein 3,7 Zoll großes LC-Display, das mit 800 x 480 Pixeln auflöst. Die kratzfeste Glasscheibe arbeitet kapazitiv - das heißt, Befehle werden per Berührung statt durch leichtes Drücken ausgelöst.
8-Megapixel-Kamera und Motivprogramme
Das Highlight auf dem HTC 7 Mozart stellt die 8-Megapixel-Kamera dar. Das Display dient als Sucher für die Cam. Sieben Motivprogramme etwa für Sport- und Makrofotografie sowie stimmungsvolle Beleuchtungssituationen sollen das Maximum an Bildqualität herausholen. Der Dual-LED-Blitz spendet mehr Leuchtkraft als die wesentlich häufiger in Handys verbauten einfachen LED-Lichter. Das zeigt sich beispielsweise dann, wenn man nur 1,5 Meter von seinem Motiv entfernt blitzt: Das Motiv ist überbelichtet. Bei Tageslichtaufnahmen wirken die Farben natürlich, die Schärfe ist gut. Nur selten kommt es zu Blau- oder Grünstich.
HTC bemüht sich, Schwächen bei der Bildqualität per Software auszugleichen: der HTC Fotoverbesserung. Sie entfernt Pickel aus Gesichtern oder erhöht Kontrast und Schärfe. Außerdem hellt sie dunkle Bereiche im Bild auf. Eine schöne Zusatz-Software, mit der sich HTC von den anderen Windows-Phone-7-Herstellern abzusetzen versucht. Videos lassen sich in 720p aufnehmen und direkt auf Videoportale laden. Helligkeitsschwankungen während der Aufnahme nimmt die Kamera allerdings übel. Und auch der Ton könnte lauter sein.
Zune - iTunes à la Micrososoft
Dank integriertem Dolby Mobile werden Songs auf dem HTC Mozart in Surround Sound abgespielt. Die mitgelieferten Ohrhörer liefern dabei ganz passablen Klang. Der Zune-Musikabspieler synchronisiert die Musik- und Videobibliothek zwischen PC und Handy und packt die Daten auf den 8 GB großen internen Flash-Speicher. Die Zune-Software für den PC ist allerdings etwas unübersichtlich. Ein Datentausch via USB, bei dem das Handy als Massenspeicher erkannt wird, wäre die schickere und einfacher Alternative.
Hauptmenü: gekachelt, nicht verziert
Die drei obligatorischen Windows-Phone-Buttons für Zurück, Home und Suchen liegen als Soft-Touch-Tasten unter dem Bildschirm. Im Wesentlichen erfolgt die Steuerung jedoch per Finger auf dem Display. Verschiedene Kacheln dienen bei Windows Phone 7 als Zugang zu Programmen und Anwendungen. Die persönliche Anpassung des Startbildschirms ist flugs erledigt. Sämtliche E-Mail-Konten sind gleich eingerichtet und Stück für Stück als neue Kachel auf dem Display abgelegt. Die Kacheln sind schnell nach Nutzungshäufigkeit sortiert. Allerdings kann die Reihe ganz schön lang werden, insbesondere dann, wenn man auch noch viele Market-Place-Anwendungen herunterlädt und auf den Startbildschirm packt.
Soweit ist Microsofts neues Betriebssystem also geglückt. Doch man merkt auch, dass es fertig sein musste, bevor seine Zeit wirklich gekommen war. So wird die Möglichkeit vermisst, Telefonnummern, Links oder Textpassagen zu kopieren. Multitasking gibt es nur eingeschränkt. Flash funktioniert nicht mit dem Internet Explorer, der als Browser dient. Der Datenabgleich muss über die Zune-Software erfolgen, die man sich eigens auf den PC spielen muss. Tethering, also die Möglichkeit, das Handy als Modem zu nutzen, erlaubt Microsoft nicht. Einige Probleme lassen sich zum Glück mit einem Update beseitigen. Microsoft hat versprochen, im Frühjahr 2011 Funktionen zu verbessern oder nachzureichen.
Exklusive HTC-Software und Bonbons von der Telekom
Um sich von der Konkurrenz abzuheben, hat HTC mit dem HTC Hub exklusive Softwarespuren hinterlassen. So lässt sich beispielsweise eine Taschenlampe anschalten, um nachts das Schlüsselloch zu finden. Es gibt eine animierte Wetter-App mit Vorhersage für die nächsten Tage und eine Aktienkurs-Anzeige. Diese Funktionen hat HTC von seiner Android-Bedienoberfläche HTC Sense auf das Microsoft-Betriebssystem übertragen. Außerdem kann man einen animierten Notizblock nutzen. Wie von HTC gewohnt, sind die Funktionen gelungen, es macht Spaß, sie täglich zu benutzen.
Auch die Telekom, die sich das HTC 7 Mozart exklusiv gesichert hat, hat vier Funktionen spendiert, die auf Windows-Phone-7-Geräten von anderen Netzbetreibern nicht zu finden sind: Erstens ist der Zugriff auf das Mediencenter der Telekom möglich. Damit kommt der Nutzer unterwegs an seine Fotos, Musik und Videos. Zweitens bietet die Telekom die TopApps. Dabei handelt es sich um geprüfte und von der Telekom empfohlene Anwendungen, die man sich aus dem Marketplace herunterladen kann. Drittens ist die Navigationslösung von Navigon vorinstalliert. Viertens kann der Anwender mobile TV empfangen, ein TV-Angebot der Telekom speziell für Handys.
Mobiles Office mit Office mobile
Wer unterwegs auch mal arbeiten möchte, kann sich getrost auf das HTC 7 Mozart verlassen. Es hat zwar keinen pdf-Reader installiert. Mit den mobilen Versionen von Word, Excel und Powerpoint können Dokumente jedoch bestens geöffnet und bearbeitet werden. Notizen in OneNote Mobile wie Einkaufslisten, Mitschriften oder spontane Ideen können samt Sprachaufnahmen und Bildern drahtlos übers Internet synchronisiert werden. Und SharePoint Workspace Mobile macht die Zusammenarbeit mit Kollegen auch von unterwegs aus richtig einfach. Die Tipparbeit wird dabei keineswegs zur Qual: Nachrichten kann man auf der virtuellen Volltastatur bequem schreiben. Die einzelnen Buchstaben sind schön groß und lassen sich zielgenau treffen. Umlaute erreicht man schnell durch einen längeren Druck auf die passenden Buchstaben.
Power unter der Haube
Ausgestattet mit einem 1 GHz schnellen Prozessor und 576 MB RAM starten Programme und Spiele in wenigen Millisekunden. Digitaler Kompass, integriertes GPS/A-GPS, Bluetooth 2.1 und 3,5mm-Audioklinke runden das Ausstattungspaket ab. Dank neuester Netz- und Netzwerktechnik (HSDPA/HSUPA und WLAN-n) lässt sich mit dem HTC 7 Mozart schnell im Internet surfen sowie auf soziale Netzwerke und den Marketplace zugreifen. Allerdings lahmt der Browser ein wenig. Mit Androids Webkit kann der Internet Explorer nicht mithalten. Zwei Mal ist er im Test sogar abgestürzt.
Exklusive HTC-Software und Bonbons von der Telekom
Um sich von der Konkurrenz abzuheben, hat HTC mit dem HTC Hub exklusive Softwarespuren hinterlassen. So lässt sich beispielsweise eine Taschenlampe anschalten, um nachts das Schlüsselloch zu finden. Es gibt eine animierte Wetter-App mit Vorhersage für die nächsten Tage und eine Aktienkurs-Anzeige. Diese Funktionen hat HTC von seiner Android-Bedienoberfläche HTC Sense auf das Microsoft-Betriebssystem übertragen. Außerdem kann man einen animierten Notizblock nutzen. Wie von HTC gewohnt, sind die Funktionen gelungen, es macht Spaß, sie täglich zu benutzen.
Auch die Telekom, die sich das HTC 7 Mozart exklusiv gesichert hat, hat vier Funktionen spendiert, die auf Windows-Phone-7-Geräten von anderen Netzbetreibern nicht zu finden sind: Erstens ist der Zugriff auf das Mediencenter der Telekom möglich. Damit kommt der Nutzer unterwegs an seine Fotos, Musik und Videos. Zweitens bietet die Telekom die TopApps. Dabei handelt es sich um geprüfte und von der Telekom empfohlene Anwendungen, die man sich aus dem Marketplace herunterladen kann. Drittens ist die Navigationslösung von Navigon vorinstalliert. Viertens kann der Anwender mobile TV empfangen, ein TV-Angebot der Telekom speziell für Handys.
Mobiles Office mit Office mobile
Wer unterwegs auch mal arbeiten möchte, kann sich getrost auf das HTC 7 Mozart verlassen. Es hat zwar keinen pdf-Reader installiert. Mit den mobilen Versionen von Word, Excel und Powerpoint können Dokumente jedoch bestens geöffnet und bearbeitet werden. Notizen in OneNote Mobile wie Einkaufslisten, Mitschriften oder spontane Ideen können samt Sprachaufnahmen und Bildern drahtlos übers Internet synchronisiert werden. Und SharePoint Workspace Mobile macht die Zusammenarbeit mit Kollegen auch von unterwegs aus richtig einfach. Die Tipparbeit wird dabei keineswegs zur Qual: Nachrichten kann man auf der virtuellen Volltastatur bequem schreiben. Die einzelnen Buchstaben sind schön groß und lassen sich zielgenau treffen. Umlaute erreicht man schnell durch einen längeren Druck auf die passenden Buchstaben.
Power unter der Haube
Ausgestattet mit einem 1 GHz schnellen Prozessor und 576 MB RAM starten Programme und Spiele in wenigen Millisekunden. Digitaler Kompass, integriertes GPS/A-GPS, Bluetooth 2.1 und 3,5mm-Audioklinke runden das Ausstattungspaket ab. Dank neuester Netz- und Netzwerktechnik (HSDPA/HSUPA und WLAN-n) lässt sich mit dem HTC 7 Mozart schnell im Internet surfen sowie auf soziale Netzwerke und den Marketplace zugreifen. Allerdings lahmt der Browser ein wenig. Mit Androids Webkit kann der Internet Explorer nicht mithalten. Zwei Mal ist er im Test sogar abgestürzt.
Fazit: Das HTC Mozart ist eines der kleinsten Windows 7 Phones. Dennoch ist es dank Gigahertz-Prozessor, 8 GB Speicher und neuester Netztechnik so leistungsfähig wie die großen Brüder. Bei der Kamera-Auflösung mit 8 Megapixeln hat es sogar jetzt schon die Nase vorn. Die Bildqualität hinkt dem Megapixel-Versprechen allerdings etwas hinterher. Betriebssystem und Software bieten noch den ein oder anderen Fallstrick, der hoffentlich mit einem Update im Frühjahr 2011 behoben wird. Für E-Mail und soziales Netzwerken ist das HTC 7 Mozart auf jeden Fall jetzt schon ein zuverlässiger Helfer.
| ALLGEMEINE DATEN | |
|---|---|
Testkategorie |
Handys |
Handy-Hersteller |
HTC |
Internetadresse |
www.htc.com/de/ |
Preis (unverbindliche Preisempfehlung) |
510 Euro |
| TESTERGEBNIS (NOTEN) | |
|---|---|
Handy-Basics (30%) |
2,30 |
Handhabung (25%) |
2,70 |
Ausstattung (20%) |
2,60 |
Multimedia (15%) |
1,55 |
Connectivity (10%) |
1,40 |
Testnote |
gut (2,30) |
| DIE TECHNISCHEN DATEN | |
|---|---|
Handy-Basics |
|
Größe |
122 x 68 x 11,2 Millimeter |
Gewicht |
130 Gramm |
Formfaktor |
Barren |
Betriebssystem |
Windows Phone 7 |
Prozessor |
1000 MHz |
Besonderheiten |
|
Akku-Laufzeit |
|
Stand-by-Zeit im GSM-Netz in Stunden |
310 Stunden |
Gesprächszeit im GSM-Netz in Minuten |
380 Minuten |
Stand-by-Zeit im UMTS-Netz in Stunden |
320 Stunden |
Gesprächszeit im UMTS-Netz in Minuten |
320 Minuten |
Netze |
|
GSM 900 |
ja |
GSM 1800 |
ja |
GSM 1900 |
ja |
GSM 850 |
ja |
EDGE |
ja |
UMTS |
ja |
HSDPA |
ja |
HSUPA |
ja |
Display |
|
Größe |
48 x 80 Millimeter |
Auflösung |
480 x 800 Pixel |
Touchscreen |
ja |
Handhabung |
|
Mechanische QWERTZ-Tastatur |
nein |
Ruftonzuordnung pro Kontakt oder Kontaktgruppe |
ja |
Profile |
nein |
Flugzeug-Modus |
ja |
Ausstattung |
|
Schnittstellen |
|
Bluetooth |
ja |
Bluetooth 3.0 |
nein |
USB |
ja |
WLAN 802.11b/g |
ja |
WLAN 802.11n |
ja |
3,5-Millimeter-Klinkenstecker |
ja |
Speicher |
|
RAM |
576 MB |
ROM |
14630 MB |
Speichererweiterung |
nein |
Speicherkarte im Lieferumfang |
nein |
GPS |
|
GPS-Chip |
ja |
Navigationssoftware |
ja |
Multimedia |
|
Fotos |
|
Auflösung |
3264 x 2448 Pixel |
Autofokus |
ja |
Makro |
ja |
Motivprogramme |
ja |
Bildstabilisator |
nein |
Optischer Zoom |
nein |
Videos |
|
Auflösung |
1280 x 720 Pixel |
Bildstabilisator |
nein |
Musik |
|
Anzahl Formate |
7 |
Headset im Lieferumfang |
ja |
UKW-Radio |
ja |
Connectivity |
|
Browser |
ja |
Push-E-Mail |
ja |
E-Mail-Anhänge |
ja |
Instant Messaging |
ja |
Facebook vorinstalliert |
ja |
Übernahme Kontakte aus Facebook ins Adressbuch |
ja |
Twitter-Client vorinstalliert |
nein |






