Wincorder 1.70

Montag, 04.11.2002 | 14:46 von Guido Habicht
Mit Wincorder lassen sich visuelle Animationen erzeugen, um etwa Prozessabläufe oder Software-Funktionen zu präsentieren.

Wincorder eignet sich gut, um Demonstrationen für Software zu erstellen, ist jedoch recht teuer.

Mit Wincorder lassen sich visuelle Animationen erzeugen, um etwa Prozessabläufe oder Software-Funktionen zu präsentieren. Die Software läuft unter Windows 95/98/ME, NT 4, 2000 und XP.

Die Oberfläche ist unscheinbar. Unter "Ausschnitt" wählt der Anwender die Aufnahmeoptionen, unter "Shortcuts" Tastenkombinationen zum Schnellstarten der Anwendung und unter "AVI-Datei" Einstellungen zur Qualität und Video-Kompression. Aber auch bei den höchsten Kompressionseinstellungen lässt sich die betreffende Datei mit Winzip oder WinRar noch deutlich verkleinern.

Weiterhin lassen sich die Tonqualität der Aufnahme festlegen und die Aufnahmen mit Untertiteln kommentieren. Bei der Aufnahme kann das Programm den gesamten Windows-Desktop oder nur einen Teilbereich berücksichtigen. Für Änderungen am Projekt kann der Anwender die Aufnahme jederzeit unterbrechen und anschließend weiterführen.

Eine mit Wincorder erstellte Aufnahme lässt sich problemlos mit dem Windows Media Player wiedergeben. Die Shareware-Version läuft 30 Tage und enthält in jeder Video-Aufnahme einen deutlichen Hinweis, dass es sich um eine nicht registrierte Version handelt.

Alternative: Screencorder 3 (www.matchware.net, PC-WELT 4/2002, Seite 162) hat etwa den gleichen Funktionsumfang, kostet aber noch mehr.

Hersteller/Anbieter
Hyperionics Technology
Weblink
www.hyperionics.com
Bewertung
Betriebssystem
Windows 95/98/ME, NT 4, 2000 und XP
Preis
Shareware, ab 43 Euro
Montag, 04.11.2002 | 14:46 von Guido Habicht
Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (0)
238937