Vmware überzeugt auch in der Linux-Version durch beeindruckende Fähigkeiten, die jedoch ihren Preis haben.

Mit Vmware ist es möglich, gleichzeitig mehrere virtuelle Rechner auf einem PC zu starten. In einem Fenster oder im Vollbild-Modus wird dazu - wie im Original - zunächst das Bios geladen, der Speicher hochgezählt und anschließend das Betriebssystem gestartet.

Vmware simuliert dabei im Fenster einen kompletten PC in einer ähnlichen Konfiguration wie der vorhandene. Somit kann der Anwender Software schnell in verschiedenen Umgebungen auf Lauffähigkeit und etwaige Probleme hin testen.

Ähnlich wie die Windows-Version nutzt die Linux-Version von Vmware die typischen Eigenheiten des Systems aus. So greift sie etwa auf Samba zurück, damit der reale PC mit dem PC im Fenster kommunizieren kann.

Die Funktionen der Linux-Version sind gleich wie die der Windows-Version. Nur die Oberfläche ist etwas anders gestaltet. Auch unter Linux als Wirtsystem ist die Geschwindigkeit des simulierten PCs um den Faktor 4 bis 5 geringer.

Vmware für Linux benötigt mindestens 96 MB Hauptspeicher und damit etwas weniger als die Windows-Version.

Alternative: Ein vergleichbares Produkt ist uns nicht bekannt.

Hersteller/Anbieter

Vmware

Weblink

www.vmware.com

Bewertung

5 Punkte

Preis

ab 99 Dollar für private Nutzung

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