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Virtual PC 2004

22.06.2004 | 16:06 Uhr |

Virtual PC 2004 ist vor allem als Hilfe zum Umstieg auf aktuelle Windows-Versionen gedacht.

Virtual PC 2004 ist vor allem als Hilfe zum Umstieg auf aktuelle Windows-Versionen gedacht. Im Vergleich zur Vorversion 5.2 hat Microsoft nur wenige Funktionen hinzugefügt und verbessert, jedoch vor allem viele nützliche Merkmale weggelassen. So läuft die Software offiziell nur noch unter Windows 2000 und XP Professional, während der Vorgänger auch unter Windows 98 und ME arbeitete.

Im Test ließ sich die Software auf einem Rechner unter Windows XP Home trotz einer Warnung aber problemlos betreiben. Als weitere Einschränkung wird Linux nicht mehr als Gastsystem unterstützt, obwohl es sich aber noch installieren und mit einigen Bastelarbeiten ausführen lässt. Die OS/2-Unterstützung tastete Microsoft hingegen nicht an. Ebenso laufen die Betriebssysteme MS-DOS, Windows 95/98/ME, NT 4, 2000, XP und 2003 Server im Fenster.

Der virtuelle Rechner lässt sich mit PC-Komponenten wie Druckerport, Festplatten- oder CD-Laufwerken ausstatten. USB wird jedoch nicht unterstützt. Über Shared Folder und per Drag & Drop lassen sich Daten zwischen den einzelnen Gast-PCs und dem echten Rechner austauschen.

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