Die Installation ist einfach, zieht sich aber in die Länge. Microsofts WMA-Unterstützung und Apple Quicktime werden auf Wunsch gleich mit installiert. Nach dem Start kann der Anwender zwischen dem Filmassistenten und dem Editor wählen.

Die Installation ist einfach, zieht sich aber in die Länge. Microsofts WMA-Unterstützung und Apple Quicktime werden auf Wunsch gleich mit installiert. Nach dem Start kann der Anwender zwischen dem Filmassistenten und dem Editor wählen.

Der Filmassistent schneidet das Rohmaterial zu Themengebieten wie "Weihnachten" oder "Geburtstag" automatisch. Stark verwackelte, zu helle oder zu dunkle Szenen kann Videostudio 8 erkennen. Sie kommen dann nicht in den Film. Im Test gelang das ziemlich gut. Mit dabei: eine automatische Musikuntermalung passend zum Bildmaterial. Im Editor-Modus können fortgeschrittene Anwender alle Effekte über Keyframes passgenau einstellen. Jetzt lässt sich auch die Überlagerungsspur mit Filtern und Spezialeffekten bearbeiten.

Importierte Standfotos kann man über die neuen Filter "Zoom" und "Panorama" einfach animieren. Damit eignet sich Videostudio 8 auch zum Erstellen von Diashows. Bei der Titelgenerierung sind nun konfigurierbare Animationen samt farbiger Hintergrundbalken verfügbar. Beim Im- und Export unterstützt Videostudio alle Videoformate, auch Divx und MPEG4.

Alternativen: Power Director 3 ( www.gocyberlink.com ) ist vergleichbar in Leistung und Preis.

Gesamtergebnis

Leistung (50 %) 1,5
Bedienung (35 %) 1,5
Dokumentation (5 %) 2
Installation/De-Installation (5 %) 1,5
Systemanforderungen (5 %) 3,5

Gesamtnote:

1,6

Anbieter:

Ulead

Weblink:

www.ulead.de

Preis:

79,95 Euro

Betriebssysteme:

Windows 98SE/ME, 2000, XP

Prozessor:

Pentium II 800

RAM:

256 MB

Plattenplatz:

600 MB für Programm, 4 GB zur Videobearbeitung

Sonstiges:

keine Angabe

Sprache:

deutsch

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