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Vergleichstest: Media-Center-Software

09.05.2005 | 16:45 Uhr |

Erst die Media-Center-Software macht den Rechner zur Medienzentrale. Sie wählen am TV-Bildschirm einen Film - und schon spielt der PC den Wunschtitel über das Heimkino oder die Hi-Fi-Anlage ab.

Es war die Firma Microsoft, die vor drei Jahren das Genre der Media-Oberflächen für Rechner begründete - mit der Windows XP Media Center Edition. Inzwischen sind weitere Anbieter solcher Bedienoberflächen angetreten. Mit der brandaktuellen Version 2005 der Media Center Edition konkurrieren Produkte von Cyberlink, Intervideo, Pinnacle und Sceneo. Zusätzlich gibt es kostenlose Programme für Windows und Linux.

Die richtige TV-Tunerkarte

Mit der Multimedia-Center-Software alleine ist es nicht getan. Damit der Computer Fernsehprogramme empfangen kann, muss er mit einer TV-Tunerkarte ausgerüstet sein. Welches Modell zum Zuge kommt, hängt davon ab, auf welchem Weg das TV-Signal in den Rechner gelangt: via TV-Kabel, Satellit oder Antenne. Zudem sollte der Nutzer abklären, ob er eine Karte für ein analoges oder ein digitales Signal benötigt. Wir geben Ihnen je eine TV-Karten-Empfehlung zu jeder vorgestellten Media-Oberfläche.

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