Vergleichstest: Funkboxen

Freitag, 05.03.2004 | 14:01 von Andreas Perband
Sparen Sie sich das mühsame Verkabeln von Boxen. Mit Funkboxen kommt die Musik von der Anlage im Wohnzimmer auch in der Küche an, ohne dass die Nachbarn mithören. Wir haben aktuelle Modelle unter die Lupe genommen.
BRAUCHE ICH FUNKBOXEN?

+ MUSIK ÜBERALL HÖREN In der ganzen Wohnung Musik ohne Lautsprecherverkabelung.+ BEWEGUNGSFREIHEIT OHNE KABEL Mit Akkus oder Batterie betrieben, kommen diese Boxen völlig ohne Kabel aus.

- KLANGQUALITÄT Im Vergleich zu den kabelgebundenen Kollegen klingen analoge Funkboxen deutlich schlechter.

- VORSICHT BEI FEUCHTIGKEIT Risiko in Bad und Küche: Funkboxen vertragen kein Wasser!

= UNREIF Nur für kabellose "Hintergrundmusik" geeignet.

Klasse Klang ohne Kabel? Eine prima Idee! Wer Musik auch in Räumen genießen möchte, in denen keine Anlage steht, kommt um ein paar Funklautsprecher kaum herum. Kein lästiges Kabelverlegen, kein fummeliges Gestöpsel an den Anschlüssen. Einfach nur den Sender an die Anlage anschließen, Boxen im Nebenzimmer in die Steckdose stecken, und der Musikgenuss beginnt. Und nun stört sich kein Mitbewohner mehr an Lautsprecherstrippen, die quer durch die Wohnung laufen. Möglich macht dies die analoge Funkübertragung von Musiksignalen.

Auf der Frequenz 863 Megahertz schickt der Sender die Musiksignale zu den Empfängern in den Boxen - sozusagen ein Musikfunknetz für die eigenen vier Wände, so ungefährlich wie UKW-Radio. Doch neben der analogen Technik gibt es seit kurzem auch eine digitale Möglichkeit des Musikfunks, die Pioneer jetzt erstmals in einer Dolby-Surround-Anlage für die hinteren Lautsprecher einsetzt.

Freitag, 05.03.2004 | 14:01 von Andreas Perband
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