Test Laserdrucker

Vergleichstest Farblaser: Die Plätze 10 bis 6

Montag den 15.07.2013 um 12:15 Uhr

von Ines Walke-Chomjakov

Canon I-Sensys LBP7018C
Vergrößern Canon I-Sensys LBP7018C

Platz 10: Canon I-Sensys LBP7018C

Das Canon-Farblasermodell eignet sich für Anwender, die einen Drucker suchen, der sich ohne Aufwand auf dem Schreibtisch unterbringen lässt. Allerdings sollten nur gelegentlich drucken, denn für hohen Durchsatz sind die Seitenkosten zu hoch - sowohl für schwarzweiße als auch für farbige Ausdrucke.

Ausführlicher Testbericht: Canon I-Sensys LBP7017C

Platz 9: Oki C110

Der größte Vorteil des Farblaserdruckers Oki C110 liegt in seinen kompakten Maßen. Für den heimischen Arbeitsplatz mag auch die reine Windows-Unterstützung des GDI-Druckers ausreichen. Zu bedenken sind allerdings die hohen Seitenkosten des Einstiegsdruckers.

Ausführlicher Testbericht: Oki C110

Canon I-Sensys LBP5050n
Vergrößern Canon I-Sensys LBP5050n

Platz 8: Canon I-Sensys LBP5050n

Der Farblaserdrucker überzeugt in der Ausgabequalität. Aufgrund der kompakten Bauweise bietet sich der Canon I-Sensys LBP5050n für den Einzelplatz an. Für mehrere Anwender ist er aber zu langsam und zu teuer im Unterhalt.

Ausführlicher Testbericht: Canon I-Sensys LBP5050n

Xerox Phaser 6010V/N
Vergrößern Xerox Phaser 6010V/N

Platz 7: Xerox Phaser 6010V/N

Die LED-Technik macht den Farblaserdrucker Xerox Phaser 6010V/N schmal - das ist ideal fürs Heimbüro. Auch der genügsame Strombedarf ist zu loben. Allerdings fallen die Seitenpreise hoch aus.

Ausführlicher Testbericht: Xerox Phaser 6010V/N

Brother HL-3070CW
Vergrößern Brother HL-3070CW

Platz 6: Brother HL-3070CW

Für einen Farblaserdrucker, der in kleinen Arbeitsgruppen Dienst tun soll, sind die Seitenkosten des Brother HL-3070CW hoch. Die Leistungswerte fielen dagegen ordentlich aus.

Ausführlicher Testbericht: Brother HL-3070CW

Montag den 15.07.2013 um 12:15 Uhr

von Ines Walke-Chomjakov

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (4)
  • Silvester 15:44 | 15.07.2013

    Warum sollte ein Laserdrucker Fotoqualität haben. Man läßt so wie so seinen Bilder entwickeln. Für einen schnelle Überprüfung langt es doch. Was man hier nicht vergessen sollte ist, das der Toner nicht eintrocknen kann. Hatte zuvor div. Tintenstrahler, jedemal war der Kopf eingetrocknet wenn man mal länger nicht gedruckt hatte. Man muß dann versuchen den Kopf wieder freizubekommen oder eine andere Patrone mit Kopf kaufen. Und die sind auch nicht gerade günstig.

    Was hier mal wieder nicht in die Wertung eingeht ist die Garantielaufzeit. Ein Hersteller der nur 12 Monate gibt ist wohl von seinem Produkt nicht überzeugt. Und sollte daher stark abgewertet werden. 24 Monate besser 36 Monate sollten schon drin sein.

    Antwort schreiben
  • Ines Walke-Chomjakov 13:44 | 24.07.2012

    Samung CLP-325

    Selbstverständlich hatten wir auch das Samsung-Farblasdruckermodell CLP-325 im Test. Es hat sich nur nicht unter den ersten zehn Geräten platziert, deshalb finden Sie es in diesem Vergleichstest nicht. Momentan steht es auf Platz 13.

    Antwort schreiben
  • cometofrank 16:26 | 19.07.2012

    Samsung CLP-315/325

    Hallo, mit Interesse habe ich Ihren Vergleichstest über Laserdrucker gelesen.
    Verwundert hat mich, das "mein" Laserdrucker, ein Samsung CLP 315 nicht auftaucht. Auch nicht als aktuell zu habendes NAchfolgemodell Samsung CLP 320. Zu einem Marktpreis von ca. 100 Euro sollte das Gerät doch in einem Test-Update auftauchen...Ansonsten fühle ich mich als Verbraucher unzureichend informiert.
    siehe http://www.amazon.de/product-reviews/B001ARJH9C/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1
    http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Daps&field-keywords=samsung+clp+320&x=0&y=0

    Aus meiner Sicht ein leiser und kompakter Farblaserdrucker mit akzeptablen Folgekosten und guten Druckergebnissen.
    Frank C.

    Antwort schreiben
  • H-GR 20:25 | 16.01.2012

    Kommentar zu Testergebnis Canon I-Sensys LBP5050N

    Es ist nicht richtig, wie im Test beschrieben, dass es sich hier um einen leisen Laserdrucker handelt. Ich habe diesen Drucker nun seit ca. 1,5 Jahren.
    War er anfangs noch hinnehmbar leise, so ist er inzwischen zu einem sogar sehr extrem lauten Gerät mutiert, dass ich vor dessen Benutzung alle Türen schließen muss und heilfroh bin, wenn der Druckvorgang endlich zu Ende ist. Es liegt offenbar daran, dass die Kunststofflager der beweglichen Teile nicht ab Werk mit z. B. einer Silikonpaste behandelt werden, durch Gebrauch aufrauhen und lautstark vibrieren. Deshalb habe ich das Gerät am 23.12.2011 in Reparatur geben müssen und darf es nun morgen, am 16.01.2012 wieder für € 138,- Reparaturkosten zurück holen. Die Reparatur dauerte deshalb so lange, weil nun erst die Ersatzteile geliefert wurden.

    Antwort schreiben
590189