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Vergleichstest: Digitale Kompaktkameras

01.09.2004 | 15:12 Uhr |

Sie wollen einfach alles: ab und zu schnell ein paar Bilder schießen, hin und wieder aber auch anspruchsvolle Aufnahmen machen. Dann ist eine digitale Kompaktkamera genau der richtige Begleiter für Sie. Wir haben uns acht Digicams angesehen, vom Modell für Einsteiger bis hin zur anspruchsvollen Megazoom-Kamera.

"Ritsch-Ratsch-Klick" stand vor Jahrzehnten für einfache Kameras, vor allem für Pocket-Modelle. Einfach aufziehen und loslegen lautete die Devise. Außerdem waren die kleinen Dinger preiswert und handlich. In die gleiche Richtung zielen heute viele Digitalkameras: Einen Großteil des Angebots machen handliche Geräte aus, die vergleichsweise wenig Geld kosten. Sie sind ideal für Einsteiger und Fotofreunde, die Wert auf eine einfache Bedienung legen. Dank Vollautomatik findet sich bei allen Kompaktkameras ein Modus, in dem das Gerät dem Anwender die meisten Entscheidungen abnimmt. Der muss nur noch das Motiv wählen und auf den Auslöser drücken - beinahe so wie bei der guten alten "Ritsch-Ratsch-Klick".

Für etwas mehr Geld bekommt der Interessent eine Kompaktkamera. Auch sie ist bedienerfreundlich, bietet aber mehr Funktionen. Noch eine Stufe höher angesiedelt sind die Edelkompakten. Sie sind ebenfalls handlich, lassen aber auch anspruchsvollen Fotografen genügend Gestaltungsspielraum. Außerdem sehen sie dank eines Metallgehäuses edel aus. Dafür sind solche Minis schwerer als die normalen Kompakten.

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