27.06.2011, 17:08

Thomas Rau

Vergleichstest

Die besten Notebooks unter 1000 Euro

Schnell, sparsam und gut ausgestattet: Diese Eigenschaften sollte ein gutes Notebook haben. PC-WELT empfiehlt acht Laptops unter 1000 Euro.
Die Frage nach dem richtigen Notebook-Prozessor lässt sich schnell beantworten: Intels zweite Core-Generation mit dem Codenamen Sandy Bridge ist derzeit das Maß aller Dinge. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten dabei die CPUs aus der Core-i5-Serie, zum Beispiel der Core i5-2410M.Damit sind diese Prozessoren erste Wahl für Notebooks unter 1000 Euro.

Intel ist das Maß aller Dinge

Anders als bei den Netbooks, wo die AMD Ontario-CPUs den Intel Atom-Prozessoren den Rang ablaufen, kann AMD bei den Notebooks derzeit nichts Konkurrenzfähiges anbieten. Das könnte sich mit dem neuen Notebook-Prozessor Llano ändern, dessen Vorstellung für Mitte Juni 2011 erwartet wird. Wenn es um sehr günstige Laptops geht, kann AMD mithalten, beispielsweise mit dem E-350.
Gegenüber den ersten Intel Core-Modellen sind die neuen Prozessoren je nach Anwendung 10 bis 20 Prozent schneller. Außerdem arbeiten sie auch sparsamer, was Sandy-Bridge-Notebooks zu einer längeren Akkulaufzeit verhilft. Dank des Notebook-Preisverfalls bekommen Sie heute ein gut ausgestattete Notebooks mit einem Intel Core i5 schon ab rund 650 Euro. Für die Vorgänger-Generation mit Core i5 musste man noch rund 800 Euro anlegen.

So viel kostet ein gutes Notebook

Zwischen 600 bis 700 Euro müssen Sie derzeit investieren, um ein ordentlich ausgestattetes Notebook mit Core i5-2410M und einer leistungsfähigen Mittelklasse-Grafikkarte zu bekommen. Zukunftssichere Anschlüsse wie USB 3.0 sind in Geräten dieser Klasse mit an Bord.
Unter 600 Euro gibt es etwas weniger Rechenleistung unter der Haube des Notebooks, vor allem, wenn es um 3D-Spiele geht. In der Preisklasse von 800 bis 1000 Euro dürfen Sie aber mit einem deutliches Plus an Ausstattung rechnen, zum Beispiel einem Blu-Ray-Laufwerk. In dieser Klasse gibt es auch viele Notebooks, die sich mit auffälligem Design und hochwertigeren Gehäusematerial von der Masse abheben.

Test-Sieger: Medion Akoya P6631

Das Medion-Notebook bietet Tempo und vor allem eine üppige Ausstattung – darunter 8 GB RAM,  ein Blu-Ray-Laufwerk und ein Full-HD-Display. Auch die Qualität des Bildschirms ist überdurchschnittlich. Allerdings ist auch das Medion Akoya P6631 nicht ganz fehlerfrei: Im Test störten der laute Lüfter und die klapprige Tastatur.

Preis-Leistungs-Sieger: Acer Aspire 5750G

Für rund 650 Euro ist das Acer-Notebook kaum langsamer als der Testsieger, bietet aber weniger Ausstattung. Dafür überzeugte es mit einer sehr ordentlichen Akkulaufzeit.
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