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Vergleichstest: DVD-Recorder mit und ohne Festplatte - Teil II

15.12.2005 | 15:00 Uhr |

Mehr TV-Kanäle und mehr Werbung erfordern Gegenmaßnahmen: einen DVD-Recorder. Sieben aktuelle Geräte im Test.

DVD-Recorder zeichnen Sendungen auf, die man live nicht sehen kann, sie erweitern die Sammlung an geliebten Spielfilmen. Und sie ermöglichen in der vorletzten Runde des Grand Prix den Gang zum Kühlschrank - Timeshifting verändert unser Fernsehleben. Die pure Lust am Fernsehen stellt sich allerdings nur ein, wenn das Gerät einfach zu bedienen ist, zuverlässig funktioniert und sehr gute Bildqualität liefert. Die ist vor allem für die Flachbildschirme ab 32 Zoll Diagonale (etwa 80 Zentimeter) unerlässlich. Jedes Artefakt, jeder Farbsaum wächst sich sonst bei LCDs und Plasmas zu einem großen Ärgernis aus.

Digital.World hat sieben Recorder aus mindestens drei Preisklassen zum Test bestellt, um insbesondere zu prüfen, ob die Geräte ausgereift und komfortabel sind. Großes Augenmerk lag darüber hinaus auf der Bildqualität.

DVD-RECORDER MIT ODER OHNE FESTPLATTE? DVD-Recorder stehen auf Ihren Wunschlisten ganz oben. Viele Modelle sind nicht mehr teuer, und fast alle bieten gesteigerten Fernsehkomfort - zumindest, wenn sie über eine eingebaute Festplatte verfügen. Die Festplatte macht den DVD-Recorder teurer, ist aber aus unserer Sicht ein Komfortmerkmal, auf das Sie nicht verzichten sollten. Vor allem der Blitzstart (ohne Herauskramen und Initialisieren einer DVD) bei der Aufnahme ist eine Menge wert.

Auch das Timeshifting profitiert von der Festplatte: Grundsätzlich funktioniert das auch mit den gängigen optischen Laufwerken, aber ganz besonders mit DVD+/-RW ist das kein Spaß, wenn's denn der Hersteller überhaupt eingebaut hat.

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