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Umax Astra 5400

20.09.2000 | 00:00 Uhr |

Der Scanner ließ sich enorm viel Zeit bei der Arbeit und konnte dieses Manko auch nicht in der Scanqualität wettmachen. Dafür kostet er zuviel.

Auf Knopfdruck Strom sparen: Das erreicht der Umax Astra 5400 durch eine Funktionstaste am Gerät, mit der sich die Scan-Lampe aus- und einschalten lässt. </p>

Ein Netzschalter fehlt jedoch. Dafür bietet der Scanner eine individuell belegbare Taste und 2 Knöpfe, mit denen sich der Scanvorgang und die Druckfunktion auslösen lassen. </p>

Die Scan-Software ist übersichtlich und bietet alle wichtigen Funktionen. Die Twain-Treiber für Windows 98 (SE) und 2000 liegen bei (Handhabungs-Note 3,0). </p>

In den Geschwindigkeitstests hatte es der Flachbettscanner mit USB-Schnittstelle, 1200 x 2400 dpi Auflösung und 42 Bit Farbtiefe nicht eilig (Note 4,4): Schon der Vorschauscan dauerte mit 0:29 Minuten überdurchschnittlich lange. </p>

Auf den Schwarzweißscan warteten wir ganze 1:03 Minuten. Diese Zeit übertraf nur noch das Einlesen der Farbvorlage mit 1:30 Minuten. </p>

Die Scanergebnisse waren Durchschnitt (Note Scanqualität: 3,2): Die digitalisierten Bilder neigten sowohl zu einem Grün- als auch zu einem leichten Rotstich. Der Kontrast war jedoch in Ordnung. </p>

Zum Umax-Service-Paket (Note 2,7): Es enthält 12 Monate Herstellergarantie und eine gut erreichbare technische Hotline (02154/428621).

Hersteller/Anbieter

Umax

Telefon

02154/91870

Weblink

www.umax.de

Bewertung

1,5 Punkte

Preis

rund 350 Mark

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