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Toshiba 52 WM 48 P

18.07.2005 | 11:15 Uhr |

Solides Gerät zum Knüllerpreis. Vor allem die Helligkeitswerte sind überdurchschnittlich.

Bild/Ton

Mit seiner Helligkeit liegt der 52 WM 48 P deutlich über dem Durchschnitt. Er erreichte in der Bildschirmmitte bis zu 382 cd/m2. Das ist vor allem bei beleuchteten oder hellen Räumen von großem Vorteil. Mit seinem sehr guten Kontrastverhältnis von 596:1 belegt der 52 WM 48 P den dritten Platz. Die Farben wirken im Praxistest klar und echt.

Superpreis: Der Toshiba 52 WM 48 P ist das ideale Einstiegsgerät mit guter Bildqualität
Vergrößern Superpreis: Der Toshiba 52 WM 48 P ist das ideale Einstiegsgerät mit guter Bildqualität
© 2014

Der gemessene Farbraum zeigt allerdings Schwächen in der Darstellung der Farben Rot und Grün. Weniger gut schneidet Toshibas 52-Zöller auch in der Disziplin der Helligkeitsverteilung ab. Zu den Ecken hin nahmen die Werte auf bis zu 223 cd/m2 ab. Außerdem unterschlägt er einige Graustufen, der De-Interlacer eliminiert Zeilenflimmern nicht hundertprozentig perfekt, und beim TV-Empfang fällt uns ein deutliches Bildrauschen auf.

Mit dem Klang der Lautsprecher sind wir zufrieden. Der Klirrfaktor, der Aufschluss über die Qualität des Verstärkers gibt, ist mit 0,051 Prozent okay.

39 Zentimeter: Toshibas WM 48 P ist nicht ganz so zierlich und schmal wie LCD- oder Plasma-TVs, kann sich aber mit seiner Tiefe trotzdem durchaus sehen lassen
Vergrößern 39 Zentimeter: Toshibas WM 48 P ist nicht ganz so zierlich und schmal wie LCD- oder Plasma-TVs, kann sich aber mit seiner Tiefe trotzdem durchaus sehen lassen
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Ausstattung/Bedienung

Für den Anschluss eines Rechners bietet Toshiba eine HDMI- und eine VGA-Schnittstelle. Allerdings hat bei uns die Übertragung via HDMI nicht einwandfrei funktioniert: Das Bild erschien nur unvollständig. Seitlich befinden sich ein Mikrofonanschluss sowie Video- und Audio- Eingänge. Ein Programmführer (EPG) und eine Bild-im-Bild-Funktion (PIP) fehlen. Der 52 WM 48 P besitzt keinen echten Netz-, sondern nur einen Stand-by-Schalter. Das bunte Bildschirmmenü ist recht übersichtlich und bietet alle wichtigen Einstellungen. Die Fernbedienung wirkt jedoch klobig, wenig hochwertig und besitzt keine programmierbaren Tasten. Wenn Sie die Fernbedienung einmal nicht parat haben, können Sie alles über die Touch-Buttons unter dem Bildschirm regeln.

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