Tight VNC ist ein leistungsfähiges Fernwartungs-Tool für Windows- und Linux-Rechner.
Tight VNC ist ein leistungsfähiges Fernwartungs-Tool für Windows- und Linux-Rechner.
Tight VNC ist eine Fernwartungs-Software, die auf dem Forschungsprojekt Win VNC basiert. Das englischsprachige Programm wurde deutlich erweitert, durch Bildkompression schneller und durch drei wählbare Verschlüsselungsverfahren sicherer gemacht. Im Test hatten wir Tight VNC in einer Version für alle Windows-Systeme. Verfügbar ist auch eine Version für Unix-Systeme, darunter Linux. Die Kommunikation erfolgt über TCP/IP. Modem- oder ISDN-Wählverbindungen sind nicht möglich. Auf den zu steuernden Client-Rechnern muss der Tight VNC Server installiert sein. Auf dem Administrator-PC reicht der Start des Tight VNC Viewers.
Vor dem ersten Einsatz muss der Anwender ein Passwort für den Client-Rechner vergeben. Anschließend lässt sich der PC mit dem Tight VNC Viewer fernsteuern. Die Oberfläche des ferngesteuerten Rechners baut sich entweder als Fenster oder als Vollbilddarstellung auf. Unter "Connection Options" legt man unter anderem Komprimierungslevel, Verschlüsselungsmethode und eine 8-Bit-Darstellung für bessere Performance in langsamen Netzen fest. Auch lassen sich auf dem Remote-Rechner Tastatur und Maus für die Zeit der Fernwartung deaktivieren.
Alternative:
PC Anywhereverfügt über wesentlich umfangreichere Funktionen, hat aber auch seinen Preis.
| Hersteller/Anbieter |
Constantin Kaplinsky |
| Weblink |
www.tightvnc.com |
| Bewertung |
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| Betriebssystem |
Windows und Linux |
| Preis |
Freeware (Spende von 10 Dollar erbeten) |