Windows 8.1 und Windows RT

Test: Das beste Tablet mit Windows

Freitag den 19.12.2014 um 11:45 Uhr

von Thomas Rau

Microsoft Surface Pro 3 12.0 128GB i5 Wi-Fi silber
Microsoft Surface Pro 3 12.0 128GB i5 Wi-Fi silber
7 Angebote ab 899,00€ Preisentwicklung zum Produkt
Bildergalerie öffnen Windows 8 Tablet
© Microsoft
Windows 8 ist das erste Betriebssystem von Microsoft, das für Touchscreens optimiert ist. Und viele Windows-Tablets halten mit iPad und Android mit. Wir testen: Welcher Hersteller macht das beste Tablet mit Windows 8?
Auf geht's zum Jahresendespurt! Bei Windows-Tablets heißt das: Sie werden noch günstiger. Zunächst waren es nur kleine Tablets mit 8-Zoll-Display, die die Preisgrenze von 200 Euro durchbrachen. Jetzt bekommen Sie auch größere Tablets mit 10-Zoll-Display für diesen Preis - wie das "Volks-Tablet" Trekstor Surftab Wintron 10.1 .

Möglich machen die niedrigen Preise Microsoft und Intel: Die günstigen Tablets arbeiten mit Windows mit Bing, die Hersteller von Mini-Tablets umsonst oder zu sehr günstigen Lizenzgebühren bekommen. Die Bing-Variante ist ein vollwertiges Windows in 32- oder 64-Bit. Der einzige Unterschied: Microsoft verlangt von den Herstellern, Bing als Suchmaschine einzustellen. Die Nutzer können das aber ändern. Intel bezuschusst die Hersteller außerdem, wenn sie eine Atom-CPU einbauen - was auch fast alle tun.

Preisbrecher: Das 10-Zoll-Tablet Trekstor Surftab Wintron
10.1 kostet weniger als 200 Euro
Vergrößern Preisbrecher: Das 10-Zoll-Tablet Trekstor Surftab Wintron 10.1 kostet weniger als 200 Euro
© Trekstor

Microsoft hilft den Tablet-Herstellern noch mehr: Bei allen Tablets mit Windows Bing bekommen Sie Office 365 Personal für ein Jahr umsonst. Die Abo-Variante von Office für einen PC und ein Tablet beinhaltet Word, Excel, Powerpoint, OneNote, Outlook, Publisher und Access – ein Gegenwert von 69 Euro. Außerdem inklusive: 1 Terabyte Cloud-Speicher bei Microsoft One Drive.

Bei der Hardware zeigen die günstigen Windows-Tablets meist die gleichen Schwächen wie billige Android-Tablets: Mäßige Akkulaufzeit, schwache, blickwinkelabhängige Displays und nicht besonder stabil verarbeitete Gehäuse. Allerdings sind die Androiden bei gleicher Ausstattung rund 50 bis 80 Euro günstiger - den Unterschied macht also die Office-Software, die Sie bei den Bing-Tablets dazubekommen.

Sehr günstiges Atom-Tablet mit Tastatur: Acer Aspire
Switch 10
Vergrößern Sehr günstiges Atom-Tablet mit Tastatur: Acer Aspire Switch 10
© Acer

Die Rechenleistung der günstigen Windows-Tablets mit Atom-CPU liegt höher als bei einem Netbook, weil sie Flash-Speicher statt einer Festplatte mitbringen. Damit erledigen Sie die kleinere Office-Aufgaben problemlos. Nur bei großen Excel-Tabellen und umfangreichen Dokumenten reagieren die Tablets mitunter zäh - etwa, wenn Sie schnell darin blättern oder umfangreiche Tabellen oder PDFs aufzoomen wollen. Auch sobald das Tablet mehrere Aufgaben parallel ausführen soll - zum Beispiel neben einem Download mehrere Bilder kopieren - geht die Rechenleistung in die Knie. Auch Spiele machen keinen Spaß: Selbst effektarme Games aus dem Microsoft-Store wirken schaumgebremst.

Video: Microsoft Surface Pro 3 im Test
Video: Microsoft Surface Pro 3 im Test

Trendsetter Microsoft

Für produktives Arbeiten kommen daher nur Core-Tablets wie das Surface Pro 3 in Frage. Der Nachteil der hohen Rechenleistung: Die Core-Tablets haben einen Lüfter – der arbeitet zwar meist leise, aber damit sind sie eben nicht völlig lautlos wie die anderen Tablets. Sie haben auch einen größeren Bildschirm, das Microsoft Surface Pro 3 zum Beispiel ein 12-Zoll-Display. Das bringt Übersicht und erlaubt, mehrere Apps nebeneinander zu öffnen.

Allerdings sind Tablets mit vollwertigem 64-Bit-Windows und hoher Rechenleistung teuer - siehe das Surface Pro 3, das mindestens 800 Euro kostet. Für effizientes Arbeiten benötigen Sie außerdem noch eine Tastatur - zu diesem Preis bekommen Sie schon ein ordentliches Ultrabook.

Einen Mittelweg versucht Dell mit dem Venue 11 Pro . Das Tablet mit 10,8-Zoll-Bildschirm arbeitet mit einem sparsamen Core i3 aus der Y-Serie und hat Windows 8.1 Pro in der 64-Bit-Version installiert. Außerdem denkt Dell an die IT-Supporter in Unternehmen: Die Gehäuserückseite des Tablets lässt sich komplett abnehmen und erlaubt schnellen Zugriff auf den wechselbaren Akku, das LTE- und WLAN-Modul und sogar die   SSD. Außerdem bietet Dell als Zubehör zwei verschiedene Tastatur an - eine leichte für unterwegs und eine stabile für den Schreibtisch.

Das Surface 2 ist eines der wenigen RT-Tablets, die in
eine zweite Generation gehen. Sein Standfuß lässt sich in zwei
Neigungswinkeln einstellen
Vergrößern Das Surface 2 ist eines der wenigen RT-Tablets, die in eine zweite Generation gehen. Sein Standfuß lässt sich in zwei Neigungswinkeln einstellen
© Microsoft

ARM-Tablets mit Windows RT

Den Ausdauer-Rekord halten die Geräte mit Windows RT und ARM-Prozessoren: Das Microsoft Surface 2 beispielsweise schafft bei der Videowiedergabe über zehn Stunden. Es nutzt den Quad-Core-Prozessor Nvidia Tegra 4. Bei den Käufern war Windows RT aber ein Flop: Fast alle Hersteller haben ihre RT-Tablets nach der ersten Generation eingestellt - zum Beispiel Asus, Samsung, Lenovo und Dell. Denn RT hat einen wesentlichen Nachteil: Normale Windows-Programme lassen sich nicht installieren. Nur Software aus dem Windows Store funktioniert.Wenn Sie allerdings ein günstiges Couch-Gerät zum Surfen suchen und auf ein großes App-Angebot verzichten können, haben RT-Tablets ein hohes Schnäppchen-Potential: Das Surface 2 bekommen Sie schon für 300 Euro.

Bedienung

Auf allen Windows-Geräten kommt sofort echtes Tablet-Feeling auf: Sie lassen sich flüssig per Fingertipp und -Gesten bedienen. Beim Arbeiten mit den Kachel-Apps liegt die Reaktionsgeschwindigkeit auf iPad-Niveau. Die meisten Apps benötigen drei bis fünf Sekunden zum Start. Nur das Drehen des Bildinhaltes, wenn Sie das Tablet bewegen, wirkt etwas ungelenk: Windows verkleinert das Bild zunächst und dreht es dann. Das sieht auf dem iPad und aktuellen Android-Tablets eleganter aus.

Tempo beim Surfen

Am schnellsten arbeiten Core-Tablets wie das Microsoft Surface Pro 3: Sie sind so leistungsstark wie aktuelle Ultrabooks und daher für reine Tablet-Aufgaben überdimensioniert. Trotzdem macht sich die Rechenkraft auch beim Surfen und Spielen bemerkbar: Das Surface Pro 2 baut komplexe Webseiten am schnellsten auf und liefert im Test die schnellsten WLAN-Datenraten - auch weil es über die ungestörtere 5-GHz-Frequenz funken kann. Dahinter folgen die Atom-Tablets, während die RT-Geräte beispielsweise im Sunspider-Test am Ende des Testfeldes liegen.

Die Tablets im Desktop-Modus

Windows 8 besteht aber nicht nur aus der touch-optimierten Kachel-Oberfläche. Auf den Tablets kommen Sie auch um die gewohnte Desktop-Umgebung nicht herum: Wollen Sie beispielsweise Dateien auf einem externen Laufwerk sichten, geht das über den Windows-Explorer. Und auch wenn Sie etwa die Energieoptionen bearbeiten wollen, schickt Sie das Tablet in die Desktop-Systemeinstellungen.

In der Desktop-Umgebung machen Sie mit dem Finger keinen Stich – kleine Menüleisten, Drop-Down-Menüs oder Schieberegler lassen sich mit der Hand nur schwer treffen und bedienen. Das Surface 2 Pro bringt einen Eingabestift mit, der auch beim punktgenauen Bedienen hilt. Aber am besten für den Desktop-Modus sind eine Maus oder ein Touchpad sowie eine Tastatur – am besten eine mit echten Tasten, die einen deutlichen Druckpunkt bieten.

Erst eine Tastatur macht ein Windows-Tablet zum
vollwertigen Arbeitsgerät: Dell bietet für das Venue 11 Pro zwei
verschiedene an.
Vergrößern Erst eine Tastatur macht ein Windows-Tablet zum vollwertigen Arbeitsgerät: Dell bietet für das Venue 11 Pro zwei verschiedene an.
© Dell

Das größte Problem ist aber: Einem Tablet fehlt die Tastatur. Und selbst, wenn Sie der größte Zauberer auf der Onscreen-Tastatur sind, mit einer echten Tastatur schreiben Sie schneller und arbeiten Sie effizienter. Für das Surface bietet Microsoft für 120 Euro das Touch Cover 2 an: Diese Folientastatur mit Hintergrundbeleuchtung dient als Tablet-Abdeckung. Wenn Sie keine langen Texte schreiben müssen, funktioniert das überraschend bequem, obwohl der Tastatur Tastenhub und mechanisches Druck-Feedback fehlen. Außerdem besitzen die Surface-Tablets einen ausklappbaren Standfuß mit zwei unterschiedlichen Neigungswinkeln. Das Type Cover mit mechanischen Tasten kostet 130 Euro.

Mini-Tablets mit Windows 8.1 wie das Acer Iconia W4 sind
schnell. Fürs Arbeiten eignen sie sich weniger, weil ihnen eine
ergonomische Tastatur fehlt
Vergrößern Mini-Tablets mit Windows 8.1 wie das Acer Iconia W4 sind schnell. Fürs Arbeiten eignen sie sich weniger, weil ihnen eine ergonomische Tastatur fehlt
© Acer

Test-Fazit: Windows-Tablets - flexibler geht's nicht

Insgesamt zeigt der Test der Windows-Tablets: Bei der Hardware halten Top-Tablets wie das Microsoft Surface Pro 3 mit den besten Geräten von Apple und Android absolut mit. Mehr noch - sie sind so stark wie ein Ultrabook. Die Atom-Tablets sind voll kompatibel zu bestehender Windows-Software - für viele Anwendungen reicht die Leistung der Bay-Trail-CPUs vollkommen aus. Für effektreiche Spiele oder aufwändige Multimedia-Aufgaben sind sie allerdings zu schwach.

Das beste Windows-Tablet: Microsoft Surface Pro
3
Vergrößern Das beste Windows-Tablet: Microsoft Surface Pro 3
© Microsoft

Testsieger: Microsoft Surface 3 Pro

Das Windows-8.1-Tablet mit Core-Prozessor bietet mehr Rechenleistung als die anderen Tablets: Damit macht es entweder Tablet oder Ultrabook überflüssig. Zum Arbeitsgerät wird es aber erst mit einer Tastatur, die rund 120 Euro extra kostet. Außerdem gefällt das helle, farbstarke und sehr hoch aufgelöste Display mit 2160 x 1440 Pixel.

Ausführlicher Test: Microsoft Surface Pro 3

Mobiles Misch-Tablet: Das Dell Venue 8 Pro eignet sich für
den privaten und beruflichen Einsatz
Vergrößern Mobiles Misch-Tablet: Das Dell Venue 8 Pro eignet sich für den privaten und beruflichen Einsatz
© Dell

Empfehlung Mini-Tablets: Dell Venue 8 Pro

Das Dell Venue 8 Pro hat fast alles, was ein gutes Tablet ausmacht: Flüssige Bedienung, heller Bildschirm, angenehmes Design - nur die Akkulaufzeit dürfte ein bisschen länger ausfallen. Diese ganzen Vorteile weisen nur wenige Tablets aus der 300-Euro-Klasse auf. Wer ein mobiles Tablet für den Privat-/Profi-Mischbetrieb sucht, darf zugreifen.

Ausführlicher Test: Dell Venue 8 Pro

Empfehlung Business-Tablet: Dell Venue 11 Pro
Vergrößern Empfehlung Business-Tablet: Dell Venue 11 Pro
© Dell

Empfehlung für Business-Anwender: Dell Venue 11 Pro

Das Dell-Tablet legt im Test einen starken Auftritt hin: Von der guten Ausstattung über die flotte Bedienung bis hin zum Top-Display. Sein Schwachpunkt ist die magere Akkulaufzeit. Für den Geschäftseinsatz qualifizieren es neben Windows 8 Pro in der 64-Bit-Version Merkmale wie der Wechsel-Akku und optionaler Zubehör wie Tastaturen, Eingabestift oder Docking-Ständer, die das Tablet für Unternehmensentscheider als Alternative zu einem Notebook attraktiv machen - besonders, wenn es um Arbeitsabläufe geht, die von Touch- oder Stiftbedienung profitieren.

Ausführlicher Test: Dell Venue 11 Pro

Preistipp: Trekstor Surftab Wintron 10.1

Das 10-Zoll-Tablet eignet sich als mobiles Mini-Büro - wenn Sie die passende Tastatur dazukaufen. Der Gesamtpreis liegt dann bei rund 230 Euro. Kleinere Office-Aufgaben können Sie damit erledigen. Als vollwertiges Arbeitsgerät ersetzt es aber nicht das Notebook, sondern sollte höchstens als Zweitgerät zum Einsatz kommen, wenn Sie den schwereren Laptop nicht mitnehmen wollen. Oder wenn das Budget nicht mehr als rund 200 Euro hergibt.

Preistipp bei kleinen Windows-Tablets: Toshiba Encore 2
mit 8-Zoll-Display
Vergrößern Preistipp bei kleinen Windows-Tablets: Toshiba Encore 2 mit 8-Zoll-Display
© Toshiba

Wer für diesen Einsatzzweck ein leichteres und kompakteres Windows-Tablet sucht, greift zum Toshiba Encore 2 mit 8-Zoll-Display.

Ausführlicher Test: Trekstor Surftab Wintron 10.1

Ausführlicher Test: Toshiba Encore 2

Freitag den 19.12.2014 um 11:45 Uhr

von Thomas Rau

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (3)
  • deppentro 11:58 | 16.02.2014

    Was für ein armseliger Artikel

    Da wird das Lenovo Yoga vorgestellt, aber viele andere, bei denen man das Tablet nicht abnehmen, dafür aber das Display drehen kann, einfach weggelassen (Fujitsu T904, Acer Aspire R7, HP Elitebook 810 G1/G2).

    Auch wurden Convertibles mit abnehmbarer Tastatur auf dem deutschen Markt wie das uralte HP Envy x2, das neue HP Split x2 oder das wertige HP Spectre 13 x2 im tollen Apple-look mit Metallfinish völlig weggelassen.

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  • kingjon 20:40 | 28.01.2014

    Zitat: greggy
    Surface2 mit Windows RT


    Genau dieses eingeschränkte Windows macht das Teil für mich uninteressant, das Pro Modell mit einem "richtigen" Windows ist mir dagegen aber zu teuer!
    Und ich hatte mich derzeit so über ein Windows-Tablet gefreut, aber das hat sich erledigt...

    Gruß kingjon

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  • greggy 20:32 | 28.01.2014

    Surface 2 mit Windows RT (Achtung Microsoft Konto notwendig)

    Meine erste Bewertung für das Surface2 mit Windows RT

    Schönes Gerät, mit toller Haptik, toller Bildschirm, der Aufsteller ist super, mit Tastatur ist das einfach toll zu nutzen und den USB 3.0 Anschluss bietet sonst kein Tablet.
    Bedienung läuft allgemein flüssig.

    Was nervt ist das für jeden Windows Benutzer ein Account notwendig ist. Wer also mehrere Benutzer auf dem Tablet haben möchte, muss sich jedesmal ein Microsoft Konto mit einer E-Mail adresse (@outlook.com, @hotmail.com usw.) zulegen. Da ich bereits genug E-Mail Adressen habe, empfinde ich das als Zumutung.
    Bei mir sind das 4 Microsoft Konten, der Administrator Benutzer benötig ein eigenes (hä?) Ja Windows prüft ob das Microsoft Konto bereits mit einem Benutzer verbunden ist. Ich kann also nicht den Administrator und den Standardbenutzer mit dem gleichen Konto verbinden. Also werden min. 2 Konten notwendig. Ich frage mich was Microsoft davon wohl hat?
    Der Benutzername ist so lange frei auswählbar bis der Benutzer mit dem Microsoft Konto verbunden ist, dann erscheint immer der Name des Microsoft Kontos, der überschreibt den Benutzernamen.

    Was mir auch nicht klar war: Es funktionieren keine bekannten Windowsprogramme, alles muss aus dem Microsoft App Store kommen und was da nicht drin ist das geht eben nicht. So fehlen ein guter PDF-Drucker, Open Office, Virenprogramme gebit es nicht, weil es keine Viren geben soll????
    Und: Alle Apps müssen mehrfach runtergeladen werden. Nicht etwa beim Admin eine App installieren und bei alle Benutzern nutzen, nein jedesmal neu installieren. So ein Mist.
    Im Microsoft App Store gibt es nur wenige bekannte Browser, Bei den Browsern gibt es kein Firefox, damit auch nicht die Erweiterung no script. So unterstützt Microsoft den Konkurenten Google in dem immer schön Cookies gesetzt werden und mit google analytics Daten gesammelt werden. Wer das nicht will der sei gewarnt. Übrigends Cookies abschalten im Internet Explorer ist keine Option, dann tut fast nix mehr.
    Wer mit dem installierten Outlook arbeiten will muss erst das E-Mail Konto von Microsoft verbinden. Erst danach lassen sich alle anderen Konten verbinden. Es gibt ältere Beiträge hier im Forum die anderes Beschreiben, ich habe nichts anderes gefunden.

    Ich finde das Gerät trotzdem toll, die Software eben nicht, aber Andriod ist für mich wg. den bek Sicherheitslücken keine Alternative und der Apfel auch nicht.

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