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Test der Woche: Die besten Digitalkameras mit optischem Sucher

19.01.2007 | 12:47 Uhr |

Je kleiner die Kamera, desto seltener hat sie einen optischen Sucher. Zwar verwenden die meisten Anwender das Display zum Einfangen ihrer Motive - doch in vielen Situationen ist ein Sucher unverzichtbar.

Digitalkamerahersteller haben derzeit nur zwei Ziele: Ihre Kameras mit besonders vielen extravaganten Funktionen auszustatten und die Geräte so klein wie möglich zu machen. Um dies zu erreichen, verzichten sie bei immer mehr Modellen auf den optischen Sucher.

Und wieso nicht? Schließlich fangen die meisten Hobbyfotografen ihre Motive über das Display ein. Das ist ja auch praktisch: Das Motiv lässt sich gut erkennen - die meisten Displays sind 2,5 Zoll groß - und Brillenträger müssen ihre Sehhilfen nicht abnehmen - ganz im Gegenteil zum optischen Sucher.

Dennoch sollte man die Vorteile des Suchers nicht unterschätzen: Denn spätestens, wenn die Sonne scheint, kommen "Display-Knipser" in arge Bedrängnis. Dann können sie nämlich auf ihrem schönen großen Bildschirm kaum noch etwas erkennen. Und welche Kompaktkamera lässt schon eine Sonnenblende zu? Gut, wenn dann das Gerät auch noch einen optischen Sucher hat.

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