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Medion Akoya S5612

29.10.2009 | 17:12 Uhr |

Das neue Notebook Medion Akoya S5612 hat ein 15,6-Zoll-Displa und wiegt lediglich 2,3 Kilogramm. Unser Test zeigt, was das Leichtgewicht so alles kann.

Medion Akoya S5612 im Test

Mit dem Medion Akoya S5612 nimmt Aldi wieder einmal einen aktuellen Notebook-Trend auf: Für ein 15,6-Zoll-Notebook fällt das neue Medion Akoya sehr flach, leicht und sparsam aus. Dabei kann es mit einem Netbook oder Subnotebook natürlich kaum konkurrieren.

Viele Notebook-Hersteller jedoch zur Zeit leichte und energiesparende Notebooks in allen Größen auf den Markt. Acer startete diesen Trend mit der Timeline-Serie, Hersteller wie Samsung, Toshiba und Lenovo haben inzwischen nachgezogen.

Entstanden ist der Trend zu „Thin&Light“ aus dem Erfolg der Netbooks: Bei vielen Anwendern haben die Mini-Notebooks die Begeisterung für leichtere Geräte geweckt, die trotzdem eine lange Akkulaufzeit mitbringen und dabei möglichst günstig sind. Auf hohes Rechentempo und viel Ausstattung verzichtet man dafür gerne. Das kleine Display und die Mini-Tastatur der Netbooks nerven jedoch viele Anwender: Sie wünschen sich ein Notebook, das ebenso mobil wie ein Netbook ausfällt - aber größer ist: die Chance für Laptops wie das Medion Akoya S5612.

Medion Akoya mit Windows 7
Vergrößern Medion Akoya mit Windows 7

Medion Akoya mit Windows 7
Einen weiteren Trend macht das neue Medion Akoya beim Betriebssystem mit – es ist mit Windows 7 ausgestattet. Die 32-Bit-Version von Win 7 Home Premium ist auf dem Medion Akoya installiert. Eine Recovery-DVD liegt dem Medion Akoya S5612 außerdem sowohl für 32 Bit als auch 64 Bit bei. Das 64-Bit-Windows-7 erlaubt die vollständige Nutzung des Arbeitsspeichers von 4 GB. Für Anwendungen stehen unter 32 Bit nur rund 3 GB zur Verfügung.

Design des Medion Akoya S5612
Das Gehäuse des Medion Akoya unterstreicht den leichten und mobilen Eindruck des Gerätes noch zusätzlich. Gehäuse und Deckel laufen flach zu – an der Vorderseite ist das Aldi-Notebook 2,3 Zentimeter hoch. Zum hinteren Teil hin wird das keilförmige Gehäuse etwas dicker und misst an der Rückseite 3,4 Zentimeter. Die Höhe der Tastatur beträgt 2,1 Zentimeter hoch: Man kann das Medion Akoya für ein 15,6-Zoll-Notebook also als flach bezeichnen. Der Deckel fällt dank der LED-Hintergrundbeleuchtung ebenfalls schmal aus.

Medion hat den Deckel und Displayrahmen mit einer schwarzen Glanzlackierung versehen, die sie recht anfällig für Fingerabdrücke macht. Insgesamt betrachtet wirkt das Design des Medion Akoya S5612 wenig aufregend als bei anderen Herstellern. Als „Lifestyle-Produkt“ würde man das Medion Akoya wohl eher nicht bezeichnen.
Recht ordentlich verarbeitet erscheint das Gehäuse, ist dabei aber nicht besonders solide. Der Panel-Rahmen knackt schon bei leichtem Druck ziemlich laut. Ebenso knarzt das Gehäuse, wenn man auf die Handballenauflage oder die Unterseite drückt und beim Hochheben an einer Ecke biegt sich das Medion Akoya leicht durch.

Den ausführlichen Testbericht zum Medion Akoya S5612 finden Sie auf unserer Schwesterwebseite PC-WELT .

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