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Mit Android 6

Google Pixel C im Test

18.12.2015 | 18:01 Uhr |

Pixel statt Nexus: Bei seinem neuen Tablet macht Google einiges anders und vieles besser als bei den Vorgängern. Wird das Pixel C damit zum besten Android-Tablet? Der Test gibt die Antwort.

Das Tablet wird zum Notebook: Mit dem Pixel C nimmt Google den Trend auf, den Microsoft mit dem Surface Pro 4 und Apple mit dem iPad Pro gesetzt haben. Auf dem Tablet sollen Sie nicht nur Surfen und Filme anschauen, sondern mit der passenden Tastatur auch Texte schreiben, Tabellen bearbeiten und Präsentationen erstellen können - ein 2-in-1-Gerät für Spaß und Arbeit.

TEST-FAZIT: Google Pixel C

Das Pixel C ist für Android das, was das Surface Pro 4 für Windows-Tablets ist: die Referenz. Kein Android-Tablet ist schöner, hat ein besseres Display oder lässt sich schneller bedienen. Nur Akkulaufzeit und WLAN-Tempo sind nicht optimal.

Allerdings bittet Google Sie dafür kräftig zur Kasse: Das ähnlich gute Samsung Galaxy Tab S2 ist bei gleicher Speichergröße sogar mit LTE günstiger. Es besitzt außerdem mit seinem farb- und kontraststarken AMOLED-Display einen ähnlich guten Bildschirm, ist leichter und lässt sich per Micro-SD-Karte erweitern.

Als Notebook-Ersatz kommt das Pixel C deutlich günstiger als Surface Pro 4 und iPad Pro. Im Produktiveinsatz schneidet es aber schlechter ab, weil es sich kaum für Multi-Tasking nutzen lässt und es weniger Produktiv-Apps gibt, die den großen Bildschirm optimal ausnutzen.

+ sehr helles und hochauflösendes Display

+ stabiles und elegantes Gehäuse

+ sehr schnelle Bedienung

+ USB Typ-C

+ aktuelles Android

Testergebnis (Noten)

Google Pixel C

Testnote

gut ( 2,33 )

Preis-Leistung

preiswert

Bedienung und Geschwindigkeit(30 %)

2,45

Mobilität (25 %)

2,85

Bildschirm (22 %)

1,56

Ausstattung (20 %)

2,48

Service (3 %)

1,42

Das Pixel C soll dafür Googles großer Wurf werden: Nach dem 7-Zoll Nexus 7 , dem 8,9-Zoll Nexus 9 kommt das Pixel C mit einem 10,2-Zoll-Bildschirm. Außerdem hat Google das Design in die eigenen Hände genommen: Die Vorgänger wurden von Asus beziehungsweise HTC gefertigt, jetzt verzichtet Google auf einen namhaften Hersteller als Partner. Ähnlich wie Microsoft mit dem Surface Pro 4 soll das Pixel C ein Referenz-Produkt sein: Ein Android-Tablet, das besser und hochwertiger ist als die Konkurrenz. Entsprechend gesalzen ist allerdings auch der Preis: 599 Euro!

Deshalb bekommt das Pixel C ein schickes und extrem stabiles Aluminium-Gehäuse. Das Tablet wirkt kantig, die Seiten sind nicht abgerundet - Sie spüren die Ränder deutlich, wenn Sie das Tablet in beiden Händen halten. Das Pixel C trägt kein Logo, auf der Rückseite ist nur die Kameralinse und eine Farbleiste angebracht, die unter anderem den Ladestand des Akkus anzeigt.

Google Pixel C im Unboxing / Hands-on

Neues Android, neuer USB-Stecker

Wie die Nexus-Geräte läuft auch das Google-Tablet mit der aktuellsten Android-Version, in diesem Fall 6.0.1. Außerdem verspricht Google schnelle und regelmäßige Updates des Betriebssystems. Ebenfalls neu: Am Pixel C sitzt ein Typ-C-Stecker. Mit dem passenden Kabel können Sie darüber Daten übertragen - Google legt aber keines bei, sondern verkauft sie im Play-Store als Zubehör: Ein Adapterkabel Typ C auf Typ A kostet beispielsweise 15 Euro. Mitgeliefert wird ein Netzteil mit festem Typ-C-Kabel, mit dem Sie das Tablet aufladen. Einen HDMI-Adapter für den Anschluss eines externen Monitors bietet Google derzeit nur in den USA an.

Neben der Typ-C-Buchse hat das Pixel C nur einen Kopfhöreranschluss. Ein Micro-SD-Karteneinschub fehlt. Deshalb muss der interne Speicher ausreichen, der je nach Modell mit 32 oder 64 GB aber ausreichend großzügig bemessen ist. Ein weiteres Ausstattungsdefizit: Ein Modell mit LTE hat Google beim Pixel C nicht im Angebot.

Die Tastatur für das Pixel C kostet 169 Euro.
Vergrößern Die Tastatur für das Pixel C kostet 169 Euro.
© Google

Geschwindigkeit: Schön schnell

Das Pixel C lässt sich absolut verzögerungsfrei bedienen - kein Ruckeln, kein Stottern, kein verspäteter Zoom stören, denn das Pixel C reagiert immer schnell und umgehend auf Eingaben. Dafür sorgen 3 GB Arbeitsspeicher und die Acht-Kern-CPU Nvidia Tegra X1: Der 64-Bit-Prozessor arbeitet mit vier ARM-Cortex A57-Kernen für hohe Rechenleistung sowie vier sparsamen A53-Kernen.

In den Tempo-Tests wie Geekbench 3 und den zahlreichen Browser-Benchmarks erweist sich das Pixel C als eines der schnellsten Android-Tablets. Nur das Samsung Galaxy Tab S2 kann teilweise mithalten: Es nutzt ebenfalls einen Acht-Kern-Prozessor mit der gleichen ARM-Architektur. Der Abstand zu den schnellsten Tablets, dem Surface Pro 4 mit Skylake-Core i5 und dem Apple iPad Pro mit dem A9X bleibt in den Tests aber sehr deutlich.

Die Kernkompetenz des Nvidia-Prozessors soll aber die 3D-Leistung sein, die die 256 Rechenkerne der aktuellen GPU-Generation Maxwell liefern. Im 3D Mark (Test Ice Storm Unlimited) setzt sich das Pixel C vor das iPad Pro, bleibt aber hinter dem Surface Pro 4. Im GFX Bench liegt das iPad Pro uneinholbar vorne und das Pixel C zieht am Surface Pro 4 vorbei, das aufgrund der mäßigen Open-GL-Treiber zurückfällt.

Die reine 3D-Leistung des Pixel C ist auch besser als beim Nvidia Shield Tablet , doch in der Praxis bleibt das Shield-Tablet mit dem Vorgänger-Chip Tegra K1 das schnellste Android-Spiele-Tablet, da der X1 im Pixel C deutlich mehr Pixel bewegen muss. In aktuellen Spielen wie Asphalt 8 fällt das nicht auf: Das Spiel läuft weitgehend ruckelfrei in höchster Detailstufe. Aber in grafisch aufwändigen Tests, die auch künftige Effekte abfragen, kann die hohe Pixelanzahl des Google-Tablets problematisch werden: Beim GFX Bench zum Beispiel bleibt das Pixel C nur im älteren T-Rex-Test über der Spielbarkeitsgrenze von 30 Bildern pro Minute.

Das maximale WLAN-Tempo des Pixel C liegt im Test bei 70 MBit/s - das ist okay, aber nicht rasend schnell. Das Samsung S2 zum Beispiel arbeitet schneller ebenso wie Surface und iPad Pro. Auffällig im Test: Das Pixel C erwärmte sich schon nach kurzer Zeit oben links spürbar - nicht nur bei intensiven Grafik-Benchmarks, sondern auch beim Abspielen eines Films.Trotzdem gilt als Gesamt-Fazit: Das Pixel C ist das derzeit schnellste Android-Tablet.

Display: So scharf, so hell

Bei der Displayqualität müssen wir dieses Lob nicht auf Android-Tablets begrenzen. Das Pixel C hat das beste Tablet-Display. Es ist sehr hell und kontraststark - lediglich die AMOLED-Panels in den Geräten der Samsung-Tab-S-Serie sind beim Kontrast uneinholbar. Farben stellt das Pixel C etwas warm dar, aber durchaus natürlich - Filme und Fotos sehen sehr gut auf dem Google-Tablet aus. Allerdings spielt der installerite Standrad-Video-Player nur segr wenige Formate außer MP4 ab.

Die Auflösung des 10,2-Zoll-Displays liegt bei 2560 x 1800 Bildpunkte. Die sehr hohe Punktedichte von 307 ppi sorgt deshalb  für eine angenehm scharfe und augenfreundliche Darstellung, besonders bei Texten. Beim Seitenverhältnis geht Google einen eigenen Weg: Statt 4:3 wie das iPad, 3:2 wie die Surface-Tablets oder 16:10 wie die meisten Android-Geräte, hat das Pixel C ein Seitenverhältnis von 1:1,41 oder 1:√2 - dasselbe Seitenverhältnis wie bei einem A4-Papier. Laut Google soll das sowohl für Hoch- wie Querformat optimal sein, und außerdem der beste Kompromiss aus ausreichender Tablet-Länge, um eine möglichst große Tastatur anzuschließen zu können, und sinnvoller Höhe, um es hochkant bequem zu halten. Die Bildschirm-Helligkeit sollten Sie übrigens besten über den Umgebungslichtsensor regeln, denn in der Maximaleinstellung leuchtet das Display eindeutig zu hell.

Akkulaufzeit: Warum geht da nicht mehr?

Das stabile Aluminium-Gehäuse macht das Pixel C mit 520 Gramm verhältnismäßig schwer. Die Top-Tablets von Samsung und Apple sind leichter, aber auch etwas kleiner, die Surface-Tablets schwerer und dicker. Die Akkulaufzeit des Pixel C fällt ordentlich, aber nicht überragend aus: Bei der Video-Wiedergabe mit voller Helligkeit hält es 6,5 Stunden durch, was aber der hohen Leuchtkraft des Displays geschuldet ist. Beim WLAN-Surfen mit reduzierter Helligkeit kommt es auf 7,5 Stunden.

Neu bei Android 6: Sie können einzelnen Apps nachträglich Rechte entziehen
Vergrößern Neu bei Android 6: Sie können einzelnen Apps nachträglich Rechte entziehen
© Google

Das bringt das neue Android 6

Die aktuelle Android-Version verschafft Ihnen mehr Überblick, wenn Sie viele Apps installiert haben. Die Suchleiste auf dem Home-Screen durchsucht nun auch lokale Inhalte wie Apps. In der App-Übersicht taucht die Suchleiste ebenfalls auf und durchsucht nur die App-Namen. Die zuletzt verwendeten Apps stehen im Menü nun ganz oben, die Seitenleiste zeigt beim Herunterscrollen die Anfangsbuchstaben an, sodass Sie direkt zu den entsprechenden Apps springen können. Ebenfalls neu und deutlich besser als bei älteren Android-Versionen: Sie können einzelnen Apps jetzt nachträglich Berechtigungen entziehen oder zuweisen.

Auf andere Neuerungen von Android 6 verzichtet das Pixel C: Es hat keinen Fingerprint-Scanner und auch kein NFC, das für Googles-Bezahl-Service Pay notwendig wäre. Android ist aber auch in Version 6 immer noch deutlich schlechter für Multi-Tasking geeignet als Windows und iOS 9. Das reine Google-Android bietet im Gegensatz zu Hersteller-Versionen zum Beispiel von Samsung keinen Modus, um mehrere Apps gleichzeitig anzuzeigen, obwohl der Bildschirm des Pixel C mit seiner hohen Auflösung dafür ideal wäre.

Ein Magentstreifen an der Tastatur hält das Tablet aufrecht. Die Farbleiste kann den Akkuladestand anzeigen.
Vergrößern Ein Magentstreifen an der Tastatur hält das Tablet aufrecht. Die Farbleiste kann den Akkuladestand anzeigen.
© Google

Das Pixel C als Notebook

Für das Pixel C bietet Google eine Tastatur an, mit der das Tablet zum Notebook werden soll. Sie kostet 169 Euro, hat aber keine Schnittstellen oder einen zusätzlichen Akku. Touchpad und Tasten-Beleuchtung fehlen ebenfalls. Sehr clever hat Google die Verbindung zwischen Tablet und Tastatur gelöst: Das Pixel C wird durch einen Magnetstreifen an der Tastatur gehalten. Wenn Sie den unteren Bereich des Tablets auf den oberen der Tastatur legen und das Tablet nach oben klappen, zieht der Magnet die Standleiste der Tastatur mit. Dadurch steht das Pixel C aufrecht als Notebook-Bildschirm und lässt sich frei in einem Winkel zwischen 100 und 135 Grad einstellen. Diesen Winkel hält es sehr stabil, selbst wenn Sie den Touchscreen stärker berühren. Auch auf den Oberschenkeln steht die Tablet-Tastatur-Konstruktion einigermaßen stabil, denn die Tastatur ragt hinten heraus und sorgt dadurch für eine bessere Balance.

Wenn Sie das Tablet zum ersten Mal mit der Tastatur verbinden, fragt das Pixel C nach, ob Bluetooth aktiviert werden soll. Haben Sie das getan, wird die Tastatur erkannt. Das Tablet zeigt dann einen Pairing-Code, den Sie auf der Tastatur eingeben. So haben sich Tablet und Tastatur kenngelernt, ein erneutes Pairing ist nicht nötig, auch wenn Sie Tablet und Tastatur zwischenzeitlich trennen oder Bluetooth abgeschaltet haben. Das Tablet lädt die Tastatur auf, wenn Sie das Pixel C umgekehrt auflegen. Dann schützt die Tastaturrückseite außerdem den Tablet-Bildschirm und Sie können das Tablet-Notebook bequem transportieren. Im gedockten Zustand ist das Pixel C nur 13 Millimeter hoch. Da die Rückseite der Tastatur das Aluminium-Design des Tablets aufnimmt, sieht das zusammengeklappte Pixel C wie ein schickes Ultrabook aus einem Guss aus.

Sie tippen sehr angenehm auf der Tastatur: Die Tasten haben ein sehr klares Druck-Feedback, einen merklichen Hub und die Tastatur ist stabil verarbeitet. Fast alle Tasten sind so groß wie bei einer Notebook-Tastatur - allerdings sind es deutlich weniger, weil zum Beispiel Funktionstasten fehlen. Auch spezielle Tasten für Android gibt es nicht, außer der Suchen-Taste. Die Tastatur versteht aber Shortcuts, zum Beispiel um den Startbildschirm aufzurufen (Suche + Enter) und um bestimmte Apps zu starten.

Deshalb müssen Sie sich erst auf das veränderte Tasten-Layout umstellen: Beim schnellen Schreiben erweisen sich vor allem die schmale Enter-Taste und die rechte Shift-Taste ganz außen als Fehlerquellen. Ebenfalls gewöhnungsdürftig: Weil ein Touchpad fehlt, gibt es immer einen Bedienungsbruch: Statt den Mauszeiger per Touchfeld zu positionieren, müssen Sie dafür den Touchscreen bemühen.

Die Lichtleiste in den Google-Farben auf der Rückseite des Pixel C zeigt den Akku-Ladestand an, wenn das Tablet auf der Tastatur liegt oder sich im Ruhezustand befindet. Dazu müssen Sie zweimal auf die Tablet-Rückseite tippen: Je länger der grüne Balken in der Farbleiste, desto mehr Akkuladung hat das Tablet.

Bedienung und Geschwindigkeit

Google Pixel C (Note: 2,45)

Bildschirm / Bildschirm-Tastatur / Mehrfinger-Gesten / Bildschirm-Technik

sehr angenehm / angenehm / ja / kapazitiv

Spracheingabe

ja

abspielbare Video- / Audio- / Fotoformate

3GP, MP4 / AAC, FLAC, MP3, OGG, WAV / BMP, GIF, JPG, PNG

Browser: Geschwindigkeit (Sunspider) / 3D Mark (Ice Storm Unlimited) / Gfx Bench (T.Rex) / mittlere Ladezeit für Webseiten

640.8 Millisekunden / 40434 Punkte/ 43 Bilder pro Sekunde / 5,32 Sekunden

WLAN-Geschwindigkeit

70,0 MBit/s

Startzeit: aus ausgeschaltetem Zustand / aus Bereitschafts-Modus

35 / 1 Sekunden

Mobilität

Google Pixel C (Note: 2,85)

Akkulaufzeit: Internetzugriff per WLAN / Video abspielen

7:25 Stunden / 6:29 Stunden

Gewicht (mit Akku) / Gewicht Netzteil

520 / 78 Gramm

Gewicht Tastatur

400 Gramm

Bildschirm

Google Pixel C (Note: 1,56)

Diagonale / Auflösung / Punktedichte

10,2 Zoll (25,7 Zentimeter) / 2560 x 1800 Bildpunkte / 307 ppi

Helligkeit / Kontrast / Entspiegelung

467 cd/m² / 1692:1 / gering

Ausstattung

Google Pixel C (Note: 2,48)

Prozessor

Nvidia Tegra XI (1,9 GHz, 4+4 Kerne)

Arbeitsspeicher

3 GB

Maße (L x B x H)

24 x 17,95 x 0,73 Zentimeter

Betriebssystem

Android 6.0.1

eingebauter Speicherplatz (Art) / davon frei

64 GB (Flash) / 51 GB

Wireless-LAN / Bluetooth / UMTS / GPS

11ac / 4.0 / nicht vorhanden / ja

Anschlüsse

1x USB (Typ C)

Kartenleser (Formate)

nein (-)

Einschub für SIM-Karte

nein

Kamera

ja (3280 x 2460 Pixel)

Internetkamera

ja (1920 x 1080 Pixel)

Audioausgang

1

Mikrofon

ja

Lichtsensor

ja

Lieferumfang

Netzteil

Testergebnis (Noten)

Google Pixel C

Testnote

gut ( 2,33 )

Preis-Leistung

preiswert

Bedienung und Geschwindigkeit(30 %)

2,45

Mobilität (25 %)

2,85

Bildschirm (22 %)

1,56

Ausstattung (20 %)

2,48

Service (3 %)

1,42

Allgemeine Daten

Google Pixel C

Internetadresse von Google

www.google.de

Preis (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers / Straßenpreis)

599 Euro / 599 Euro

Technische Hotline

0800/7235105

Garantie

24 Monate

Service

Google Pixel C (Note: 1,42)

Handbuch: deutsch / gedruckt / umfangreich / als PDF

ja / nein / ja / ja

Garantie

24 Monate

Service-Hotline / deutsch / Wochenenddienst / Erreichbarkeit / durchgehend / per E-Mail erreichbar

0800/7235105 / ja / ja / 24 Stunden / ja / ja

Internetseite / deutsch / Handbuch verfügbar / Treiber verfügbar / Hilfsprogramme verfügbar

www.google.de / ja / ja / nein / ja

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