Asus Nexus 7 32GB Wi-Fi schwarz (Android 4.2)
| Hersteller: | Asus |
|---|---|
| Kategorie: | Tablet PCs |
| Preise: | 22 Angebote ab 229.08€ |
| Testnote: | - |
| Positiv & Negativ: |
|---|
|
Android-Tablet
Test: Google Nexus 7
Apple und Amazon sind schon da. Jetzt kommt Google: Das Nexus 7 ist das erste Tablet des Android-Erfinders und es soll iPad und Kindle Fire ausstechen. Unser ausführlicher Test zeigt die Stärken und Schwächen des 7-Zoll-Tablets mit Jelly Bean.
199 Dollar. Allein der Preis macht das 7-Zoll-Tablet Google Nexus 7 attraktiv. Doch das ist nicht alles: Quad-Core-Prozessor Tegra 3, ein blickwinkelstabiles und hochauflösendes IPS-Display und die neueste Android-Version 4.1 (Jelly Bean) bringt das Google-Tablet auch noch mit.
Google baut das Nexus 7 nicht selbst, macht daraus aber kein Geheimnis: Sowohl auf der Verpackung wie auf der Rückseite des Gehäuses prangt der Name des eigentlichen Herstellers Asus. Im Nexus-Karton liegt außerdem die Garantiekarte von Asus, denn die taiwanische Firma wickelt auch den Support für das Nexus 7 ab.
Erster Kontakt: Das Nexus 7 ist nicht billig
Von 199 Dollar ist nichts zu spüren, als wir das Nexus 7 zum ersten Mal in die Hand nehmen: Das Kunststoffgehäuse ist solide verarbeitet, das Tablet liegt durch seine strukturierte Rückseite griffsicher in der Hand. Das Design mit abgerundeten Ecken, einer schmalen silbernen Einfassung des 7-Zoll-Bildschirms und der dunkelbraunen Rückseite überwältigt nicht, beleidigt aber auch nicht das Auge. Es wirkt eleganter als das Amazon Kindle Fire und hält auch mit der Optik des Samsung Galaxy Tab 2 7.0 locker mit.
Mit einer Bauhöhe von 10,6 Millimetern fällt das Nexus 7 zwar einen Hauch dicker aus als das Samsung-Tablet, ist aber deutlich höher als das iPad 2. Dafür lässt sich die rückwärtige Abdeckung leicht lösen, sie ist nur durch Haltenasen befestigt: Zickt das Nexus 7, kommt der freundliche Tablet-Repair-Mann so schnell an die Innereien. Servieaufträge sollten sich beim Nexus 7 viel bequemer erledigen lassen als beim iPad.
Google Nexus 7 im Test-Video
Blickwinkelstabiler Bildschirm mit hoher Auflösung
Hochwertiger als der Preis vermuten lässt, ist auch das Display des Nexus 7: Es bietet knackscharfe Bilder und Buchstaben dank der hohen Punktedichte von 216 ppi. Das Nexus 7 bringt auf seinem 7-Zoll-Bildschirm mit 1280 x 800 Pixel so viele Bildpunkte unter wie 10-Zoll-Android-Tablets.
| Tablet | Diagonale (Zoll) | Auflösung | Punktedichte |
|---|---|---|---|
| Google Nexus 7 | 7 | 1280 x 800 | 216 |
| Apple iPad 3 | 9,7 | 2048 x 1536 | 264 |
| Samsung Galaxy Tab 2 7.0 | 7 | 1024 x 600 | 170 |
Der Bildschirm ist angenehm hell und zeigt natürliche, kräftige Farben. Außerdem erweist er sich als sehr blickwinkelstabil, sowohl bei vertikaler wie horizontaler Draufsicht. Für 199 Dollar kein schlechtes Display – doch an die Qualität des deutlich besseren Galaxy 2 7.0 kommt das Nexus 7 nicht heran.
Das fast perfekte Android: Jelly Bean
Als erstes Tablet bringt das Nexus 7 die Android-Version 4.1 (Jelly Bean) mit. Während des Tests veröffentlichte Google ein neues Update: Die 12,6 MB große Datei aktualisiert das Nexus 7 auf Version 4.1.1. Google will Leistung und Bedienung des Tablets dadurch nochmals verbessert haben. Als neue Funktion starten Sie mit einem Wisch vom unteren Bildschirmrand die Google-Suche.
Jelly Bean erleichtert vor allem die Bedienung. Die neue Benutzeroberfläche spielt gerade auf dem kleinen Bildschirm des Nexus 7 ihre Vorteile aus. In einer Leiste am unteren Bildrand lassen sich zum Beispiel sechs Apps platzieren für den Schnellzugriff. Auch Ordner lassen sich auf diese Positionen setzen.
Die Statusleiste ziehen Sie jetzt von oben herunter: Das ist bei Smartphones üblich, für Tablets aber neu. Mehr Übersicht auf den Homescreens gewinnen Sie dadurch, dass Widgets ihre Größe anpassen können. Alle Neuerungen von Jelly Bean auf dem Nexus 7 beschreiben wir ausführlich in einem zusätzlichen Artikel.
Endlich auf iPad-Niveau: Die Bedienung beim Nexus 7
Den größten Sprung macht Jelly Bean aber bei der Bedienung: Durch den Schritt von Honeycomb auf Ice Cream Sandwich wurden Tablets schon deutlich reaktionsschneller. Mit Android 4.1 legt Google noch eins drauf. Das Nexus 7 ist das Android-Tablet mit der bisher flüssigsten Bedienung: Das gilt fürs Blättern durch die Startbildschirme und für das Vergrößern von Fotos. Auch durch lange Listen – etwa Bücher- oder Musiksammlungen wischen Sie jetzt ohne die Android-typischen Ruckler. Auch das Blättern durch Ebooks ist flüssig und schön animiert.
Sehr schnell scrollen Sie durch Webseiten: Selbst komplexe Seiten mit vielen Bildern und Kästen stellen das Nexus 7 vor keine Bedienungsprobleme. Nur wer genau hinschaut – und ein iPad 3 als Referenzgerät neben sich liegen hat – erkennt, dass Android noch nicht ganz so flüssig arbeitet wie iOS. Verkleinern Sie beispielsweise aufgezoomte Webseiten, reagiert beim Nexus 7 zunächst nur ein Teil der Seite auf die Fingergeste. Erst mit kurzer Verzögerung wird der Rest der Seite kleiner. Beim iPad folgt dagegen die gesamte Webseite exakt der Fingergeste. Der Lagesensor reagiert mit leichter Verzögerung, dreht das Bild dann aber sehr schnell und ruckelfrei. Das wirkt beim Nexus 7 aber etwas abrupt, beim iPad ist die Drehung fließender.
Kleines Tablet, aber mit vier (eigentlich fünf) Kernen
Im Nexus 7 arbeitet Nvidias Quad-Core-Prozessor Tegra 3. Bisher war er nur in deutlich teureren Tablets wie dem Acer Iconia A510, dem Toshiba AT300-101 oder dem Asus Transformer Prime verbaut. Durch den Tegra 3 wird das Google Nexus zur mobilen Spielekonsole. Angepasste Spiele wie Riptide GP zeigen auf dem Nexus 7 zusätzliche Effekte wie Wasserspritzer oder Bewegungsunschärfe. Besonders Spiele, die Sie durch Bewegungen des Tablets steuern, machen auf dem kleinen und leichten 7-Zoll-Tablet mehr Spaß als auf größeren Androiden – vor allem weil die Auflösung auf dem Nexus 7 genauso so hoch ist.
Die Prozessorkraft zeigt sich auch in Benchmarks wie Sunspider, Smartbench oder GLBenchmark: Hier liegt das Nexus 7 mit den anderen Tegra3-Tablets im Spitzenfeld.
Die Prozessorkraft zeigt sich auch in Benchmarks wie Sunspider, Smartbench oder GLBenchmark: Hier liegt das Nexus 7 mit den anderen Tegra3-Tablets im Spitzenfeld.
Nexus 7: Klein, aber mit Marathon-Ausdauer
Mit 334 Gramm ist das Nexus 7 ein extrem leichtes Tablet. Und passend dazu besitzt es eine sehr lange Akkulaufzeit: Im Video-Test hält es über zehn Stunden durch. Beim WLAN-Surfen kommt es auf 9,5 Stunden. Damit überflügelt es sogar die meisten 10-Zoll-Tablets, die einen deutlich größeren Akku haben, als die 16-Wattstunden-Batterie im Nexus 7. Bei den 7-Zoll-Tablets steht es bei der akkulaufzeit ohne Konurrenz da: Das Samsung Galaxy Tab 2 7.0 beispielsweise hält nur rund halb so lange durch.
Im deutschen Play-Store fehlen noch Filme und Musik
Ähnlich wie der Amazon Kindle soll das Nexus 7 vor allem als Abspielgerät dienen für die Inhalte des Google Play Store. In Deutschland können Sie bisher das erweiterte Angebot mit Filmen und Musik nicht nutzen. Hierzulande erwartet Sie auch auf dem Nexus 7 das bekannte Angebot mit Apps, Spielen und Büchern. In den USA dagegen hat Google ein riesiges Paket an Inhalten am Start: Was es dort alles gibt, lesen Sie auf der nächsten Seite.
Google Nexus 7: Das Preisbrecher-Tablet
Test: Google Nexus 7
Nur 199 Dollar kostet das Google Nexus 7: Doch was ist das 7-Zoll-Tablet wirklich wert? Der Test klärt diese Frage.
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Test: Google Nexus 7
Rundumblick: Das Google Nexus 7 von hinten…
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Test: Google Nexus 7
…von unten…
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Test: Google Nexus 7
…und von innen.
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Test: Google Nexus 7
Schnell dank Tegra 3: Das Nexus 7 im Smartbench 2012
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Test: Google Nexus 7
Test GLBenchmark: Das Nexus 7 bietet wie andere Tegra3-Tablets eine hohe 3D-Leistung
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Test: Google Nexus 7
Das Nexus 7 hat nur WLAN - und das ist nicht besonders schnell
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Test Bildschirm-Helligkeit: Das Nexus 7 kann nicht mit den Top-Tablets mithalten
Test: Google Nexus 7
Federgewicht: Das Nexus 7 ist das leichteste Tablet.
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Test: Google Nexus 7
Noch ein Update: Das Nexus 7 läuft mit Android 4.1.1
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Test: Google Nexus 7
Auf dem neuesten Stand: Google Nexus 7 mit Android 4.1.1
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Test: Google Nexus 7
Mit Jelly Bean bekommt Android eine neue App-Leiste unten…
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Test: Google Nexus 7
…und die Statusleiste wandert nach oben.
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Test: Google Nexus 7
Mit Jelly Bean kommt das Aus für Flash auch bei Android.
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Test: Google Nexus 7
Neu bei Jelly Bean: Manche Widgets passen ihre Größe automatisch an den verfügbaren Platz an
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Test: Google Nexus 7
Live-Wallpaper können Sie nun in einer Vorschau begutachten
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Test: Google Nexus 7
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Test: Google Nexus 7
Bücher bekommen Sie auch im deutschen Play Store. Filme und Musik gibt es nur in den USA.
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Test: Google Nexus 7
Das Nexus 7 hat nur 8 GB Speicher, 5,5 GB sind davon frei. Das wird auf Dauer knapp.
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Test: Google Nexus 7
Spiele wie Riptide GP bieten auf Tegra3-Tablets zusätzliche Effekte wie Motion Blur…
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Test: Google Nexus 7
…oder Wasserspritzer
…oder Wasserspritzer
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29.08.12
Der Gedanke das man "alles mögliche" in der Clud speichern sollte und deswegen der Verzicht auf die Speicherkarte fängt genau in dem Moment an zu hinken in dem man das Haus verlässt. Dann hat man nämlich sein WLAN nicht mehr um sich und kann, wegen fehlendem 3G, auch nicht mehr auf "seine Cloud" zugreifen. Das man aus Kostengründen auf 3G verzichtet, lasse ich mir noch eingehen, das braucht man ja nicht unbedingt zum Leben, aber der Verzicht auf die Speicherkarte stößt mir doch sehr sauer auf. Schade, denn mit Karte wäre das Nexus 7 ein echter Bringer und sicher demnächst bei mir auf dem Tisch gelegen. So wirds wohl doch eher das SAMSUNG TAB werden das mir alles das bietet was mein Herz an einem TAB begehrt.
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29.08.12
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29.08.12
UMTS fehlt (klar hab ja immer mein WLAN dabei)
SD-Slot, ganz fatall, ein no go.
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30.08.12
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