SSD-Festplatten im Vergleich
Test: Solid State Drives ab 240 Gigabyte
Solid State Drives mit SATA-3-Anschluss bieten Datenraten von über 500 Megabyte pro Sekunde. Zudem haben sich die Kosten für eine SSD innerhalb des letzten Jahres nahezu halbiert - das Gigabyte gibt es schon für rund 60 Cent. PC-WELT hat ein Dutzend Modelle ab 240 GB im Test und sagt Ihnen, welche Flashspeicher-Festplatte ihr Geld wert ist.
Aktuelle SSD-Festplatten brechen sämtliche Temporekorde. Gegenüber der Vorgänger-Generation hat sich die Praxis-Transferrate verdreifacht. Gleichzeitig hat sich der Preis pro Gigabyte halbiert. Wozu also noch warten, jetzt ist ein guter Zeitpunkt, Ihren PC oder Ihr Notebook mit einer Solid State Drive aufzurüsten.
Test: Die beste SSD ab 240 Gigabyte
Platz 12: Plextor M3 256GB
Die Plextor M3 256GB überzeugt mit hohen Datenraten, kurzen Zugriffszeiten und niedriger Leistungsaufnahme. Auch die überdurchschnittliche Ausstattung und die lange Garantiezeit von 5 Jahren spricht für die Solid State Drive. Einziger Wermutstropfen ist der katastrophale Befehlsdurchsatz beim wahlfreien Schreiben. Unterm Strich fällt das Preis-Leistungs-Verhälnis der Plextor M3 256GB aber sehr positiv aus
Die Plextor M3 256GB überzeugt mit hohen Datenraten, kurzen Zugriffszeiten und niedriger Leistungsaufnahme. Auch die überdurchschnittliche Ausstattung und die lange Garantiezeit von 5 Jahren spricht für die Solid State Drive. Einziger Wermutstropfen ist der katastrophale Befehlsdurchsatz beim wahlfreien Schreiben. Unterm Strich fällt das Preis-Leistungs-Verhälnis der Plextor M3 256GB aber sehr positiv aus
Platz 11: Takems UTX-2200 240GB
Die Takems UTX-2200 240GB glänzt im Test mit durchgängig hohen Datenraten, niedrigen Zugriffszeiten und leistungsstarkem Befehlsdurchsatz. Mit einer Temponote von 1,58 verpasst die Solid State Drive das begehrte „sehr gut“ nur ganz knapp. Für die Takems-Festplatte spricht auch die niedrige Leistungsaufnahme unter Last. Die Ausstattung ist mager und beschränkt sich auf das gängige Montagezubehör - Software fehlt komplett.
Die Takems UTX-2200 240GB glänzt im Test mit durchgängig hohen Datenraten, niedrigen Zugriffszeiten und leistungsstarkem Befehlsdurchsatz. Mit einer Temponote von 1,58 verpasst die Solid State Drive das begehrte „sehr gut“ nur ganz knapp. Für die Takems-Festplatte spricht auch die niedrige Leistungsaufnahme unter Last. Die Ausstattung ist mager und beschränkt sich auf das gängige Montagezubehör - Software fehlt komplett.
Platz 10: Corsair Neutron GTX 240GB
Wer eine schnelle Flashspeicher-Festplatte sucht, ist mit der Corsair Neutron GTX gut bedient. Die SSD besticht durch Rekorddatenraten, sehr kurze Zugriffszeiten und einen hohen Befehlsdurchsatz beim zufälligen Lesen. Einzige Achillesverse bei den Tempotests ist die schwache IOPS-Schreibleistung. Die Ausstattung ist okay und entspricht dem durchschnittlichen Marktangebot. Negativ zu Buche schlägt bei dem Corsair-Modell der zu hohe Stromverbrauch.
Wer eine schnelle Flashspeicher-Festplatte sucht, ist mit der Corsair Neutron GTX gut bedient. Die SSD besticht durch Rekorddatenraten, sehr kurze Zugriffszeiten und einen hohen Befehlsdurchsatz beim zufälligen Lesen. Einzige Achillesverse bei den Tempotests ist die schwache IOPS-Schreibleistung. Die Ausstattung ist okay und entspricht dem durchschnittlichen Marktangebot. Negativ zu Buche schlägt bei dem Corsair-Modell der zu hohe Stromverbrauch.
Platz 9: OCZ Vertex 3 Max IOPS 240GB
Die OCZ Vertex 3 Max IOPS 240GB (VTX3MI-25SAT3-240G) erzielt in allen Tempo-Tests sehr gute bis ausgezeichnete Leistungen. Unterm Strich ist das OCZ-Modell die bis dato zweitschnellste SSD im Test. Nur Mittelmaß ist die Flashspeicher-Festplatte bei der Ausstattung und der Leistungsaufnahme. Erstzunehmende Schwächen zeigt die Vertex 3 Max IOPS hingegen nicht.
Die OCZ Vertex 3 Max IOPS 240GB (VTX3MI-25SAT3-240G) erzielt in allen Tempo-Tests sehr gute bis ausgezeichnete Leistungen. Unterm Strich ist das OCZ-Modell die bis dato zweitschnellste SSD im Test. Nur Mittelmaß ist die Flashspeicher-Festplatte bei der Ausstattung und der Leistungsaufnahme. Erstzunehmende Schwächen zeigt die Vertex 3 Max IOPS hingegen nicht.
Platz 8: Samsung 840 Upgrade Kit 250GB
Die Samsung 840 Pro 250GB bietet meist hohe Datenraten und kurze Zugriffszeiten, erreicht aber nicht das Rekordtempo der Pro-Variante. Dafür glänzt die SSD mit dem besten Lieferumfang im Testfeld und auch der vorbildlich niedrige Stromverbrauch im Leerlauf spricht für die SSD. Negativ zu Buche schlagen der schwache Befehlsdurchsatz beim zufälligen und Schreiben und die mittelmäßigen sequenziellen Schreibraten. Aber im Gegensatz zur Pro-Version kostet die normale 840 auch deutlich weniger.
Die Samsung 840 Pro 250GB bietet meist hohe Datenraten und kurze Zugriffszeiten, erreicht aber nicht das Rekordtempo der Pro-Variante. Dafür glänzt die SSD mit dem besten Lieferumfang im Testfeld und auch der vorbildlich niedrige Stromverbrauch im Leerlauf spricht für die SSD. Negativ zu Buche schlagen der schwache Befehlsdurchsatz beim zufälligen und Schreiben und die mittelmäßigen sequenziellen Schreibraten. Aber im Gegensatz zur Pro-Version kostet die normale 840 auch deutlich weniger.
Platz 7: PNY Prevail Elite SSD 240GB
Die PNY Prevail Elite 240GB erreicht über alle Benchmarks gemittelt eine gute bis sehr gute Tempoleistung. Dank des langlebigen eMLC-Speichers wissen vor allem der hohe Schreibbefehlsdurchsatz und die exzellenten sequenziellen Datenraten zu gefallen. Die Solid State Drive empfiehlt sich daher insbesondere für den Einsatz in Workstations, wo viele Schreibbefehle gleichzeitig anfallen schnell zur Ausführung kommen müssen. Nicht gefallen kann hingegen der zu hohe Stromverbrauch und der maue Lieferumfang der Flashspeicher-Festplatte.
Die PNY Prevail Elite 240GB erreicht über alle Benchmarks gemittelt eine gute bis sehr gute Tempoleistung. Dank des langlebigen eMLC-Speichers wissen vor allem der hohe Schreibbefehlsdurchsatz und die exzellenten sequenziellen Datenraten zu gefallen. Die Solid State Drive empfiehlt sich daher insbesondere für den Einsatz in Workstations, wo viele Schreibbefehle gleichzeitig anfallen schnell zur Ausführung kommen müssen. Nicht gefallen kann hingegen der zu hohe Stromverbrauch und der maue Lieferumfang der Flashspeicher-Festplatte.
Platz 6: Kingston SSDNow 200 V+ 240GB
Die Kingston SSDNow 200 V+ 240GB überzeugt mit hohen sequenziellen Datenraten und kurzen Zugriffszeiten. Die IOPS-Leistung ist hingegen nur befriedigend und auch die Praxis-Datenraten bewegen sich lediglich auf durchschnittlichem Niveau. Dafür kann sich der reichhaltige Lieferumfang sehen lassen. Nichts zu meckern gibt es bei der Leistungsaufnahme. Aufgrund der niedrigen Anschaffungskosten fällt das Preis-Leistungs-Verhältnis der Solid State Drive sehr günstig aus.
Die Kingston SSDNow 200 V+ 240GB überzeugt mit hohen sequenziellen Datenraten und kurzen Zugriffszeiten. Die IOPS-Leistung ist hingegen nur befriedigend und auch die Praxis-Datenraten bewegen sich lediglich auf durchschnittlichem Niveau. Dafür kann sich der reichhaltige Lieferumfang sehen lassen. Nichts zu meckern gibt es bei der Leistungsaufnahme. Aufgrund der niedrigen Anschaffungskosten fällt das Preis-Leistungs-Verhältnis der Solid State Drive sehr günstig aus.
Platz 5: Adata XPG SX910 256GB
Die Adata XPG SX910 überzeugt in den Tempotests mit durchgängig hohen Datenraten, flotten Zugriffszeiten und hohem Befehlsdurchsatz. Die Investion in qualitativ guten Flashspeicher macht sich also bezahlt und rechtfertigt auch den höheren Anschaffungspreis. Der ist bei 5 Jahren Garantie ebenfalls eine gute Investition.
Die Adata XPG SX910 überzeugt in den Tempotests mit durchgängig hohen Datenraten, flotten Zugriffszeiten und hohem Befehlsdurchsatz. Die Investion in qualitativ guten Flashspeicher macht sich also bezahlt und rechtfertigt auch den höheren Anschaffungspreis. Der ist bei 5 Jahren Garantie ebenfalls eine gute Investition.
Platz 4: OCZ Vector 256GB
Die OCZ Vector 256GB besticht durch Rekorddatenraten in den Praxistests, neuen Bestwerten bei der IOPS-Leseleistung und wieselflinken Zugriffszeiten, die bis dato keine Solid State Drive im Test erreicht hat. Aber auch die sequenziellen Transferraten können sich sehen lassen. Weitere Pluspunkte sammelt die Solid State Drive dank der guten Ausstattung und der langen Garantiezeit von 5 Jahren. Einziger Kritikpunkt ist der schwache Befehlsdurchsatz beim zufälligen Schreiben, während der leicht erhöhte Stromverbrauch angesichts des Rekordtempos noch zu verschmerzen ist.
Die OCZ Vector 256GB besticht durch Rekorddatenraten in den Praxistests, neuen Bestwerten bei der IOPS-Leseleistung und wieselflinken Zugriffszeiten, die bis dato keine Solid State Drive im Test erreicht hat. Aber auch die sequenziellen Transferraten können sich sehen lassen. Weitere Pluspunkte sammelt die Solid State Drive dank der guten Ausstattung und der langen Garantiezeit von 5 Jahren. Einziger Kritikpunkt ist der schwache Befehlsdurchsatz beim zufälligen Schreiben, während der leicht erhöhte Stromverbrauch angesichts des Rekordtempos noch zu verschmerzen ist.
Platz 3: Kingston HyperX 3K 240GB
Mit der Kingston HyperX 3K bekommen Sie eine leistungsstarke Solid State Drive, die hohe Transferraten, kurze Zugriffszeiten und einen flotten Befehlsdurchsatz bietet. Hinzu kommt der vorbildliche Lieferumfang der SSD, der keine Wünsche offen lässt. Einzig der etwas zu hohe Stromverbrauch bietet Anlass zur Kritik. Das die Flashspeicherzellen nur für 3000 Schreib-Löschzyklen ausgelegt sind, sollte selbst bei intensiver Nutzung der Solid State Drive kein Problem darstellen - zumal Kingston immerhin 3 Jahre Garantie gewährt.
Mit der Kingston HyperX 3K bekommen Sie eine leistungsstarke Solid State Drive, die hohe Transferraten, kurze Zugriffszeiten und einen flotten Befehlsdurchsatz bietet. Hinzu kommt der vorbildliche Lieferumfang der SSD, der keine Wünsche offen lässt. Einzig der etwas zu hohe Stromverbrauch bietet Anlass zur Kritik. Das die Flashspeicherzellen nur für 3000 Schreib-Löschzyklen ausgelegt sind, sollte selbst bei intensiver Nutzung der Solid State Drive kein Problem darstellen - zumal Kingston immerhin 3 Jahre Garantie gewährt.
Platz 2: Intel SSD 520 Series 240GB
Die Intel 520 versteht es meisterhaft, aus der Kombination von DDR-Flashspeicher und Sandforce-2281 das Maximum an Leistung herauszukitzeln. Das macht die Intel 520 zur derzeit schnellsten SSD aller Kapazitätsklassen im Test. Einen ausgezeichneten Eindruck hinterlässt das 520-Modell auch bei der Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt. Insbesondere die Toolbox stellt einen echten Mehrwert da. Für die Intel-Festplatte spricht auch die überdurchschnittlich lange Garantiezeit von 60 Monaten und die niedrige Leistungsaufnahme unter Last. Die einzige Schwäche der Intel 520 liegt in dem vergleichsweise hohen Stromverbrauch im Leerlauf.
Die Intel 520 versteht es meisterhaft, aus der Kombination von DDR-Flashspeicher und Sandforce-2281 das Maximum an Leistung herauszukitzeln. Das macht die Intel 520 zur derzeit schnellsten SSD aller Kapazitätsklassen im Test. Einen ausgezeichneten Eindruck hinterlässt das 520-Modell auch bei der Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt. Insbesondere die Toolbox stellt einen echten Mehrwert da. Für die Intel-Festplatte spricht auch die überdurchschnittlich lange Garantiezeit von 60 Monaten und die niedrige Leistungsaufnahme unter Last. Die einzige Schwäche der Intel 520 liegt in dem vergleichsweise hohen Stromverbrauch im Leerlauf.
Platz 1: Samsung 840 Pro Series 512GB
Die Samsung 840 Pro 512GB ist die derzeit beste SSD im Test und überzeugt in allen Wertungskategorien mit guten bis sehr guten Noten. Die Flashspeicher-Festplatte bietet Rekord-Datenraten und wieselflinke Zugriffszeiten. Hinzu kommen der vorbildlich niedrige Stromverbrauch, die sehr gute Ausstattung und das tolle Software-Paket. Einziger Kritikpunkt ist der vergleichsweise schwache Befehlsdurchsatz beim zufälligen Schreiben. Dank des attraktiven Gigabyte-Preises ist die Solid State Drive zudem ein günstiger Kauf.
Die Samsung 840 Pro 512GB ist die derzeit beste SSD im Test und überzeugt in allen Wertungskategorien mit guten bis sehr guten Noten. Die Flashspeicher-Festplatte bietet Rekord-Datenraten und wieselflinke Zugriffszeiten. Hinzu kommen der vorbildlich niedrige Stromverbrauch, die sehr gute Ausstattung und das tolle Software-Paket. Einziger Kritikpunkt ist der vergleichsweise schwache Befehlsdurchsatz beim zufälligen Schreiben. Dank des attraktiven Gigabyte-Preises ist die Solid State Drive zudem ein günstiger Kauf.
Die technische Voraussetzung für das Rekordtempo schafft der SATA-3-Anschluss, der den Datendurchsatz von 300 auf 600 MB/s verdoppelt. Unterstützt Ihre Hauptplatine kein SATA 3, aber bereits PCI Express 2.0, können Sie die Schnittstelle über eine Controller-Karte nachrüsten. PCI-Express-Karten für den PC bekommen Sie bereits ab 10 Euro.
Firmware-Updates für die SSD sind Pflicht
Ebenso wichtig wie die Geschwindigkeit ist der Funktionsumfang einer SSD. Eine moderne Flashspeicher-Festplatte muss die automatische Speicherbereinigung mittels der Garbage Collection und dem Trim-Befehl beherrschen. Das beugt Leistungsverlusten vor, die ansonsten mit zunehmender Nutzungsdauer auftreten.
Zudem sollte sich die SSD-Firmware aktualisieren lassen, denn die Controller-Hersteller verbessern kontinuierlich die Effizienz und beheben Fehler. Das sorgt für mehr Leistung und erhöht die Datensicherheit. Achten Sie also darauf, dass der SSD-Hersteller Updates sowie ein passendes Tool zum Aufspielen neuer Firmware-Versionen anbietet.
SSD-Lieferumfang vergleichen und Geld sparen
Wenn die SSD für den Desktop-PC gedacht ist, müssen zumindest ein 2,5-auf-3,5-Zoll-Einbaurahmen und passende Schrauben beiliegen. Wollen Sie mit Ihrer Betriebssystem-Installation auf die SSD umziehen, sollte auch eine Cloning-Software enthalten sein. Beim Notebook-Upgrade ist dabei ein USB-Festplattengehäuse oder ein USB-auf-SATA-Adapter hilfreich.
Als besonders nützlich erweisen sich zudem die SSD-Tools von Intel, Kingston, OCZ und Samsung, die automatische Funktionen zur Wartung, Überwachung und Leistungssteigerung der Flashspeicher-Festplatte bieten.
Als besonders nützlich erweisen sich zudem die SSD-Tools von Intel, Kingston, OCZ und Samsung, die automatische Funktionen zur Wartung, Überwachung und Leistungssteigerung der Flashspeicher-Festplatte bieten.
Test-Fazit: Die aktuellen SSDs bietet top Leistung zum attraktiven Preis
Eine moderne SSD bietet meist einen höheren Leistungszuwachs als ein schnellerer Prozessor oder doppelt so viel Arbeitsspeicher. Und das Tempoplus ist unmittelbar spürbar: Starten Sie ein Programm, ist es sofort einsatzbereit. Die rasanten Zugriffszeiten beschleunigen Suchfunktionen. Und dank extrem hoher Transferraten übertragen und sichern Sie Daten in viel kürzerer Zeit.
Eine moderne SSD bietet meist einen höheren Leistungszuwachs als ein schnellerer Prozessor oder doppelt so viel Arbeitsspeicher. Und das Tempoplus ist unmittelbar spürbar: Starten Sie ein Programm, ist es sofort einsatzbereit. Die rasanten Zugriffszeiten beschleunigen Suchfunktionen. Und dank extrem hoher Transferraten übertragen und sichern Sie Daten in viel kürzerer Zeit.
Höchstes Tempo garantieren SATA-3-Modelle mit Barefoot-3-, LAMD-, Samsung-MDX- und Sandforce-2218-Controller in Kombination mit DDR-Flashspeicher. Selbst an der SATA-2-Buchse sind diese Flashspeicher-Festplatten häufig noch schneller als die Vorgängergeneration mit SATA-2-Anschluss.
Trotz des neuen Rekordtempos sind die Preise gesunken. Das Gigabyte bekommen Sie schon ab rund 60 Cent. In vielen Fällen lohnt es sich aber, für eine gehobene Ausstattung, etwas mehr auszugeben. Wenn Sie Ihr Notebook mit einer SSD aufrüsten wollen, kommen noch weitere Vorteile hinzu:
Trotz des neuen Rekordtempos sind die Preise gesunken. Das Gigabyte bekommen Sie schon ab rund 60 Cent. In vielen Fällen lohnt es sich aber, für eine gehobene Ausstattung, etwas mehr auszugeben. Wenn Sie Ihr Notebook mit einer SSD aufrüsten wollen, kommen noch weitere Vorteile hinzu:
Da SSDs keine beweglichen Teile haben, arbeiten sie vollkommen geräuschlos und sind auch viel robuster als herkömmliche Festplatten. Eine gute Entwicklung nimmt inzwischen auch die Leistungsaufnehme der aktuellen SSD-Generation: Mit Werten von durchschnittlich 3 Watt verbrauchen Solid State Drives nicht mehr Strom als herkömmliche 2,5-Zoll-Laufwerke.
Auf der nächsten Seite stellen wir Ihnen die 5 besten SSDs im Test ausführlich vor.
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06.02.13
Die Plextor M3 ist ein Auslaufmodell und nur noch sehr teuer zu bekommen. Wo sind M5S und M5P?
Die Corsair Neutron GTX so weit hinten, die Kingston V+ 200 so weit vorne? Dieser Test kann doch nicht ernst gemeint sein?
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06.02.13
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