Radikaler Umbau: AMD hat die neue Grafikchip-Generation Radeon HD 7970 total umgekrempelt und führt neue Techniken wie PCI Express 3.0, DirectX 11.1 und Eyefinity 2.0. Der PC-WELT-Test stellt das hochkomplexe Grafikmonster ausführlich vor.
AMD Radeon HD 7970. AMDs neues Flaggschiff mit 3 GB DDR5-RAM und einem 384-bit großen Interface.
Die Anschlüsse der AMD Radeon HD 7970 von links nach rechts: zwei Mal Displayport, HDMI und DVI.
AMD Radeon HD 7970 GPU-Z.
AMD Radeon HD 7970 GPU-Z Sensoren.
Das Ergebnis des 3D Mark 11-Benchmarks unter "Extreme" der AMD Radeon HD 7970.
Die AMD Radeon HD 7970 von oben.
3D Mark Vantage gibt unter den "Performance"-Einstellungen eine hohe Punktzahl für die AMD Radeon HD 7970.
Die AMD Radeon HD 7970 von der Seite. Hier sind auch gut die beiden Stromanschlüsse zu erkennen, die für den Betrieb der Karte notwendig sind.
Die AMD Radeon HD 7970 von der anderen Seite.
Das neue Design des Lüfters und der Lamellen der AMD Radeon HD 7970 sollen die Grafikkarte besser kühlen und dabei leiser sein.
Die neue Kühleinheit der AMD Radeon HD 7970.
Auch der Lüfter der AMD Radeon HD 7970 besitzt neue Lamellen, um effektiver zu kühlen.
Die AMD Radeon HD 7970 im Stalker - Call of Pripyat Benchmark. Die Karte liefert auch hier gute Ergebnisse ab.
Die neue AMD Radeon HD 7970 soll Nvidias Geforce-Karten in die Schranken weisen.
Die Unterseite der AMD Radeon HD 7970.
Der OpenGL-Test von Cinebench 11.5 zertifiziert der AMD Radeon 7970 ebenfalls eine gute Leistung.
Die Rückansicht der AMD Radeon HD 7970.
Die Spezifikationen der "schellsten Grafikkarte der Welt".
Die Neuheiten der AMD Radeon HD 7970 im Überblick.
Die Entwicklung der Stromaufnahme im Leerlauf über 4 Jahre hinweg.
Die AMD Radeon HD 7970 bietet genug Freiraum zum Übertakten.
Die Entwicklung der GPUs bis zur heutigen dritten Generation mit parallelen Kernen.
Die AMD Radeon 7900er Serie ist unter dem Code-Namen "Tahiti" schon länger bekannt.
Mit den Partially Resident Textures (PRT) von AMD sollen weitaus detailliertere und größere Objekte möglich sein.
Ein neuer Algorithmus soll die anosoptropische Filterung der neuen AMD-Grafikkarten verbessern.
AMD Eyefinity 2.0 ist Bestandteil der 7900er Generation von AMD Radeon.
Im Bereich der Display-Technik ist AMD einer der Technologie-Führer.
Neue Display-Techniken mit AMD.
Die AMD 7900er Generation gehört zu den ersten Grafikkarten, die gleichzeitig mehrere unterschiedliche Audiosignale ausgeben kann.
Die neusten Eigenschaften von AMD Eyefinity 2.0.
Die aktuellen Spiele, die derzeit den stereoskopischen 3D-Modus von AMD Radeon mit dem Namen HD3D unterstützen.
HD3D-fähige Monitore verschiedener namhafter Hersteller.
Der neue Unified Video Decoder der AMD Radeon 7900-Reihe für die Videowiedergabe.
Die AMD Radeon HD 7970 geöffnet von der Seite.
Nahaufnahme der geöffneten AMD Radeon HD 7970.
Für die zusätzliche Energieversorgung besitzt die Hochleistungsgrafikkarte einen 6- und einen 8poligen PCI-Express-Stromanschluss. Damit ist die maximale Leistungsaufnahme der Radeon HD 7970 für bis zu 300 Watt ausgelegt. Mit den Werkseinstellungen liegt der Stromverbrauch der Grafikkarte bei rund 200 Watt, so dass für Übertakter hier noch viel Luft nach oben ist.
Das Energiemanagement PowerTune Technology hat AMD bei der Radeon HD 7970 verbessert und führt den besonders sparsamen Modus AMD ZeroCore Power Technology ein. Dabei versetzt AMD den Grafikchip in eine Art Stand-by-Modus und versorgt nur noch den PCI-Express-Steckplatz mit Strom. Dadurch reduziert sich die Leistungsaufnahme drastisch auf 3 Watt.
Interessant ist der ZeroCore-Modus beispielsweise, wenn der PC zusätzlich eine integrierte Grafiklösung besitzt. Die kann dann beim Briefeschreiben oder Internet-Surfen die Bilddarstellung übernehmen, während sich die 7970-Grafikkarte schlafen legt. Sinnvoll ist ZeroCore aber auch bei Crossfire- und Multi-Display-Systemen, die dann alle nicht benötigten Grafikkarten abschalten können.
Die Grafikchip-Architektur des Radeon HD 7970 ist für parallel ablaufende Rechenprozesse optimiert und bündelt Shader- und Textureinheiten mit eigenem Pufferspeicher und Scheduler zu einem so genannten Shader-Cluster (siehe Abbildung links). Insgesamt kommt der Tahiti-Grafikprozessor mit seinen 32 Shader-Clustern auf 2048 Shader-, 128 Textur- und 32 Raster Operations-Einheiten. Ein dynamisch nutzbarer großer L2-Cache puffert den Datenaustausch zwischen den Shader-Clusters und dem Speicher-Interface.
Das Referenzkarten-Design sieht einen DVI-, einen HDMI- und zwei Mini-Displayport-Anschlüsse vor, über die Sie bis zu sechs Monitore gleichzeitig ansteuern können. Dank Eyefinity 2.0 lassen sich bei den Multi-Display-Konfigurationen jetzt auch fünf Monitore horizontal zusammenschalten (5 x 1 Landscape).
22.12.11
Das neue Flaggschiff von AMD stößt dem Konkurrenten Nvidia wohl gehörig Bescheid. Die Ergebnisse in den Spielen und Benchmarks bestätigen ja eine durchweg sehr gute Leistung.
Was meinen Sie, wie lange kann sich AMD die Krone der Single-Core-Grafikkarten aufgesetzt lassen?
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22.12.11
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22.12.11
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22.12.11
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22.12.11
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