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Philips Brilliance 231P4UPES Produkteinschätzung

04.12.2013 | 08:05 Uhr

Der Philips Brilliance 231P4UPES will nicht durch eine hohe Bildqualität, sondern vor allem durch seine simple Verbindung von Notebooks und anderen mobilen Geräten über USB überzeugen. Konkurrenz steht in Form des Samsung SyncMaster C27A750X bereit.

Der Philips Brilliance 231P4UPES verfügt über ein 23 Zoll großes TN-Display mit einer Auflösung von 1.920 * 1.080 Pixeln. Außerdem ist der Bildschirm entspiegelt. Drei USB-Ports sowie Netzwerk- und Headset-Anschluss befinden sich ebenfalls am Gerät, der Anschluss an Grafikkarten oder Notebooks geschieht per USB- oder VGA-Schnittstelle. Treiber werden sowohl für Windows als auch MacOS X mitgeliefert. Die unverbindliche Preisempfehlung dieser interessanten Office-Lösung liegt bei recht günstigen 299 Euro.

Vorteile des Philips Brilliance 231P4UPES

Zunächst überzeugt die Mischung aus Docking-Station und Monitor durch ansprechende Ergonomiefunktionen: Das Gerät kann gekippt, gedreht und geneigt werden und für eine Pivot-Funktion hat es im Budget ebenfalls noch gereicht. Für nur 260 Euro Ladenpreis ist das ein gutes Angebot. Spieler profitieren außerdem von den schnellen Reaktionszeiten, auch Online-Shooter werden durch den Philips Brilliance 231P4UPES nicht beeinträchtigt. Das Herzstück des Geräts ist jedoch die angesprochene Docking-Funktion: So können Notebooks beispielsweise mit nur einem USB-Kabel mit dem Monitor verbunden werden.

Die Bild- und Datenübertragung findet anschließend über dieses Kabel statt. Gleichzeitig befinden sich am Monitor drei weitere USB-Anschlüsse und auch eine Netzwerkschnittstelle, so dass dort alle wichtigen Geräte angeschlossen werden können. Wer seinen Laptop häufig von A nach B transportiert und keine Lust mehr auf die manuelle Verbindung der gesamten Peripherie hat, bekommt hier eine vielleicht sinnvolle alternative Lösung. Abschließend ist der integrierte Netzschalter ein cleveres Feature.

Nachteile des Philips Brilliance 231P4UPES

Der Monitor kann zwar über die kleinen Lautsprecher Sound ausgeben, aber Klangwunder sollte hier kein Käufer erwarten - doch das muss bei einem Office-Monitor vielleicht auch nicht sein. Bei der Bildqualität zeigen sich die üblichen Schwächen der TN-Panels, was besonders an den eingeschränkten Blickwinkeln deutlich wird. Die je nach Gerät möglicherweise notwendigen Treiber werden außerdem nur auf CD ausgeliefert, obwohl USB-Sticks heutzutage eigentlich die flexiblere Lösung sind.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookjournal.de , itproportal.com

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Test-Fazit der Fachmedien

Notebookjournal.de : 'Das Prinzip des Philips Monitors als Dockingstation für Klapprechner unter Windows 8 und OS X Mountain Lion gefällt: Unter einem Windows 8 Betriebssystem treten keine nennenswerten Probleme auf. Bildschirm, Audioausgabe, Headset-Anschluss und Ethernet-Verbindung werden lediglich über das Anstöpseln eines USB-Kabels realisiert.' ...

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