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Philips 231P4Q Produkteinschätzung

11.01.2014 | 08:05 Uhr

Der Philips 231P4Q kann Arbeit, Spiel und Multimedia gleichzeitig: Für wenig Geld positioniert sich der Monitor unauffällig zwischen anderen Geräten wie dem Asus PA238Q oder auch dem NEC MultiSync EA232WMi. Interessant ist dabei vor allem der Ergo-Sensor.

Der insgesamt 23 Zoll große Philips 231P4Q bietet ein Seitenverhältnis von 16:9 und 1.920 * 1.080 Pixel als Auflösung. Durch das IPS-Panel werden sehr hohe Blickwinkel von 176° erreicht, Grafikkarten oder andere Geräte können über DVI, Displayport oder D-Sub angesprochen werden. Zu guter Letzt beträgt die Reaktionszeit des IPS-Geräts fünf Millisekunden (GTG), als unverbindliche Preisempfehlung verlangt das niederländische Unternehmen 269 Euro (die im Handel jedoch unterboten werden).

Vorteile des Philips 231P4Q

Das IPS-Panel in diesem Allround-Monitor sorgt für sehr stabile Blickwinkel, eine hohe Helligkeit sowie natürliche Farben. Auf Referenzniveau bewegt sich die Bildqualität damit zwar nicht, aber in dieser Preisklasse dürfte es schwerfallen, einen Monitor mit einer ähnlich guten Bildwiedergabe zu finden. Als sehr angenehm erweisen sich aber in jedem Fall die umfangreichen Pivot-Funktionen: Der Standfuß ist beweglich, kann geneigt und gekippt werden und wer möchte, darf den Philips 231P4Q auch hochkant betreiben - was vor allem beim Lesen von langen Webseiten oder Dokumenten von Vorteil sein kann.

Philips 231P4Q
Vergrößern Philips 231P4Q
© Philips

Ein Alleinstellungsmerkmal finden Käufer außerdem im sogenannten Ergo-Sensor: Wenn sich der Nutzer in einer schlechten Sitzposition befindet, bemängelt dies der Monitor prompt. Auch wird der Sitzabstand überprüft und auf Pausen bei langen Sessions wird ebenfalls hingewiesen. Wer mag, darf diese Features natürlich auch einfach abschalten. Interessant ist der Sensor aber in jedem Fall. Die letzten Punkte sammelt das Gerät für sein überaus gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Allround-Segment.

Nachteile des Philips 231P4Q

Der Stromverbrauch fällt aufgrund der Backlight-Technik nicht unbedingt niedrig aus, viele Konkurrenzgeräte schaffen noch weniger als die hier gebotenen 25 Watt im Betrieb. Das IPS-Panel kann außerdem nicht mit den schnellen Schaltzeiten von TN-Geräten mithalten, weswegen ambitionierte Spieler den Monitor vorher testen sollten. Gerade ungewollte Bewegungsunschärfen finden bei schnellen Spielen immer wieder statt.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Chip.de , Prad.de

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Test-Fazit der Fachmedien

Chip.de : 'Zu den Stärken des Philips 231P4Q gehört mehr als ein beweglicher Standfuß mit Pivotgelenk und ein übersichtliches Menü. Per Ergosensor überwacht der 23-Zoll-Monitor den Anwender und meldet Haltungsfehler, erinnert an Pausen und überpüft den Sitzabstand. Darüber hinaus präsentiert sich der Philips im Test als ordentlich ausgestatteter TFT mit knapp sehr guter Bildqualität.' ...

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