Der Test hat gezeigt: Drucker sind Stromfresser. Sie ziehen ganz schön Saft, wenn sie nicht drucken oder lassen sich erst gar nicht komplett vom Netz trennen, auch wenn Sie denken, sie seien ausgeschaltet. Abhilfe schafft hier nur das Ziehen des Netzsteckers. Dann sind Sie sicher, dass kein Strom mehr fließt. Bequemer geht es über eine Steckerleiste mit Ausschalttaste. Ist sie gedrückt und leuchtet nicht, ist der Drucker tatsächlich vom Netz getrennt. Eine Investition, die sich lohnt – für Ihren Geldbeutel und die Umwelt gleichermaßen.
Wann Sie das Gerät allerdings abschalten, hängt von Ihrem Druckverhalten ab. Tintenstrahlgeräte etwa verbrauchen bei Inbetriebnahme recht viel Tinte, da sie die Düsen erst einmal durchspülen. Es lohnt sich nicht, sie kurz zwischendurch abzuschalten, denn hier verschwenden Sie nur Tinte, ohne wirklich Strom zu sparen. Wenn Sie dafür nur unregelmäßig drucken – beispielsweise ein paar Bilder auf Ihrem Fotodrucker und dann wieder eine Woche gar nicht, nehmen Sie das Gerät ruhig komplett vom Netz. Dazu schalten Sie den Tintenstrahldrucker erst einmal über die Taste am Gerät ab. Dadurch fährt der Druckkopf in die Parkposition. Diese Maßnahme schützt Druckkopf und Düsen vor Schaden. Erst danach betätigen Sie die Ausschalttaste an der Steckerleiste.
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