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Test: Spiele-PC von Aldi für nur 599 Euro mit Intel Core i5 und AMD Radeon RX 460

17.11.2016 | 09:15 Uhr |

Ab dem 17.11. bei Aldi Süd und ab dem 24.11 bei Aldi Nord erhältlich - jetzt schon bei uns im Test: Der neue Aldi-PC Medion P5360 E überrascht mit guter Leistung zu einem sehr günstigen Preis.

Aldi wird ab dem 17. November in seinen Süd-Filialen den Komplett-Rechner Medion P5360 E für sehr günstige 599 Euro anbieten, bei Aldi Nord gibt's den gleichen Rechner ab dem 24. November. In dem Komplett-PC werkelt die Spiele-taugliche Kombination aus dem Vier-Kern-Prozessor Intel Core i5-6402P , der mit bis zu 3,4 Ghz läuft, sowie der Grafikkarte AMD Radeon RX 460 . Hinzu kommen 8 GB RAM , eine 128-GB-SSD und eine 1-TB-Festplatte .
Weiterhin ist das Gerät mit schnellem WLAN (ac-Standard), Bluetooth , einem DVD-Brenner , USB 3.0 , Speicherkartenleser und sogar einem Hot-Swap-Modul ausgestattet. Und um gleich loslegen zu können, kommt der Rechner mit installiertem Windows 10 Home und einem USB-Maus-Tastatur-Set .

TEST-FAZIT: Aldi-PC Medion Akoya P5360 E

Der neue Aldi-PC Medion Akoya P5360 E für 599 Euro bietet mehr als genug Leistung für den Alltag und hält sich selbst bei hoher Auslastung mit dem Stromverbrauch sowie dem Betriebsgeräusch zurück. Selbst spielen lässt sich mit dem PC, sofern Sie es bei der Auflösung und den Grafikdetails nicht übertreiben. Denn dann würde die Bildrate gnadenlos einbrechen, insbesondere im  Hinblick auf die nicht mehr zeitgemäße Speicherbestückung der Grafikkarte. Auf der anderen Seite verlieren weder Aldi noch Medion ein Wort darüber, dass es sich beim Akoya P5360 E um einen Gaming-PC handelt.

Nicht geeignet ist der Aldi-PC für VR-Spiele und auch die Aufrüstmöglichkeiten sind durch das 350-Watt-Netzteil und das abgespeckte Mainboard mit wenigen Schnittstellen stark eingeschränkt. Für die RAM-Bestückung gilt: Gut gemeint, aber schlecht gemacht. Da nur ein 8-GB-Modul und nicht zwei 4-GB-Riegel verbaut sind, ist zwar ein Steckplatz zum Aufrüsten frei. Allerdings verschenkt Medion hier Tempo, weil sich ab Werk so nicht der schnelle Zweikanal-Modus nutzen lässt.

Nun kommt die entscheidende Frage: Lohnt sich der PC für 599 Euro? Hier können wir ein klares Ja geben. Denn in Sachen Preis-Leistung ist der neue Aldi-PC konkurrenzlos günstig, schließlich umfasst das Angebot auch Tastatur und Maus sowie das Windows-Betriebssystem. Natürlich müssen wir uns bei dieser Aussage auf Komplett-PCs beschränken. Wer selbst baut kommt freilich günstiger weg, jedoch ist diese Erkenntnis nicht neu. Käufer erhalten außerdem noch drei Jahre Garantie.

+ gute Leistung

+ geringer Stromverbrauch

+ gutes Preis-Leistungsverhältnis

- mäßig aufrüstbar

- wenig Schnittstellen

Aldi-PC Medion P5360 E: Unser ausführlicher Test

Wir prüfen die tatsächliche Leistungsfähigkeit des neuen Aldi-PCs mithilfe von verschiedenen Benchmarks und sogar mit dem aktuellen Top-Spiel Battlefield 1. Natürlich werfen wir auch einen kritischen Blick auf den Stromverbrauch und die Lautstärke.

Hinweis:  Die detaillierten Spezifikationen und Testergebnisse finden Sie am Ende dieses Artikels in übersichtlichen Tabellen.

Die Kernkomponenten des neuen Aldi-PCs im Überblick.
Vergrößern Die Kernkomponenten des neuen Aldi-PCs im Überblick.

Quad-Core-Prozessor von Intel

Bei der CPU handelt es sich um den Intel Core i5-6402P aus der Skylake-Architektur, der sich problemlos der Mittelklasse in Sachen Leistung zuordnen lässt. Das „P“ am Ende der Modellbezeichnung steht für eine abgespeckte, integrierte Grafikeinheit in Form des Intel HD Graphics 510. Nicht allzu schlimm, denn der PC verfügt ja über eine dedizierte Grafikkarte - doch dazu später noch mehr. Die CPU ähnelt sehr dem i5-6400, verfügt aber tatsächlich über eine um 100 MHz höhere Taktrate und arbeitet somit mit bis zu 3,4 GHz im Turbo-Boost. Die TDP (maximale Verlustleistung) liegt bei genügsamen 65 Watt. Die Hyper-Threading-Technik, die jedem physikalischen Rechenkern noch einen virtuellen zur Seite stellt, beherrscht dieses Modell leider nicht.

Test-Video: Ist der neue Aldi-PC Gaming-tauglich?

Einsamer DDR4-Arbeitsspeicher

Da es sich um einen Syklake-Prozessor handelt, verbaut Medion acht Gigabyte Arbeitsspeicher vom Typ DDR4. Die Kapazität verteilt sich auf einen einzelnen DDR4-2134-Speicherriegel. Etwas mehr Leistung wäre drin gewesen, wenn der Hersteller den Speicher auf zwei Module verteilt hätte - denn ein freier Steckplatz steht ab Werk zur Verfügung. Dadurch würde die Kommunikation mit dem System im Dual-Channel-Modus ablaufen, was einen Zugriff über zwei parallele Datenkanäle erlaubt und eine fast doppelt so hohe Speichertransferrate ermöglicht hätte. Eine dramatische Auswirkung auf die Leistung hat das im Test allerdings nicht.

Beim RAM verbaut Medion nur ein 8-GB-Speichermodul des Typs DDR4.
Vergrößern Beim RAM verbaut Medion nur ein 8-GB-Speichermodul des Typs DDR4.

Aktuelle Radeon-Grafikkarte mit wenig Speicher

Bei der Grafikkarte setzt Medion auf die neuste Radeon-Generation von AMD. Die Karte ist mit dem Grafikchip Baffin-XT ausgestattet, dem die aktuelle Polaris-11-Architektur zugrunde liegt. Die GPUs lässt AMD im 14-Nanometer-FinFET-Verfahren fertigen, was für eine deutlich reduzierte Leistungsaufnahme sorgt. Der Chip-Takt beläuft sich auf bis zu 1,2 GHz, der Speichertakt auf physikalische 1750 MHz. Bei der Speicherausstattung schlägt sich aber der recht günstige Preis des Aldi-PCs nieder: Medion greift hier zur Version mit nur zwei Gigabyte GDDR5-Speicher anstatt zur 4-GB-Variante. Für aktuelle Spiele in hohen Auflösungen, maximalen Details und bei höchster Kantenglättung reicht das nur noch selten aus. In unserem Test erwies sich die Grafikkarte als genügsames Modell für Einsteiger.

Die Grafikkarte des Medion Akoya P5360 E.
Vergrößern Die Grafikkarte des Medion Akoya P5360 E.

Wenig Schnittstellen, aber ordentliches Netzteil

Das Mainboard ist ein Modell für OEM-Hersteller wie Medion und führt die Modellbezeichnung H110H4-EM - böse Zungen würden hier von einem „No-Name“-Modell sprechen. Ab Werk sind zwei PCI-Express-x1-Steckplätze noch frei, der erste wird allerdings von der Grafikkarte verdeckt. Platz für eine kompatible Erweiterungskarte (Sound, TV, etc.) ist also nur einmal vorhanden. Ebenso spärlich sind die Anschlüsse an der Rückseite gesät: Dem Anwender stehen dort je zwei USB-2.0- und -3.0-Ports zur Verfügung, eine LAN-Schnittstelle und drei Klinkenanschlüsse für die Tonausgabe (Line-In, Line-Out und Mikrofon).

Beim Netzteil handelt es sich um ein Modell aus der Fortron/Source-Serie des bekannten Herstellers FSP. Die Bruttokapazität des Energiespenders beläuft sich auf 350 Watt, die Effizienz liegt nach eigenen Angaben bei 88 Prozent unter 50-prozentiger Auslastung. Dass Medion hier einen „Chinaböller“ verbaut muss sich der Hersteller nicht vorwerfen lassen.

Bei den Schnittstellen hat Medion kräftig eingespart.
Vergrößern Bei den Schnittstellen hat Medion kräftig eingespart.

M.2-Flash-Speicher nebst HDD und Hot-Swap-Schacht

Das Betriebssystem Windows 10 Home 64 Bit installiert Medion natürlich auf dem schnellen Flash-Speicher: Dabei handelt es sich nicht um eine reguläre SSD im 2,5-Zoll-Format, sondern um ein Modell im M.2-Formfaktor. Diese kommt von Samsung und weist brutto 128 GB Kapazität auf und bietet damit auch noch Platz für das ein oder andere Lieblingsprogramm. Allerdings erfolgt die Anbindung des Speichers nicht via PCI-Express, sondern weiterhin über SATA. Deshalb ist die Platte zwar nicht langsam, aber auch nicht schneller als eine herkömmliche SSD. Doch mehr dazu weiter unten bei den Leistungstests.

Die SSD von Samsung verbaut der Hersteller im M.2-Format.
Vergrößern Die SSD von Samsung verbaut der Hersteller im M.2-Format.

Weiterer Speicherplatz steht auf der 1 TB großen HDD zur Verfügung. Zusätzlich hat Medion einen sogenannten Festplattenwechselrahmen in die Front eingebaut - besser bekannt als Hot-Swap-Schacht. Dort lassen sich flott Festplatten (2,5 oder 3,5 Zoll) einschieben, um große Datenmengen schnell auszutauschen. Keine schlechte Idee! Sehr schön finden wir auch den Umstand, dass Medion auf der HDD eine 60 GB große Recovery-Partition mit allen Hardware-Treibern für den Akoya P5360 E erstellt hat. Dort sind auch die installierten Tools und auch ein Recover-Windows hinterlegt, um den PC im Bedarfsfall komplett neu wiederherstellen zu können.

In den Hot-Swap-Schacht lassen sich auch während des laufenden Betriebs Festplatten einlegen und nutzen.
Vergrößern In den Hot-Swap-Schacht lassen sich auch während des laufenden Betriebs Festplatten einlegen und nutzen.

Schnelles WLAN, DVD-Brenner, Speicherkartenleser und Lieferumfang

Mit an Bord ist auch ein WLAN-Modul, das sogar im schnellen 802.11ac-Standard funken kann und den PC mit Drahtlosnetzwerken verbindet. Auch Bluetooth 4.0 beherrscht der Aldi-PC. Die Komplettausstattung wird abgerundet mit einem Multiformat-DVD-Brenner, einem Multi-Speicherkartenleser und zweimal USB 3.0 und Klinkenanschlüssen an der Front.

Der Medion Akoya P5360 E in seiner vollen Pracht.
Vergrößern Der Medion Akoya P5360 E in seiner vollen Pracht.

Der Lieferumfang umfasst eine kabelgebundene USB-Tastatur und -Maus, ein Netzkabel und verschiedene, gedruckte Anleitungen. Tatsächlich können Sie den Rechner einfach auspacken, anschließen und sofort loslegen - einen Monitor vorausgesetzt.

(VR-)Benchmarks und Spiele: Solide Leistung

Die CPU-Leistung beurteilen wir unter anderen mit Hilfe von Cinebench R15. Das Programm lässt den Prozessor ein aufwendiges Objekt aus über 280000 Polygonen rendern. Dabei misst es nicht nur die Performance aller, sondern auch die der einzelnen Kerne. Erwartungsgemäß gut fallen die Ergebnisse aus und verdeutlichen, dass der PC auch etwas anspruchsvolleren Aufgaben gewachsen ist. Die Leistung liegt beispielsweise deutlich über einem regulären i5-6400, den Medion beim Akoya P5320 E verbaut hatte.

Die CPU-Leistung ist ordentlich und eignet sich somit auch für fordernde Aufgaben.
Vergrößern Die CPU-Leistung ist ordentlich und eignet sich somit auch für fordernde Aufgaben.

Natürlich testen wir auch die Gesamtleistung des Systems mit Hilfe von 3DMark, genauer gesagt dem fordernden Benchmark Fire Strike. Hier erreicht der PC ordentliche 4860 Punkte. Neu ist der Virtual-Reality-Test VR Mark, der mit der Szene „Orange Room“ die Performance für den Betrieb einer HTC Vive oder Oculus Rift prüft: Hier ist der Aldi-Rechner leider durchgefallen. Denn in VR-Anwendungen ist es wichtig, nicht unter eine bestimmte Bildrate zu fallen: VR Mark setzt 109 Bilder pro Sekunde als Ziel, für eine Oculus Rift wären mindestens 81 Bilder pro Sekunde nötig. Der Medion Akoya P5360 E erreicht lediglich eine Bildrate von 66.

Im Benchmark "3D Mark Fire Strike" ist das Ergebnis nicht allzu hoch.
Vergrößern Im Benchmark "3D Mark Fire Strike" ist das Ergebnis nicht allzu hoch.

Interessant wird es bei den Spielen. Wir testen das neue Battlefield 1 mit hohen Einstellungen und aktivierter Kantenglättung (FXAA) in 1920 x 1080 Pixel und kommen auf eine sehr gute Bildrate von durchschnittlich 62 Bilder pro Sekunde! Hier muss aber auch ein Lob an die Entwickler des Spiels gehen: Die Engine ist sehr gut programmiert worden und kommt auch mit Einsteiger-Hardware gut zurecht.

Als nächstes starten wir Rise of the Tomb Raider, den neusten Teil der Serie um Lara Croft. Dieser Titel begeistert mit aufwendigen Effekten und einer sehr detailreichen und hübschen Grafik. Wir messen auch hier in Full-HD, mit hohen Details gemäß den Voreinstellungen und aktiviertem FXAA. Der integrierte Benchmark des Spiels misst durchschnittlich 39 Bilder pro Sekunde. Ein respektables Ergebnis und nahezu komplett flüssig!

Das Netzteil kommt von FSP und leistet 350 Watt.
Vergrößern Das Netzteil kommt von FSP und leistet 350 Watt.

Stromverbrauch und Lautstärke

Bei der Lautstärke sind wir ebenfalls positiv überrascht: Nach mehreren Stunden Leistungstests rauscht der neue Aldi-PC mit lediglich 1,2 Sone, im Leerlauf sind es kaum hörbare 0,7 Sone - sehr schön! Ebenfalls genügsam zeigt sich der Computer in Sachen Leistungsaufnahme. Unter Spiele-Last messen wir maximal 128 Watt, im Leerlauf sind es nur noch 35 Watt. Etwas schade: Wenn Sie den PC herunterfahren, saugt er immer noch rund 2 Watt aus der Steckdose.

Aufrüstbarkeit auf dem Prüfstand

Bei der einer neuen Grafikkarte müssen Sie sich auf genügsame Modelle beschränken, da das Netzteil nur 350 Watt leistet. Ein 6-poliger Stromanschluss steht aber immerhin zur Verfügung, um Erweiterungskarten mit Strom zu versorgen. Hinweis: Wir haben zuerst behauptet, dass das Netzteil eben keinen freien Stromanschluss bietet. Dem ist aber nicht so, weshalb wir den Absatz hier geändert haben.

Der Arbeitsspeicher lässt sich ab Werk um ein zusätzliches Speichermodul erweitern, um beispielsweise gleich mit insgesamt 16 GB DDR4-RAM zu arbeiten. Den Festplattenspeicher können Sie nur erweitern, wenn den Hot-Swap-Schacht nutzen. Allerdings widerspricht das wiederum dem schnellen und einfachen Einsatz von Datenträgern. Wie bereits erwähnt ist eigentlich nur ein PCI-Express-x1-Anschluss frei für eine Erweiterungskarte, da der erste Steckplatz von der Grafikkarte verdeckt wird. 

Geschwindigkeit

Medion Akoya P5360 E

Grafik-Leistung: Futuremark 3D Mark Fire Strike / VR Mark Orange Room

4 860 / 3 040

Prozessor (Cinebench R15): ein Kern / alle Kerne

146 / 535 Punkte

Systemfestplatte (CrystalDiskMark): Sequentielles Schreiben / Lesen

486 / 387 MB/s

Spiele-Leistung (hohe Einstellungen, aktiviertes FXAA): Battlefield 1 / Rise of the Tomb Raider

62 / 39 Bilder pro Sekunde (durchschnittlich)

Umwelt

Medion Akoya P5360 E

Stromverbrauch: Ruhe / Last / Energie sparen / Aus

35 / 128 / 4 / 2 Watt

Betriebsgeräusch: geringe / hohe Last

0,6 / 1,1 Sone

Handhabung

Medion Akoya P5360 E

Freie Steckplätze: RAM / SATA / USB

1 / 0 / 1

Freie PCI-Steckplätze: x1 / x4 / x8 / x16

1 / 0 / 0 / 0

Freie Einbauschächte: 2,5 / 3,5 / 5,25 Zoll

1 / 1 / 0

Technische Daten

Medion Akoya P5360 E

Prozessor: Hersteller Bezeichnung (Takt)

Intel Core i5-6402P (2,8 GHz)

Mainboard: Herstellerbezeichnung (Chipsatz)

Medion H110H4-EM (Intel H110)

Grafikkarte: Herstellerbezeichnung / Speicher

AMD Radeon RX 460 / 2048 MB GDDR5

Netzteil: Herstellerbezeichnung (Leistung / Zertifizierung)

FSP Fortron/Source (350 Watt / 88-Prozent-Effizienz)

Ausstattung

Medion Akoya P5360 E

Speicher (Bruttokapazität): SSD / HDD

128 / 1000 GB

Arbeitsspeicher: eingebaut / verfügbar / maximal

8192 / 8192 / 16 384 MB

Optisches Laufwerk: Herstellerbezeichnung (Typ)

HL-DT-ST DVDRAM GTC0N (DVD-Brenner)

Speicherkartenleser

ja

Soundkarte: Herstellerbezeichnung (Typ)

Realtek High Definition Audio (Soundchip)

Netzwerk: Kabel (Typ) / WLAN (Standard) / Bluetooth (Version)

(Realtek PCIe GBE Family Controller (Gigabit Ethernet) / 802.11ac / ja (4.0)

Anschlüsse

2x USB 2.0, 4x USB 3.0, Ethernet,DVI, HDMI, Displayport, Line-in, Line-out, Kopfhörer, Mikrofon

Kabelmanagement

ausreichend

Lieferumfang

Tastatur & Maus, Software-CDs, Handbücher, Office-365-Testversion,CyberLink PhotoDirector 6, CyberLink PowerDirector 12, CyberLink MediaSuite 10, CyberLink Power2Go LE 8, CyberLink PowerRecover 5.7 und McAfee LiveSafe 14.0 (30-Tage-Testversion)

Service

Medion Akoya P5360 E

Garantiedauer

36 Monate

Vor-Ort-Service

0 Monate

Service-Hotline / deutsch / Wochenenddienst / Erreichbarkeit / durchgehend / per E-Mail erreichbar

0201/83830 / ja / ja / 12 Stunden / ja / ja

Internetseite / deutsch / Handbuch verfügbar / Treiber verfügbar / Hilfsprogramme verfügbar

www.medion.de / ja / ja / ja / nein

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