1249201

Sony HDR-HC1E

03.04.2006 | 10:01 Uhr |

Der HDR-HC1E kostet nur wenig mehr als bessere DV-Camcorder - und liefert satte HD-Bilder statt schmaler PAL-Kost.

Plus Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Minus Zu geringe Displayauflösung für HD

Note 1,6 (gut)
Web www.sony.de
Preis ca. 1500 Euro ( Aktuelle Preise )

Der HDR-HC1E kostet mit rund 1500 Euro nur wenig mehr als bessere DV-Camcorder.
Ein Grund für den erstaunlich moderaten Einstiegspreis: Sony setzt als Bildwandler einen CMOS-Chip ein, der sich im Gegensatz zu den sonst verbauten CCD-Chips preiswert herstellen lässt.
Bisher haben die Hersteller diese Technik wegen der aufwendigen Signalverarbeitung nicht genutzt.

PREISOPTIMIERT Im HC1 übernimmt ein CMOSChip die Bildabtastung. Dieser Baustein ist deutlich preiswerter als die konventionellen CCD-Chips
Vergrößern PREISOPTIMIERT Im HC1 übernimmt ein CMOSChip die Bildabtastung. Dieser Baustein ist deutlich preiswerter als die konventionellen CCD-Chips

AUSSTATTUNG: Der HC1 kann zwar neben HDV auch im DV-Format aufnehmen, allerdings spricht nichts dafür. Denn zum einen verschenken Sie damit Bildqualität, zum anderen kann der Camcorder auch HD-Material problemlos wiedergeben, weil er dann das HD-Signal automatisch ins Standardformat herabskaliert.

Außerdem bietet der HC1 im HD-Modus einen größeren Weitwinkelbereich als bei 4:3-DV-Aufnahmen, was vor allem in kleinen Räumen vorteilhaft ist. Fotos speichert der HC1 mit maximal 1920 x 1440 Bildpunkten auf Memory Stick Duo. Zur Bildkontrolle dienen der Sucher und ein Breitbildschirm, der aber mit 123.200 Punkten für HD-Bilder zu mager ausgestattet ist.

0 Kommentare zu diesem Artikel
1249201