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Sony DSC-T10

08.12.2006 | 14:18 Uhr |

Die Kamera unterstützt die Bildformate 3:2 und 16:9. Außerdem hat sie eine nützliche Kopierfunktion, die Bilder vom internen Speicher auf Karte und umgekehrt verschiebt, und macht MPEG-4-Videos.

Bildqualität: Die Auflösung war bei der T10 recht gleichmäßig, auch wenn sie zum Bildrand hin leicht abfiel. Das ergab einen im Schnitt sehr hohen Wirkungsgrad. Die Scharfzeichnung arbeitete zwar noch im Rahmen, ist jedoch mit verantwortlich für das etwas zu starke Rauschen, das wir bei ISO 100 fanden. Bei ISO 200 war der Wert etwas niedriger, bei ISO 1000, dem Maximalwert, jedoch bereits im inakzeptablen Bereich. Die Helligkeit war über das ganze Bild betrachtet nahezu homogen. Die Eingangsdynamik erwies sich als hoch, die Ausgangsdynamik, sprich die Anzahl der möglichen Helligkeitsstufen, jedoch nur Durchschnitt.

Ausstattung: Die Kamera ist mit einem Schiebeteil versehen, der die Kamera ein- und ausschaltet sowie zugleich das Objektiv schützt. Die Empfindlichkeit lässt sich von ISO 100 bis ISO 1000 wählen. Ein Bildstabilisator soll Verwacklern entgegen wirken. Scharfzeichnung, Farbsättigung und Kontrast lassen sich manuell justieren.

Fazit: Die eigentlich sehr gute Bildqualität wird von deutlichem Bildrauschen und der etwas zu niedrigen Ausgangsdynamik getrübt. Wem das egal ist, kann sich über eine schicke Kamera freuen, die auf jeden Fall ein Hingucker ist.

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