Sonys aktueller DVD-Brenner im schicken Alu-Gehäuse lässt sich per USB- oder Firewire-Schnittstelle an den PC anschließen. Neben den üblichen Brennformaten beherrscht er auch DVD-RAM.
Besonderheit: Der externe Brenner im eleganten silbernen Gehäuse basiert auf einem Brenner, der aus dem Joint-Venture-Unternehmen namens Optiarc von Sony und NEC stammt.
Tempo: Der Brenner beherrscht 18faches Tempo bei DVD+R und –R. Medien dieser Spezifikation gibt es noch nicht. Das Sony-Laufwerk brannte jedoch problemlos 16fach-Medien von Sony und Verbatim problemlos mit dem höheren Tempo. Der Brennvorgang dauerte etwas über 5 Minuten. Auch viele andere unserer Test-Medien konnte der externe Brenner mit höherem Tempo beschreiben als sie spezifiziert waren. Nachteil: Bei Höchstgeschwindigkeit war der DRX-830-UL-T ziemlich laut.
Kompatibilität: Neben den gängigen Formaten unterstützt das Modell auch DVD-RAM. Maximale Geschwindigkeit ist 12fach. DVD-RAM-Medien, die dieses hohe Tempo gehen könnten, gibt es jedoch noch nicht. Bisher sind Rohlinge mit maximal 5facher geschwindigkeit auf dem Markt.
Ausstattung: Der Sony-Brenner ist eines der wenigen externen Laufwerke, das neben einer USB-Schnittstelle zusätzlich Firewire-Anschlüsse hat. Im Paket dabei ist eine OEM-Version der Brennersoftware Nero 6. Zusätzlich liefert Sony das Brennprogramm Toast von Roxio mit, dass den Einsatz des Modells unter Apples MAC OS X erlaubt. Allerdings ist die Version 6 bereits veraltet. Anfang des Jahres hat Roxio bereits die Version 8 auf den Markt gebracht. Neben Netzteil, USB- und Firewire-Kabeln ist auch ein kleiner Standfuß im Paket dabei, der den vertikalen Betrieb ermöglicht. Eine Beschriftungs-Technik wie Lightscribe oder Labelflash implemetierte Sony nicht.
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